Beginn
14 Jun 2007

Wann

von 14. Juni 2007 10:00 Uhr
bis 15. Juni 2007 16:30 Uhr

Wo

Wien, Austria Trend Parkhotel Schönbrunn

2. Internationaler Fit to Drive-Kongress

Reality and Vision - Common problems, European Solutions: Unter diesem Motto findet vom 14. bis 15. Juni 2007 in Wien der 2. Fit to Drive-Kongress rund um den Themenkomplex Fahrtüchtigkeit und Verkehrssicherheit statt. Fit to Drive wird von mehreren wissenschaftlichen sowie Fachorganisationen veranstaltet und vom Verband der TÜV e.V. (VdTÜV) organisiert - diesmal in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV).

Reality and Vision - Common problems, European Solutions: Unter diesem Motto findet vom 14. bis 15. Juni 2007 in Wien der 2. Fit to Drive-Kongress rund um den Themenkomplex Fahrtüchtigkeit und Verkehrssicherheit statt. Fit to Drive wird von mehreren wissenschaftlichen sowie Fachorganisationen veranstaltet und vom Verband der TÜV e.V. (VdTÜV) organisiert - diesmal in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV).

Der Wiener Kongress ist die 2. Station in einer Serie von Veranstaltungen mit dem Schwerpunkt auf Sicherheit individueller Mobilität. Fit to Drive soll Europa dabei unterstützen, die Zahl der Verkehrstoten in der EU bis zum Jahr 2010 auf 25.000 zu halbieren - wie es die EU-Verkehrsministerkonferenz in Dublin vom Mai 2004 in der "Road Safety Charter" formuliert hat. Fit to Drive dient dabei als Forum, auf dem über die Entwicklung der individuellen Fahrtüchtigkeit der Verkehrsteilnehmer diskutiert wird. Individuelle Mobilität muss im Einklang mit den Sicherheitsinteressen der Gesellschaft stehen: Fachleute mit internationalem Ruf wollen hierzu einen europäischen Ansatz entwickeln, der sich dieser Problematik annimmt.

Vertreter von EU-Institutionen sowie Experten aus vielen Staaten Europas werden zu folgenden Themen sprechen: Primärprävention in Vorschule, Schule sowie in der Verkehrserziehung und Fahrschule; Generalprävention durch Gesetze, Rechtspflege und Strafpunkte-Systeme; Sekundärprävention mit besonderem Augenmerk auf Verkehrsteilnehmer mit Alkoholproblemen; Gefährdungsabschätzung in medizinischen und psychologischen Fragen; Verkehrsberatung, Tauglichkeitseinstufung, Rehabilitation und Therapie in den EU-Staaten; Rehabilitation und Möglichkeiten der Verzahnung; komparative Studien zur Verkehrssicherheit in Europa.

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