Hauptuntersuchung

Der Gesetzgeber schreibt regelmäßige technische Untersuchungen der Kraftfahrzeuge vor, um die Verkehrssicherheit und Umweltverträglichkeit zu gewährleisten. Jeder Fahrzeughalter muss sein Auto in regelmäßigen, gesetzlich festgelegten Zeitabständen zur Hauptuntersuchung (HU) vorführen.
HU Pkw
HU (© TÜV Rheinland AG)

Pkw müssen in der Regel alle zwei Jahre zur Hauptuntersuchung. Der rechtliche Rahmen für diese wiederkehrende Untersuchung ist der § 29 der StVZO (Hauptuntersuchung). Die Technischen Prüfstellen für den Kraftfahrzeugverkehr sowie die Überwachungsorganisationen der TÜV und andere Prüforganisationen sorgen flächendeckend für eine Entlastung des Staates im Bereich der technischen Sicherheit von Fahrzeugen.

Aktuelles

Gemeinsame Position: Zugang zu Fahrzeugdaten über die Remote-Fahrzeugschnittstelle

Die technischen Prüforganisationen haben einen Fünf-Punkte-Plan für die Prüfung und Überwachung digitaler Funktionen von Fahrzeugen vorgelegt. Die gemeinsame Position haben die TÜV-Organisationen, DEKRA, GTÜ, KÜS und die FSD Fahrzeugsystemdaten GmbH unter Federführung des TÜV-Verbands entwickelt.

Anhörung im Bundestag: Nachrüstungen werden nicht ausreichen

Die Emission von Luftschadstoffen – als bedeutendste umweltbedingte Ursache für vorzeitige Todesfälle in Deutschland und der EU – hat sich in den letzten Jahren verringert, dennoch besteht in vielen Städten immer noch Handlungsbedarf. Am 25. Juni 2018 beschäftigte sich die öffentliche Anhörung im Bundestag mit dem Thema Verbesserung der Luftqualität und diskutierte Maßnahmen, dieses Ziel zu erreichen.