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Ab 1. März können Umweltzonen eingerichtet werden

Ab dem 1. März 2007 können in Deutschland die Kommunen so genannte Umweltzonen einrichten, in denen nur noch Fahrzeuge mit entsprechenden Kennzeichen fahren dürfen. Mit dieser Maßnahme soll die Feinstaubbelastung reduziert werden. Zwar hat noch keine Stadt eine Verkehrsverbotszone ausgewiesen, dennoch sollten die Autofahrer sich um eine Umweltplakette für ihr Fahrzeug kümmern, damit sie auch in diesem Fall mobil bleiben. Hintergrund ist das Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG), das im § 40 Abs. 1 Verkehrsbeschränkungen vorsieht, um zu hohen Schadstoffbelastungen zu begegnen.

CO2-Besteuerung: Erfahrungen nutzen

Berlin, 20.2.2007. Der VdTÜV begrüßt die Pläne des Bundesverkehrsministeriums, den CO2-Ausstoß bei Kraftfahrzeugen durch eine Neuordnung der Kfz-Steuer zu senken. Allerdings darf es dabei nicht zu einer Benachteiligung von Fahrern älterer Fahrzeuge kommen.

Weitere Informationen und Downloads zum TÜV-Report 2007

Hier finden Sie die Pressestatements und weitere Informationen zum TÜV-Report 2007.

TÜV Report 2007: Die Goldene Plakette geht an Opel

Eine besondere Auszeichnung erhielt dieses Jahr der Gewinner des TÜV-Reports. Aus den Händen des VdTÜV-Vorsitzenden Dr.-Ing. Peter Hupfer nahm Opelchef Hans Demant im Rahmen eines Parlamentarischen Abends in Berlin die „Goldene Plakette 2007“ entgegen. Zuvor hatte Dr.-Ing. Peter Hupfer vor 150 geladenen Gästen aus Parlament, Ministerien, Verbänden und Medien in der Bayerischen Landesvertretung beim Bund die Ergebnisse des TÜV-Report 2007 vorgestellt und auf die große Bedeutung der regelmäßigen Hauptuntersuchung für die Verkehrssicherheit hingewiesen.

TÜV-Report 2007: Wir wollen, dass Sie sicher fahren!

Rund sieben Millionen Hauptuntersuchungen haben die TÜV im Verlauf des vergangenen Jahres ausgewertet. Kurz zusammengefasst, kann man das Ergebnis des TÜV-REPORT 2007 mit einem verhaltenen Optimismus beschreiben. Sehr erfreulich: Der Sieg geht nach Deutschland, die heimischen Marken sind in Führung gegangen. Opel, diesmal mit dem Meriva ganz vorne, hat bereits schon einmal den ersten Platz belegt, das war 1985 mit dem Ascona. Ford, dieses Jahr zweitplatziert, triumphierte 2002 mit seinem Focus.

TÜV-Report 2007: Gold geht nach Deutschland - Mängelquote leicht gesunken, aber auf hohem Niveau

Eine deutsche Doppelspitze und ein leichter Rückgang der Quote erheblicher Mängel sind die erfreulichen Ergebnisse des TÜV-Reports, der heute in Berlin vorgestellt wurde. Die wenigsten Mängel in der Kategorie der zwei- und dreijährigen Fahrzeuge wurden beim Opel „Meriva“ festgestellt, gefolgt vom Ford „Fusion“. Die durchschnittliche Quote der erheblichen Mängel aller 186 geprüften Modelle sank auf 18,2 Prozent im Vergleich zu 18,9 Prozent im Vorjahr. Erstmals wird dem Spitzenreiter des TÜV-Reports die „Goldene Plakette“ verliehen. Trotz des leichten Rückgangs der Quote erheblicher Mängel ist Dr. Klaus Brüggemann, Geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des VdTÜV, mit dem Ergebnis noch nicht zufrieden. „Mit 18,2 Prozent erheblichen Mängeln bewegen wir uns immer noch auf einem sehr hohen Niveau“, erklärte er heute vor Journalisten in Berlin.

Emotionale Intelligenz für den Fahrzeugentwickler

Ingenieure benötigen Zahlen und Kennwerte, um ein Fahrzeug kundengerecht zu entwerfen. Doch was genau wünscht sich der Fahrer, wenn er eine „ungenaue Lenkung“ bemängelt? Das von TÜV SÜD Automotive entwickelte Verfahren „IMPROVE by QfD“ hilft die Empfindungen von Fahrern in technische Daten umzusetzen.

"Begleitetes Fahren": Internationaler Workshop von VdTÜV und CIECA

Am 14.12.2006 veranstaltet der VdTÜV in Berlin gemeinsam mit seiner europäischen Dachorganisation CIECA einen internationalen Experten-Workshop zum Thema "Begleitetes Fahren". Auf der Veranstaltung sollen die Vorteile des Begleiteten Fahrens als Teil eines umfangreichen Fahrschulungs- und Fahrprüfungsprogramms für Fahrschüler und Fahranfänger diskutiert werden.

Änderungen der Straßenverkehrsordnung sollen die Sicherheit im Winter erhöhen

Winterreifen und Frostschutzmittel gehören bei Eis und Schnee zur Grundausstattung eines Fahrzeuges. Besonders in den schneeärmeren Gebieten verzichten dennoch viele Autofahrer auf eine angemessene Bereifung, was regelmäßig zu schweren Unfällen und vermeidbarer Verkehrsbehinderung führt. Ein plötzlicher Wintereinbruch oder die Fahrt in den Skiurlaub wird mit Sommerreifen zur Zitterpartie. Der Gesetzgeber hat darauf mit einer Verschärfung der Straßenverkehrsordnung (StVO) reagiert.

„Zwischen Mensch und Technik: Fahrerassistenzsysteme in der Diskussion"

Etwa 400 Experten für Straßenverkehrssicherheit berieten am 11. und 12. September unter dem Motto „Zwischen Mensch und Technik: Fahrerassistenzsysteme in der Diskussion“ die neuesten Entwicklungen der Fahrzeugtechnologie. In drei Sektionen wurden der Nutzen, die technische Sicherheit und Fragen der Anwendung von Fahrerassistenzsystemen beleuchtet. Dabei bestimmten die drei wesentlichen Tätigkeitsgebiete der Sachverständigen von TÜV und DEKRA die Blickrichtung: Innovation, Prüfung und Mensch - also die Felder, die auch in Zukunft die Verkehrssicherheit in Deutschland und Europa sichern.