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Positionen und Stellungnahmen

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VdTÜV-Position: Datenschutz, IT-Security & Compliance als Basis für neue Geschäftsmodelle in der digital vernetzten Mobilität

Moderne Autos mit ihrer großen Anzahl an elektronischen Steuergeräten sind nach allgemeiner Auffassung anfällig für Hackerangriffe. IT-Sicherheit spielt in der Branche daher zunehmend eine wichtige Rolle. Aus Sicht des VdTÜV müssen dabei drei Aspekte gewährleistet sein: die Betriebssicherheit des Fahrzeugs, IT-Sicherheit und Datenschutz sowie die Privatsphäre der Autofahrer. Der VdTÜV hat dazu ein Positionspapier veröffentlicht.

VdTÜV-Position: Europäische Handelspolitik erfolgreich gestalten

Produkte, die im Binnenmarkt und weltweit gehandelt werden, müssen den jeweiligen gesetzlichen und normativen Anforderungen entsprechen, also konform und insbesondere sicher sein. Unabhängige Konformitätsbewertung ist dabei ein integraler Bestandteil eines funktionstüchtigen Handels. Die TÜV sorgen dafür, dass Hersteller, Handelspartner, Behörden und Verbraucher auf die Konformität der Produkte vertrauen können. Der VdTÜV hat zur europäischen Handelspolitik ein Positionspapier verfasst, das den regulativen Rahmen durchleuchtet und Handlungsoptionen benennt.

VdTÜV-Position: Verordnung über die regelmäßige technische Untersuchung von Fahrzeugen (FUV)

Der VdTÜV begrüßt das Ziel der Bundesregierung, die einheitlichen Regeln für die regelmäßige technische Untersuchung von Fahrzeugen und bestimmter Fahrzeugeinrichtungen und zu Änderungen straßenver-kehrsrechtlicher Vorschriften an die Vorgaben der EU anzupassen. Der verkehrssichere Zustand von Fahrzeugen ist eine wesentliche Voraussetzung zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und zur deutlichen Verringerung der Zahl der Toten und Schwerverletzten im Straßenverkehr. Der VdTÜV hat dazu ein Positionspapier veröffentlicht.

Gemeinsame Position zum europäischen Genehmigungsverfahren von selbstfahrenden Arbeits- und Zugmaschinen (VdTÜV und DEKRA)

Die EU-Kommission plant einen europäischen Rechtsrahmen für selbstfahrende Arbeits- und Zugmaschinen zu schaffen. Zur Erleichterung des freien Verkehrs und Erreichung eines angemessenen Maßes an Sicherheit sollen zukünftig nationale Genehmigungen EU-weit gegenseitig anerkannt werden. VdTÜV und Dekra haben in einem Positionspapier ihre Anforderungen an ein EU-Gesetz zusammengefasst.

Gemeinsame Position: Empfehlungen zur Novellierung der General Safety Regulation (EG) Nr. 661/2009 (VdTÜV/ DEKRA)

Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und des Umweltschutzes in Europa müssen Verfahren für das Inverkehrbringen von Fahrzeugen wirksam, transparent und klar bestimmt sein, sowie einheitliche Anwendung finden. Der VdTÜV und DEKRA formulieren in dem aktuellen Positionspapier hierzu ihre Empfehlungen. Eine zentrale Rolle spielt die weitere technische Entwicklung, insbesondere aktiver Schutzsysteme wie Car-to-Car-, Car-to-X-Kommunikation, Umfeldsensorik sowie Fußgängererkennung. Die Genehmigungsverfahren neuer Fahrzeuge müssen auch die Funktionstüchtigkeit hochentwickelter Fahrerassistenzsysteme und zukünftig automatisierter Fahrsysteme über den gesamten Lebenszyklus im Blick haben.

VdTÜV-Position: Regulativer Nachbesserungsbedarf für sichere IoT-Produkte in Europa

Funktionen, Anwendungsbereiche sowie Charakteristika von Produkten verändern sich im „Internet of things“ (IoT) und die Komplexität nimmt zu. Bestimmte Produkte, die aufgrund nur geringer von ihnen ausgehender Gefahren bislang keiner unabhängigen Konformitätsbewertung bedürfen, müssen infolge ihrer Vernetzung völlig neu mit Blick auf ihr Gefährdungspotential und notwendige funktionstüchtige Schutzmaßnahmen bzw. Schutzvorrichtungen beurteilt werden.

VdTÜV-Position: Informationssicherheit von "smart products" in Europa

Entspricht der regulative Rahmen für die Produktsicherheit in Hinblick auf „smart products“ den Anforderungen oder besteht Bedarf für gesetzgeberische Nachjustierungen? Der VdTÜV analysiert den geltenden Rechtsrahmen und zeigt einige Handlungsempfehlungen auf.

VdTÜV-Position "Innovationen fördern, Werte schützen, Vertrauen schaffen" – Politische Empfehlungen für den 19. Bundestag

Durch die zunehmende Digitalisierung in der Wirtschaft verändern sich Produkte, Dienstleistungen und Prozesse entlang der Wertschöpfungskette. Europaweit harmonisierte Regeln und Anforderungen im Bereich der digitalen Transformation müssen kontinuierlich weiterentwickelt werden, um mit dem technologischen Fortschritt Stand zu halten. Der VdTÜV begleitet diesen Prozess und hat politische Empfehlungen für den 19. Bundestag veröffentlicht.

VdTÜV-Position "Sicherheit für das automatisierte Fahren"

Fahrerassistenzsysteme sind die Wegbereiter des automatisierten und zukünftig autonomen Fahrens. Für diese neue Mobilität ist eine sichere und uneingeschränkte Kommunikation der Fahrzeuge untereinander (car2car), aber auch mit der Infrastruktur (car2x) erforderlich. Die Entwicklung der neuen Technologien erfordert u.a. die sicherheitstechnische Begleitung im Bereich der Normung und Standardisierung. Die VdTÜV-Position zeigt das weite Handlungsfeld und die Herausforderungen auf.

VdTÜV-Position "Vertrauen und Akzeptanz in der digitalen Welt"

Cybersecurity, Datenschutz und Vertrauenswürdigkeit digitaler Systeme sind entscheidend für Innovation. Digital vernetzte Systeme und Produkte ermöglichen wirtschaftliches Wachstum, stellen die Industrie und Verbraucher aber auch vor Herausforderungen wie Cyberattacken und Datenmanipulationen.

VdTÜV-Position: Anforderungen an die Telematikschnittstelle im Fahrzeug

Das zukünftig vernetzte Fahrzeug (connected car) braucht eine neue Sicherheitsarchitektur (automotive platform). Der Datenschutz und eine umfassende Fahrzeugsicherheit müssen im Vordergrund stehen. Ziel muss ein einheitlicher und interoperabler Sicherheitsstandard der IT-Security und funktionalen Sicherheit (safety) im Fahrzeug sein.

Gemeinsame Position: Keine nationalen Gebührenordnungen für die Typgenehmigung von Fahrzeugen

Nationale Gebührenordnungen und ein verändertes Auftragsverhältnis sind nicht erforderlich, um die Unabhängigkeit der Technischen Dienste zu gewährleisten. Zwischen den Softwaremanipulationen einzelner Fahrzeughersteller und der Unabhängigkeit der Technischen Dienste besteht kein logischer Zusammenhang.

Gemeinsame Position zum EU-Verordnungsvorschlag für das Typgenehmigungsverfahren und die Marktüberwachung von Fahrzeugen

Der VdTÜV und DEKRA begrüßen den am 27. Januar 2016 veröffentlichten Verordnungsvorschlag der Euro­päischen Kommission zur Überarbeitung der Fahrzeugtypgenehmigung (KOM 2016/0014). Der Verordnungsvorschlag soll den geltenden euro­päischen Rechtsrahmen stärken und konsequent weiterentwickeln.

VdTÜV-Position: Mit konformen Produkten und Dienstleistungen den EU-Binnenmarkt ausbauen

Der VdTÜV e.V. begrüßt die Initiative der EU-Kommission, das Regelwerk für den EU-Binnenmarkt einer Überprüfung zu unterziehen.

VdTÜV-Position: Schlagkräftige Marktüberwachung für Europa

Mehr denn je braucht die EU eine gut organisierte, koordinierte und angemessen schlagkräftige Marktüberwachung, um nicht konforme und damit häufig zugleich auch unsichere Produkte möglichst frühzeitig zu identifizieren.

VdTÜV-Position: CETA - Produktprüfungen aus einer Hand erleichtern Marktzugang

Mit einem umfassenden und ambitionierten Regelungsansatz setzt CETA neue Maßstäbe für moderne Freihandelsabkommen. Die mit CETA verfolgte Zielsetzung, technische Handelsbarrieren schrittweise abzubauen, wird vom Verband der TÜV e.V. unterstützt.

VdTÜV-Stellungnahme zur Mitteilung der EU-Kommission „Strategie für einen digitalen Binnenmarkt für Europa“

Der VdTÜV e.V. begrüßt die von der EU-Kommission vorgelegte Mitteilung zur Strategie für einen digitalen Binnenmarkt (KOM(2015) 192). Sie hat einen ganz wesentlichen Einfluss auf den Standort und die Wettbewerbsfähigkeit Europas.

VdTÜV-Position: Anforderungen zum TTIP für Medizinprodukte

Der VdTÜV und seine Mitglieder begrüßen und unterstützen das ambitionierte Projekt eines Transatlantischen Freihandelsabkommens (TTIP) und wollen mit konkreten Lösungsansätzen dazu beitragen, TTIP zum Erfolg zu führen.

VdTÜV-Positionspapier: Input zur Digitalen Agenda „Vertrauen und Akzeptanz in der digitalen Welt“

IT-Sicherheit von digitalen Dienstleistungen und IT-vernetzten Produktionsanlagen sowie kritischen Infrastrukturen stärken! Vertrauen in die neue digitale Welt durch Zertifikate qualifizierter, unabhängiger Stellen fördern! Digitale Technologien bewirken eine Disruption von Wirtschaft und Gesellschaft.

VdTÜV veröffentlicht Hinweise zur Position der EU-Kommission zu TTIP im Bereich der Typgenehmigung

Der VdTÜV begrüßt die Verhandlungen zu einem Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA für einen diskriminierungsfreien, wechselseitigen und vereinfachten Marktzugang von Kraftfahrzeugen.

VdTÜV-Positionspapier: Messung am Endrohr ist unverzichtbarer Bestandteil einer effektiven Abgasuntersuchung

Um die Luftqualität zu erhalten, muss gewährleistet sein, dass alle emissionsmindernden Einrichtungen von Kraftfahrzeugen während der gesamten Lebensdauer funktionieren. Das setzt voraus, dass Fehlfunktionen so lückenlos wie möglich erkannt und behoben werden. Die aussagekräftige „klassische“ Abgasuntersuchung erfolgt durch eine Messung der Auspuffemissionen (Endrohrmessung).

VdTÜV-Position: TTIP zum Erfolg führen

Der VdTÜV hat eine Position und 12 Anforderungen zum TTIP (12 Requirements for TTIP) veröffentlicht. Der VdTÜV schlägt u. a. eine "transatlantische Konformitätsbewertung" vor.

VdTÜV-Position: TÜV – Staat, Unternehmen u. Verbraucher profitieren

Durch unabhängige Konformitätsbewertung leisten die TÜV einen maßgeblichen Beitrag zu Akzeptanz von Innovationen und technologischem Fortschritt als Basis für nachhaltiges Wachstumund Wohlstand für die Gesellschaft. Akzeptanz von Innovation setzt Sicherheit voraus. Dafür steht die Marke TÜV®.

VdTÜV-Positionspapier Berufskraftfahrer-Weiterbildung

Der VdTÜV begrüßt ausdrücklich, dass es einen regulatorischen Rahmen für die Aus- und Weiterbildung von Berufskraftfahrern gibt. Insbesondere verspricht sich der VdTÜV eine Verbesserung der Verkehrssicherheit durch die vorgeschriebenen regelmäßigen Weiterbildungen.

VdTÜV-Positionspapier zur Medizinisch-Psychologischen-Untersuchung

Die MPU als Baustein der Verkehrssicherheit in Deutschland

Europa – mit Sicherheit! Politische Positionen des VdTÜV

Die europäische Politik ist gefordert, sowohl für die Wirtschaft als auch im Sinne eines hohen Verbraucherschutzes, gute Rahmenbedingungen zu schaffen. Als unabhängige, kompetente Stellen unterstützen die TÜV den Gesetzgeber auf nationaler und europäischer Ebene in der Wahrnehmung seiner Schutz- und Fürsorgepflichten.

VdTÜV Position on EC Communication “A vision for the internal market for industrial products”

VdTÜV in general welcomes the Commissions overall objective of continuously strengthening the effectiveness of the internal market and periodically assessing the “fitness for purpose” and overall coherence of the European regulatory framework for the marketing of products.

VdTÜV-Positionspapier: Deutschland bei der Akkreditierung und Zulassung von Bahntechnik europafest machen

Die wesentliche Voraussetzung für einen funktionstüchtigen, gemeinsamen europäischen Eisenbahn-Binnenmarkt besteht im nahtlosen Zusammenwachsen der europäischen Anforderungen, in der Verringerung von nationalen Besonderheiten und im vereinheitlichten, transparenten, europäischen Zulassungsprozess.

VdTÜV-Stellungnahme zum Referentenentwurf zur Betriebssicherheitsverordnung

Der VdTÜV sieht aber insbesondere die Regelungen zum Drittschutz und zu den überwachungsbedürftigen Anlagen (üA) als unzureichend an.

VdTÜV-Positionspapier TÜV-Unternehmen als Wirtschaftsfaktor für klein- und mittelständische Unternehmen

Die Position unabhängiger industrienaher Dienstleistungsunternehmen zwischen Wirtschaft, Staat und Verbrauchern erfüllen die TÜV-Unternehmen durch Unabhängigkeit und Neutralität.

VdTÜV-Position zum Verordnungsvorschlag über In-vitro-Diagnostika (KOM 2012/541)/ Medizinprodukte in Europa

Der geltende europäische Rechtsrahmen für In-vitro-Diagnostika wird durch den Verordnungsvorschlag gestärkt und konsequent weiterentwickelt.

VdTÜV-Position zum Verordnungsvorschlag über Medizinprodukte (KOM 2012/542)

Der VdTÜV begrüßt den am 26. September 2012 veröffentlichten Verordnungsvorschlag der Europäischen Kommission zur Überarbeitung der Medizinproduktegesetzgebung.

Erreichtes Niveau der deutschen HU muss erhalten bleiben!

Der VdTÜV begrüßt den Vorstoß der EU-Kommission, mit einheitlichen Standards in der Fahrzeugüberwachung die Verkehrssicherheit in Europa zu erhöhen. Dennoch sieht der Verband erheblichen Nachbesserungsbedarf.