Pressemitteilungen

Thema

Datum

 
 

Autonome Autos: Hoffnung auf mehr Sicherheit und Umweltschutz

Eine Mehrheit der Bundesbürger wünscht sich, dass Autos zumindest in bestimmten Situationen autonom fahren. Davon versprechen sie sich weniger Unfälle und mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer, aber auch einen niedrigeren Verbrauch und eine geringere Umweltbelastung. Das sind Ergebnisse einer Studie von Bitkom Research im gemeinsamen Auftrag des Digitalverbands Bitkom und des TÜV-Verbands (VdTÜV), die heute in Berlin vorgestellt wurde.

Statement zum Digital Day in Brüssel: Sicherheit muss eine zentrale Rolle spielen

Zum heutigen Digital Day 2018 in Brüssel gibt Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbandes (VdTÜV), ein Statement ab.

Weltgesundheitstag: Stress auf Arbeit – Was kann der Arbeitnehmer tun?

E-Mail-Flut, stundenlanges Sitzen, Überstunden – für viele Arbeitnehmer ist das anhaltender Stress im Job und damit ungesund. Laut einer aktuellen Statistik von Statista aus diesem Jahr leiden 52 Prozent der Berufstätigen unter Termindruck und 33 Prozent unter Informationsüberflutung und ständiger Erreichbarkeit u.a. durchs Smartphone. Wer ständig unter Strom steht, leidet oft an gesundheitlichen Beschwerden. Soweit muss es nicht kommen. Um Erkrankungen rechtzeitig vorzubeugen, geben die TÜV-Arbeitsmediziner Tipps für den Arbeitsalltag.

Frühjahrscheck beim Auto: TÜV gibt Tipps für Autofahrer

Der Frühling steht vor der Tür aber es sind nachts immer noch Minusgrade mit Schnee und Glätte. Diese Situation führt auf den Straßen leicht zu Unfällen. Der TÜV-Verband (VdTÜV e.V.) gibt Autofahrern Tipps, wann es Zeit ist, die Sommerreifen aufzuziehen und wie das Fahrzeug frühlingsfit wird.

Statement zum tödlichen Unfall mit einem selbstfahrenden Auto in Tempe/Arizona

Zum tödlichen Unfall mit einem selbstfahrenden Auto in Tempe/Arizona erklärt Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbandes (VdTÜV): „Der Unfall, durch den eine Frau ums Leben kam, ist tragisch. Nun müssen die Ursachen lückenlos aufgeklärt werden. Es zeigt sich einmal mehr, dass bei technischen Innovationen in der Mobilität die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer an oberster Stelle stehen muss.

Weltverbrauchertag: Verbraucher schützen – Produkte unabhängig prüfen!

Der morgendliche Kaffee aus der Maschine, der Föhn nach der Dusche, das Entertainmentsystem am Abend: Verbraucherprodukte sind aus dem Alltag nicht wegzudenken. Sie sind meistens praktisch – aber nicht immer sicher: Allein im Jahr 2017 gab es 2.200 von der EU dokumentierte Vorfälle mit gefährlichen Produkten auf dem EU-Binnenmarkt. Die Dunkelziffer dürfte um ein Vielfaches höher liegen. Der TÜV-Verband (VdTÜV) fordert daher von der EU-Kommission ein wirkungsvolleres Durchgreifen gegen unsichere Verbraucherprodukte und eine stringente Strategie im Umgang mit den Gefahren durch die Digitalisierung.

21. BImSchV: Termin für die Zertifizierung von Gasrückführungssystemen an Tankstellen ist nicht zu halten

Ende dieses Jahres ist es soweit: Ab 1. Januar 2019 müssen die Gasrückführungssysteme an allen Tankstellen nach DIN EN 16321-1 zertifiziert sein. Das schreibt die 21. Verordnung zum Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG, 21. BImSchV) nach ihrer Änderung vor, die seit 2017 gültig ist. Dies betrifft auch alle bestehenden Systeme, die seit Einführung der 21. BImSchV im Oktober 1992 zertifiziert und eingebaut wurden.

ITB: Reisen sicher online buchen!

In kaum einer anderen Branche werden so viele Daten gesammelt und verarbeitet wie im Tourismus. Über 60 Prozent der Deutschen informiert sich im Internet über Urlaubsreisen, fast die Hälfte bucht online. Weltweit sollen sich bis 2020 die Umsätze mit Reisebuchungen im Internet auf knapp 293 Milliarden US-Dollar belaufen. Damit die Reise bereits bei der Planung sicher beginnt, rät der TÜV-Verband (VdTÜV) auch im Internet genau hinzuschauen.

VdTÜV-Statement zu drohenden Diesel-Fahrverboten

Zur Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts erklärt Joachim Bühler, geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des TÜV-Verbands (VdTÜV e.V.): „Wir bedauern die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts, Fahrverbote durch Kommunen und Städte zu erlauben. Kommunale Kleinstaaterei hilft nicht weiter. Jetzt droht ein Fahrverbots-Flickenteppich in Deutschland.

Fahrverbote von Dieselfahrzeugen verhindern – Luft in Städten durch konsequente Abgasprüfung verbessern!

Das Bundesverwaltungsgericht hat die Entscheidung über die Zulässigkeit von Fahrverboten für Dieselfahrzeuge vertagt. Damit ist die Frage, ob Kommunen bestimmte Fahrzeuge vom Verkehr ausschließen können, noch nicht endgültig geklärt. Unabhängig von der Urteilsverkündung am morgigen Dienstag, den 27. Februar 2018, fordert der TÜV-Verband (VdTÜV) die Bundesregierung zum Handeln auf. „Fahrverbote zielen nur auf die Symptome ab, wir brauchen ein umfassendes Maßnahmenpaket, um die Ursachen zu bekämpfen“, erklärt Richard Goebelt, Bereichsleiter Mobilität beim VdTÜV.