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Seilbahnen: sicher durch schwindelnde Höhen

Im Winter haben sie Hochkonjunktur: Rund 10 Millionen Passagiere befördern die 190 Seilbahnen und 1400 Schlepplifte jedes Jahr in Deutschland. „Dank der regelmäßigen und gründlichen Prüfungen in kurzen Intervallen gehören sie zu den sichersten Verkehrsmitteln überhaupt“, erklärt Claudia Tautorus, Leiterin des Geschäftsbereichs Anlagentechnik beim Verband der TÜV e.V. (VdTÜV).

Für ein sicheres Silvester!

Das Jahr geht zu Ende und es wird gefeiert. Auch in diesem Jahr wird in Deutschland wohl wieder Feuerwerk für einen dreistelligen Millionenbetrag gekauft. „Wir gehen davon aus, dass die Menge an Feuerwerkskörpern auf dem Rekordniveau der letzten zwei Jahre bleibt. Daher ist auch in diesem Jahr mit einer ähnlich hohen Zahl an Unfällen, Verletzungen und Sachschäden durch Feuerwerk zu rechnen. Verbraucher sollten mit Bedacht Feuerwerkskörper einsetzen und stets auf Sicherheit achten“, sagt Joachim Bühler, Geschäftsführer des Verbandes der TÜV e.V. (VdTÜV).

VdTÜV zu den angekündigten EU-Initiativen zur Verbesserung des freien Warenverkehrs

Zur Mitteilung der EU-Kommission am 19.12.2017 über die geplanten Initiativen zur Verbesserung des freien Warenverkehrs in der EU erklärt Rechtsexperte Rainer Gronau vom Verband der TÜV e.V. (VdTÜV): „Die steigende Anzahl gefährlicher Produkte in Europa ist besorgniserregend und völlig inakzeptabel! Allein 2016 wurden 2044 Produkte in Europa als gefährlich eingestuft und Warnungen ausgesprochen. Verbraucher haben ein Recht auf sichere Produkte, hierfür muss die EU einen robusten Rechtsrahmen setzen und sicherstellen, dass dieser auch greift."

Sicheres Weihnachtsfest ohne Gefahren

An Weihnachten wird in deutschen Haushalten dekoriert, ausgiebig gekocht und das Zuhause mit Kerzen und Lichterketten stimmungsvoll ausgeleuchtet. Dabei kommt es aber immer wieder zu Unfällen mit Sach- und Personenschäden. Rainer Gronau, Mitglied der Geschäftsleitung beim Verband der TÜV e.V. (VdTÜV): „In der Weihnachtszeit besteht erhöhte Haus- und Wohnungsbrandgefahr. Viele Familien benutzen wieder echte Kerzen für den Christbaum und die sind besonders anfällig für Brände. Insbesondere wenn Kinder beim Weihnachtsfest dabei sind, ist höchste Vorsicht geboten.“

VdTÜV fordert klares Bekenntnis zur besseren Kontrolle von Abgasen

Zum heutigen Statement des geschäftsführenden Bundesverkehrsministers Christian Schmidt zum „Sofortprogramm Saubere Luft“ erklärt VdTÜV-Geschäftsführer Dr. Joachim Bühler:„Wir begrüßen die Initiative der Bundesregierung zur Verbesserung der Luftqualität in den Städten. Mit dem Erlanger Alt-Oberbürgermeister Siegfried Balleis übt nun eine kompetente Persönlichkeit das Amt des Sonderbeauftragten für nachhaltige Mobilität aus.

Mehr Umweltschutz und Sicherheit im Straßenverkehr: Was ändert sich 2018?

Mehr Umweltschutz und Sicherheit stehen im Mittelpunkt einer Reihe gesetzlicher Änderungen, die im Jahr 2018 auf die Autofahrerinnen und Autofahrer zukommen. Der Verband der TÜV (VdTÜV) gibt einen Überblick über die wesentlichen Neuerungen.

Deutsche Autos werden immer älter

Die Autos auf deutschen Straßen werden immer älter. Das Durchschnittsalter der in Deutschland zugelassenen Pkw beträgt 9,3 Jahre. Letztes Jahr waren es noch 9,2 Jahre, zur Jahrtausendwende 6,9 Jahre. Damit liegt das Altersniveau bei 135 Prozent gegenüber dem Jahr 2000. Fast 40 Prozent aller Pkw sind sogar älter als 10 Jahre und anfälliger für Mängel. So haben über ein Viertel aller Pkw, die älter als 11 Jahre alt sind, erhebliche Mängel und fallen durch die Hauptuntersuchung. Das ist ein wichtiges Ergebnis des aktuellen TÜV-Reports des Verbands der TÜV (VdTÜV).

Weihnachtsgeschenke: Viele Kinderspielsachen gesundheitsgefährdend

Die Weihnachtszeit hat begonnen und damit auch die Suche nach den passenden Geschenken für die Kinder. Viele Kinderprodukte, die sich auf dem Markt befinden, weisen gesundheitliche Risiken auf. Allein 2016 wurden 2044 Produkte in der EU als gefährlich eingestuft und Warnungen ausgesprochen. Die häufigsten registrierten gefährlichen Produkte sind Spielsachen (26%), Kleidung, Textilien und Mode-Accessoires (13%) und elektronische Geräte (7%). Das höchste Risiko geht von Verletzungsgefahren (25%), chemischen Belastungen (23%) und Erstickungsgefahren (14%) aus (EU-Warnsystem Rapex - Rapid Alert System).

Bessere Luft durch konsequente Abgasprüfung!

Ab Januar 2018 werden in Deutschland wichtige Verbesserungen bei der regelmäßigen Abgasuntersuchung umgesetzt. Mit der Wiedereinführung der Endrohrmessung - und ein Jahr später mit der Absenkung der zulässigen Grenzwerte - können defekte oder manipulierte Abgassysteme von Fahrzeugen besser entdeckt und die Luftqualität in den deutschen Städten erhöht werden. Damit wird eine Forderung umgesetzt, für die sich der Verband der TÜV e.V. (VdTÜV) seit vielen Jahren eingesetzt hat. Möglich wird das durch eine Änderung der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO), die am 1.12.2017 in Kraft tritt.

Viele Autos ohne ausreichend Licht unterwegs

Kein Mangel tritt an einem Fahrzeug häufiger auf, als ein Defekt an der Beleuchtung. Das stellt der Verband der TÜV in seinem TÜV-Report 2018 fest, den er vergangene Woche in Berlin vorgestellt hatte. Dafür wurden fast neun Millionen Hauptuntersuchungen der TÜVs zwischen Juli 2016 und Juni 2017 ausgewertet.

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