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Nutzfahrzeuge und Busse: TÜV sorgt für Sicherheit

Das Sicherheitsniveau von Nutzfahrzeugen und Bussen in Deutschland ist hoch. Dafür sorgt das System der unabhängigen und neutralen Hauptuntersuchung (HU). Dabei stellen die Experten große Unterschiede bei der Mängelhäufigkeit zwischen den einzelnen Gewichtsklassen sowie zwischen Nutzfahrzeugen und Bussen fest. Besonders mängelanfällig sind demnach leichte Nutzfahrzeuge und Transporter bis 7,5 Tonnen. Trotz wesentlich höherer Laufleistungen werden bei den schweren Lkw weniger Sicherheitsmängel festgestellt. Am besten schneiden Reise- und Linienbusse ab. Dies ist das Ergebnis der TÜV Nutzfahrzeug- und Busreporte, die heute in Berlin vorgestellt wurden.

Sicherheit und Spaß auf der Achterbahn – Was gilt es zu beachten?

Karussells, Achterbahnen und Riesenräder begeistern jedes Jahr tausende Besucher auf Volksfesten wie dem Münchner Oktoberfest, Hamburger DOM oder dem Cannstatter Wasen. Die Fahrgeschäfte sind im Betrieb enormen Beanspruchungen ausgesetzt. Damit die Mitfahrer auch ein sicheres Fahrvergnügen erleben, werden die Fahrgeschäfte regelmäßig von unabhängigen Sachverständigen wie den TÜV-Experten auf ihre Sicherheit überprüft. Denn: Spaß und Sicherheit gehören bei der Benutzung von Fahrgeschäften zusammen.

Psychische Belastungen am Arbeitsplatz – Nicht warten bis es zu spät ist!

Ständige Erreichbarkeit und hohe Anforderungen im Beruf können langfristig psychische Erkrankungen begünstigen. Wenn Stress und psychische Belastungen chronisch werden oder dies bei Arbeitnehmern zu regelmäßigem Alkohol-, Medikamenten- und Drogenmissbrauch führt, besteht Handlungsbedarf. Wird eine akute psychische Erkrankung nicht behandelt, kann sie langfristig zu Depressionen, Burn-out oder Suchterkrankungen führen. Für den Arbeitnehmer kann dies bis zum Arbeitsplatzverlust führen. Für den Arbeitgeber bedeutet dies vor allem vermehrte Fehlzeiten und eine verringerte Leistungsfähigkeit des Arbeitnehmers. Soweit sollte es nicht kommen. Die Arbeitsmediziner der TÜV warnen vor den Gefahren psychischer Belastungen am Arbeitsplatz und empfehlen, frühzeitig ärztliche Hilfe zu suchen.

Neutrale Organisationen sorgen für Sicherheit im Bahnverkehr

Der Verband der TÜV e. V. begrüßt, dass Schienenfahrzeuge in Deutschland künftig nach europäischen Vorgaben aufs Gleis gebracht werden. Das Verfahren für die Genehmigung zur Inbetriebnahme soll zunächst zumindest schrittweise den EU-Anforderungen angepasst werden. Dies haben Bahnexperten an einem Runden Tisch beschlossen, dessen Arbeitsergebnis am 26. Juni 2013 in einem Memorandum of Understanding veröffentlicht wurde.

Stabwechsel an der VdTÜV-Spitze: TÜV wählen Dr.-Ing. Manfred Bayerlein zum neuen Vorsitzenden ihres Verbandes

Dr.-Ing. Manfred Bayerlein ist neuer Vorsitzender des Verbandes der TÜV e.V. (VdTÜV). Die VdTÜV-Mitglieder wählten den Vorstandsvorsitzenden der TÜV Rheinland AG auf ihrer Mitgliederversammlung an die Spitze des Verbandes. Er tritt für die kommenden zwei Jahre die Nachfolge von Dr.-Ing. Axel Stepken an, der weiterhin dem VdTÜV-Präsidium angehören wird.

Europaweiter Drogenkonsum gefährdet die Verkehrssicherheit

Der Drogenkonsum in Europa verändert sich: Europäer konsumieren vermehrt synthetische Drogen, probieren stets neue Substanzen aus und mischen sie zusammen. Dies geht aus dem aktuellen Drogenbericht 2013 der EU-Drogenbeobachtungsstelle (EMCDDA) hervor. Ein gefährlicher Trend für den Straßenverkehr: Nach wie vor ist das Führen von Fahrzeugen unter Alkohol- und Drogeneinfluss eine der Hauptunfallursachen und kann zum Führerscheinverlust führen, warnt der Verband der TÜV (VdTÜV).

30.000 Leben retten: VdTÜV veranstaltet seinen 7. Internationalen Fit to Drive-Kongress

Statistiken belegen, dass die meisten Verkehrsauffälligkeiten auf menschliches Verhalten zurück zu führen sind. Bis 2050 plant die EU-Kommission die Zahl der Verkehrstoten auf null zu reduzieren. „Um diese Vision Zero zu verwirklichen, müssen die Experten aus ganz Europa Konzepte und Ideen entwickeln, die insbesondere das menschliche Verhalten im Straßenverkehr in den Mittelpunkt stellen“, erläutert Dr. Klaus Brüggemann, Geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des VdTÜV.

Anlagensicherheits-Report 2013: Lediglich ein Drittel aller Aufzüge war mängelfrei/ Hohes Sicherheitsniveau nur durch neutrale Prüfung

Regelmäßige Prüfungen durch Zugelassene Überwachungsstellen (ZÜS) führen zu einem hohen Sicherheitsniveau technischer Anlagen in Deutschland. Trotz Wartung treten an Druckanlagen, Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen und Aufzügen Sicherheitsmängel auf, die erst bei einer Prüfung erkannt werden. Für rund ein Drittel aller Aufzüge in Deutschland liegen über den technischen Zustand überhaupt keine Informationen vor, da sie trotz gesetzlicher Verpflichtung nicht mehr geprüft werden. Dies sind nur einige Ergebnisse des Anlagensicherheits-Reports 2013, den der VdTÜV in Berlin vorstellte.

VdTÜV-Tipps: Wie vermeiden Autofahrer Aggressionen im Straßenverkehr?

Dichtes Auffahren oder Rasen sind aggressive Verhaltensweisen im Straßenverkehr, die den meisten Autofahrern täglich begegnen. Neben nicht angepasster Geschwindigkeit ist aggressives Verhalten eine häufige Ursache für besonders schwere Verkehrsunfälle. Damit es erst gar nicht dazu kommt, gibt der Verband der TÜV e. V. (VdTÜV) Tipps, wie Autofahrer Aggressionen auf der Straße vermeiden können.

VdTÜV diskutiert über Fragen zur Barrierefreiheit/ Fachkongress am 25. und 26. Februar in Berlin

Die Beförderung von Menschen mit Behinderung sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Doch noch immer gibt es Barrieren. Mit der Fachtagung „Mobilität von Menschen mit Behinderung“ bietet der VdTÜV Experten und Interessierten ein Forum, um neueste Entwicklungen, Problemfelder und gesetzliche Vorgaben zum Thema zu diskutieren. Nach großer Resonanz im Jahr 2011 findet das Forum am 25. und 26. Februar 2013 zum zweiten Mal in Berlin statt.

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