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Gemeinsam für Mobilität / Experten beraten über Fahreignung und Verkehrssicherheit in Europa

Wien, 14.6.2007. „Reality and Vision - Common Problems, European Solutions“: Unter diesem Motto findet vom 14. bis 15. Juni 2007 in Wien der 2. Fit to Drive-Kongress rund um den Themenkomplex „Fahreignung und Verkehrssicherheit“ statt. Fit to Drive wird vom Verband der TÜV e.V. (VdTÜV) organisiert - diesmal in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV).

Wechsel an der Verbandsspitze: Dr. Guido Rettig ist neuer Vorsitzender des VdTÜV

Der Vorstandsvorsitzende der TÜV NORD AG, Dr. Guido Rettig, übernahm turnusgemäß den Vorsitz des Verbandes der TÜV e.V. Er wurde einstimmig von der VdTÜV-Mitgliederversammlung in seinem neuen Amt bestätigt. Dr. Rettig löst damit den Vorstandsvorsitzenden der TÜV SÜD AG Dr.-Ing. Peter Hupfer ab, der dieses Jahr in den Ruhestand geht. Der Wechsel an der Verbandsspitze geht auf einen Beschluss der Mitgliederversammlung 2006 zurück, nach dem sich Dr. Hupfer und Dr. Rettig die zweijährige Amtsperiode je zur Hälfte teilen. Neu in das VdTÜV-Präsidium gewählt wurde Dr.-Ing. Axel Stepken, Mitglied des Vorstandes der TÜV SÜD AG. Dr. Rettig kündigte an, dass er die erfolgreiche Präsenz des Verbandes in Berlin und Brüssel weiter ausbauen wolle. Der VdTÜV steht vor allem für Kompetenz in den komplexen Fragen der technischen Sicherheit.

TÜV ist „BEST BRAND 2007“ bei auto motor und sport

Eine besondere Auszeichnung erhielten die TÜV-Unternehmen in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift „auto motor und sport“: Die Leser kürten „TÜV“ zur besten Marke im Bereich der Fahrzeugprüfungen. „Wir freuen uns über diesen beeindruckenden Erfolg und bedanken uns bei den auto motor und sport – Lesern für das Vertrauen“, kommentierte Dr. Klaus Brüggemann, Geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des VdTÜV das Umfrageergebnis. Es zeige, dass die Marke „TÜV“ in der Bevölkerung ein hohes Ansehen genießt, das sich die TÜV-Unternehmen durch ihre hohe Kompetenz, Verlässlichkeit und Qualität erworben haben.

VdTÜV: CO2-Besteuerung ja, aber schrittweise

Berlin, 20.2.2007. Der VdTÜV begrüßt die Pläne des Bundesverkehrsministeriums, den CO2-Ausstoß bei Kraftfahrzeugen durch eine Neuordnung der Kfz-Steuer zu senken. Allerdings darf es dabei nicht zu einer Benachteiligung von Fahrern älterer Fahrzeuge kommen.

TÜV-Report 2007: Gold geht nach Deutschland - Mängelquote leicht gesunken, aber auf hohem Niveau

Eine deutsche Doppelspitze und ein leichter Rückgang der Quote erheblicher Mängel sind die erfreulichen Ergebnisse des TÜV-Reports, der heute in Berlin vorgestellt wurde. Die wenigsten Mängel in der Kategorie der zwei- und dreijährigen Fahrzeuge wurden beim Opel „Meriva“ festgestellt, gefolgt vom Ford „Fusion“. Die durchschnittliche Quote der erheblichen Mängel aller 186 geprüften Modelle sank auf 18,2 Prozent im Vergleich zu 18,9 Prozent im Vorjahr. Erstmals wird dem Spitzenreiter des TÜV-Reports die „Goldene Plakette“ verliehen. Trotz des leichten Rückgangs der Quote erheblicher Mängel ist Dr. Klaus Brüggemann, Geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des VdTÜV, mit dem Ergebnis noch nicht zufrieden. „Mit 18,2 Prozent erheblichen Mängeln bewegen wir uns immer noch auf einem sehr hohen Niveau“, erklärte er heute vor Journalisten in Berlin.

TÜV-Report 2007

Gold geht nach Deutschland - Mängelquote leicht gesunken, aber auf hohem Niveau

Verband der TÜV lehnt Zentralisierung der Atomaufsicht ab: Gutachter befürchten negative Auswirkungen auf die Reaktorsicherheit

Eine Verstaatlichung des Sachverständigen-Know hows durch Überführung in eine staatliche Zentralbehörde würde demgegenüber unter den Bedingungen des öffentlichen Dienstrechts einen erheblichen Verlust an Kompetenz bedeuten und hinsichtlich der verfassungsrechtlich gebotenen Weisungsfreiheit Fragen aufwerfen.

Führerschein mit 17 – weniger Unfälle, weniger Verkehrstote

VdTÜV-Verkehrsexperten plädieren für dauerhafte Regelung des „Begleiteten Fahrens“. Erste Ergebnisse des niedersächsischen Modellversuches belegen, dass die Fahrsicherheit junger Fahrer zunimmt und die Unfall- und Opferzahlen sinken.

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