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Häufige Wartung lohnt sich! VdTÜV stellt die Mängelstatistiken zu Nutzfahrzeugen und Bussen vor

Eine intensive Wartung von Nutzfahrzeugen und Bussen sorgt für Verkehrssicherheit. Rund 75 Prozent der Lkw und Transporter bestehen die Hauptuntersuchung (HU) ohne Beanstandung oder mit nur leichten Mängeln. Bei Bussen sind es sogar über 80 Prozent. Dies hat eine statistische Auswertung ergeben, die der Verband der TÜV e. V. (VdTÜV) im Rahmen der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover vorstellte. Einzig bei leichten Nutzfahrzeugen stellten die TÜV-Experten tendenziell mehr erhebliche Mängel fest, die häufig auf eine fehlende regelmäßige Wartung zurückzuführen sind. Die Ergebnisse sind im TÜV Report Nutzfahrzeuge sowie im TÜV Bus-Report veröffentlicht.

Elektrofahrzeuge auf dem Prüfstand: Funktionsprüfung von Hochvolt-Komponenten in den HU-Prüfkatalog aufnehmen!

Der Prüfkatalog der Hauptuntersuchung (HU) muss für Elektrofahrzeuge angeglichen werden. Der HU-Prüfkatalog ermöglicht heute schon, Elektroautos nach den gesetzlichen Vorgaben zu prüfen. Zukünftig sollte die HU bei Fahrzeugen mit elektrischem Antriebsstrang mithilfe eines Diagnosegerätes erfolgen. Dies ist das Ergebnis der ersten HU-Prüfung von E-Autos des Verbandes der TÜV e.V. (VdTÜV) im Rahmen des Schaufensters Elektromobilität der Bundesregierung. Das VdTÜV-Projekt, das von 2013 bis Mitte 2016 läuft, liefert Informationen, wie alltagstauglich E-Autos sind und welche spezifischen Anforderungen im Rahmen der Elektromobilität entstehen.

Schaufenster Elektromobilität in Steglitz: Elektrisches Fahren selbst erleben

Elektrisches und geräuschloses Fahren, laden statt tanken: Elektromobilität bedeutet Umdenken für Fahrer. Auf dem Steglitzer Straßenfest am 6. September von 14 bis 18 Uhr können Besucher Elektromobilität rund um den Lauenburger Platz live erleben und selbst ausprobieren. Der Verband der TÜV e.V. (VdTÜV) stellt gemeinsam mit dem Nachbarschaftsheim Schöneberg beim Straßenfest unter dem Motto „urbane Mobilität“ die Elektroautos Renault Zoe, Nissan Leaf und Mercedes Vito aus dem gemeinsamen Forschungsprojekt „Elektromobilität für soziale Einrichtungen“ der breiten Öffentlichkeit vor.

Vision Zero umsetzen! Der VdTÜV veranstaltet seinen 8. Internationalen Fit to Drive-Kongress

Am 8. und 9. Mai 2014 veranstaltet der VdTÜV zum achten Mal seinen Fit to Drive-Kongress. Verkehrsexperten aus ganz Europa diskutieren hier Lösungen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr, wobei das menschliche Verhalten im Mittelpunkt steht. Mit dem Fit to Drive-Kongress, der dieses Jahr in Warschau stattfindet, unterstützt der VdTÜV die europäische „Vision Zero“, nach der es ab 2050 auf den europäischen Straßen keine Verkehrstoten mehr geben soll.

Sicheres Arbeiten auf hoher See: TÜV-Arbeitsmediziner überprüfen Tauglichkeit von Mitarbeitern im Offshore-Bereich

Arbeitnehmer, die auf Offshore-Windkraftanlagen arbeiten, sind extremen Arbeitsbedingungen und Gefahren ausgesetzt. Mit einer Gesamthöhe von bis zu 100 Metern bergen diese Anlagen Risiken wie Absturzgefahr oder Elektrounfälle. Die körperlichen Belastungen sind für Mitarbeiter groß: Sie müssen schwindelfrei sein und extreme Wetterbedingungen beim Arbeiten im Freien aushalten sowie eine eingeschränkte Privatsphäre hinnehmen. Unternehmen dürfen nur Mitarbeiter auf Offshore-Anlagen beschäftigen, die gesundheitlich dazu geeignet sind, entsprechende Tätigkeiten in der Höhe auszuführen. Die Arbeitsmediziner der TÜV bieten Unternehmen die ärztliche Eignungsuntersuchung für deren Mitarbeiter an.

Wechsel an der Verbandsspitze: Guido Rettig zum Vorsitzenden des Verbandes der TÜV gewählt

Guido Rettig ist neuer Vorsitzender des Verbandes der TÜV e.V. (VdTÜV). Der Vorstandsvorsitzende der TÜV NORD AG wurde für zwei Jahre in das Amt gewählt. Er tritt die Nachfolge von Manfred Bayerlein an. Ulrich Fietz (TÜV Rheinland AG) ist neben Axel Stepken (TÜV SÜD AG) neuer stellvertretender Vorsitzender des VdTÜV.

Hohe Zustimmung für die MPU in der Bevölkerung

Die Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) genießt in der Bevölkerung einen sehr guten Ruf. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Meinungsumfrage des uzbonn, die heute der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Danach halten 79 Prozent der Befragten die MPU für sinnvoll, 73 Prozent vertreten die Meinung, dass die MPU der Verkehrssicherheit dient.

VdTÜV: Hohes Sicherheitsniveau technischer Anlagen in Gefahr!/ Anlagensicherheitsreport 2014 vorgestellt

Das Sicherheitsniveau technischer Anlagen in Deutschland ist hoch. Das geht aus dem Anlagensicherheits-Report 2014 der zugelassenen Überwachungsstellen (ZÜS) hervor, der heute vom Verband der TÜV e.V. (VdTÜV) in Berlin vorgestellt wurde. Dennoch gibt es Sicherheitsmängel an technischen Industrieanlagen, die erst durch unabhängige Prüfungen erkannt werden. Deutliche Sicherheitslücken sehen die Experten bei den Aufzugsanlagen. Die Pläne der Bundesregierung, künftig bei Tanklagern und anderen Anlagen mit brennbaren Flüssigkeiten auf die unabhängige Prüfung zu verzichten, lehnt der VdTÜV wegen erheblicher Sicherheitsbedenken entschieden ab.

Goldene Plakette geht an Opel Meriva/ TÜV-Gesellschaften werteten 8 Millionen Hauptuntersuchungen aus

Als Sieger des TÜV Reports 2014 wurde der Opel Meriva B in Berlin mit der Goldenen Plakette ausgezeichnet. Das in Deutschland entwickelte und im spanischen Saragossa gebaute Familienauto schnitt bei der ersten Hauptuntersuchung durch die TÜV-Gesellschaften als bestes Fahrzeug ab. Mit 4,2 Prozent hatte der Meriva die geringste Quote erheblicher Mängel. An 93,5 Prozent der dreijährigen Opel Merivas gab es keinerlei Beanstandungen. Bereits 2007 erhielt der Meriva A als Sieger des TÜV Reports die Goldene Plakette.

TÜV-Report 2014: Deutsche Fahrzeuge auf den Spitzenplätzen / Hauptuntersuchung sorgt für Verkehrssicherheit

Der Sieger des TÜV-Report 2014 heißt Opel Meriva. Zum zweiten Mal in Folge ist damit ein deutsches Fabrikat auf dem ersten Platz der zwei- und dreijährigen Fahrzeuge. Insgesamt wurden im größten deutschen Gebrauchtwagenratgeber acht Millionen Hauptuntersuchungen (HU) von insgesamt 217 Fahrzeugmodellen statistisch ausgewertet. Die durchschnittliche Quote der erheblichen Mängel liegt bei 24,9 Prozent. Rund 60 Prozent aller Fahrzeuge waren mängelfrei.

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