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Europaweiter Drogenkonsum gefährdet die Verkehrssicherheit

Der Drogenkonsum in Europa verändert sich: Europäer konsumieren vermehrt synthetische Drogen, probieren stets neue Substanzen aus und mischen sie zusammen. Dies geht aus dem aktuellen Drogenbericht 2013 der EU-Drogenbeobachtungsstelle (EMCDDA) hervor. Ein gefährlicher Trend für den Straßenverkehr: Nach wie vor ist das Führen von Fahrzeugen unter Alkohol- und Drogeneinfluss eine der Hauptunfallursachen und kann zum Führerscheinverlust führen, warnt der Verband der TÜV (VdTÜV).

30.000 Leben retten: VdTÜV veranstaltet seinen 7. Internationalen Fit to Drive-Kongress

Statistiken belegen, dass die meisten Verkehrsauffälligkeiten auf menschliches Verhalten zurück zu führen sind. Bis 2050 plant die EU-Kommission die Zahl der Verkehrstoten auf null zu reduzieren. „Um diese Vision Zero zu verwirklichen, müssen die Experten aus ganz Europa Konzepte und Ideen entwickeln, die insbesondere das menschliche Verhalten im Straßenverkehr in den Mittelpunkt stellen“, erläutert Dr. Klaus Brüggemann, Geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des VdTÜV.

Anlagensicherheits-Report 2013: Lediglich ein Drittel aller Aufzüge war mängelfrei/ Hohes Sicherheitsniveau nur durch neutrale Prüfung

Regelmäßige Prüfungen durch Zugelassene Überwachungsstellen (ZÜS) führen zu einem hohen Sicherheitsniveau technischer Anlagen in Deutschland. Trotz Wartung treten an Druckanlagen, Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen und Aufzügen Sicherheitsmängel auf, die erst bei einer Prüfung erkannt werden. Für rund ein Drittel aller Aufzüge in Deutschland liegen über den technischen Zustand überhaupt keine Informationen vor, da sie trotz gesetzlicher Verpflichtung nicht mehr geprüft werden. Dies sind nur einige Ergebnisse des Anlagensicherheits-Reports 2013, den der VdTÜV in Berlin vorstellte.

VdTÜV-Tipps: Wie vermeiden Autofahrer Aggressionen im Straßenverkehr?

Dichtes Auffahren oder Rasen sind aggressive Verhaltensweisen im Straßenverkehr, die den meisten Autofahrern täglich begegnen. Neben nicht angepasster Geschwindigkeit ist aggressives Verhalten eine häufige Ursache für besonders schwere Verkehrsunfälle. Damit es erst gar nicht dazu kommt, gibt der Verband der TÜV e. V. (VdTÜV) Tipps, wie Autofahrer Aggressionen auf der Straße vermeiden können.

VdTÜV diskutiert über Fragen zur Barrierefreiheit/ Fachkongress am 25. und 26. Februar in Berlin

Die Beförderung von Menschen mit Behinderung sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Doch noch immer gibt es Barrieren. Mit der Fachtagung „Mobilität von Menschen mit Behinderung“ bietet der VdTÜV Experten und Interessierten ein Forum, um neueste Entwicklungen, Problemfelder und gesetzliche Vorgaben zum Thema zu diskutieren. Nach großer Resonanz im Jahr 2011 findet das Forum am 25. und 26. Februar 2013 zum zweiten Mal in Berlin statt.

TÜV-Report 2013: VW Polo holt Gold/ Jedes fünfte Auto fällt in Deutschland durch die HU

Der Sieger des TÜV-Reports 2013 kommt aus Deutschland. Mit einer Quote von 2,2 Prozent erheblicher Mängel steht der VW Polo an der Spitze der Fahrzeuge, die nach drei Jahren erstmals zur HU vorgeführt wurden. Auf den Plätzen zwei und drei folgen der Mazda 3 (2,7 Prozent) und der Audi Q5 (2,8 Prozent). Insgesamt hat sich der Anteil der Fahrzeuge, die bei der Hauptuntersuchung wegen erheblicher Mängel durchfallen auf 20 Prozent leicht erhöht (2012: 19,7 Prozent). Der AutoBild TÜV Report 2013 erscheint am 7.12.2012 und ist im Zeitschriftenhandel sowie an den TÜV-Stationen erhältlich.

VdTÜV: Sicher unterwegs zur Vorweihnachtszeit

Der Alkoholgehalt in süßlich schmeckenden Weihnachtsgetränken wie Glühwein, Punsch oder Grog wird auf Weihnachtsmärkten häufig unterschätzt. Problematisch ist, dass die weihnachtlichen Drinks eher nach einer Süßigkeit als nach Alkohol schmecken. Der Verband der TÜV e.V. (VdTÜV) warnt daher vor den besonderen Gefahren zur Weihnachtszeit. Wer nicht maßvoll trinkt und nach dem Besuch auf dem Weihnachtsmarkt das Auto benutzt, läuft Gefahr, einen Unfall zu verursachen.

TÜV Bus-Report 2012: Nur jeder zweite Bus ist mängelfrei

Fast die Hälfte der Busse in Deutschland fällt bei der Hauptuntersuchung mit Mängeln auf. Über 15 Prozent muss wegen erheblicher Mängel erst in die Werkstatt, bevor die Plakette erteilt wird. Dies geht aus den Ergebnissen des TÜV Bus-Report 2012 hervor, die der Verband der TÜV e.V. (VdTÜV) heute der Öffentlichkeit vorstellte.

Nebenwirkungen von Medikamenten gefährden Autofahrer

Rezeptfreie Schmerz- und Grippemedikamente können die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Da gerade in der kalten Jahreszeit verstärkt zu Hustensäften und Mitteln gegen Erkältungskrankheiten gegriffen wird, rät der Verband der TÜV e.V. auch bei rezeptfreien Medikamenten sorgfältig den Beipackzettel zu lesen und im Zweifelsfall auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen.

VdTÜV: EU-Kommission stärkt die Sicherheit von Medizinprodukten

Der Verband der TÜV begrüßt den Vorschlag einer EU-Verordnung zur Überarbeitung der Medizinprodukte-Richtlinien. Die von der EU-Kommission vorgelegten Neuregelungen bedeuten eine wesentliche Verbesserung des Sicherheitsniveaus von Medizinprodukten. Hinsichtlich einer verpflichtenden Baumusterprüfung, einer Verringerung der Interpretationsspielräume sowie einer klar geregelten Zusammenarbeit von Benannten Stellen und staatlichen Behörden sieht der Verband hingegen noch Verbesserungspotenzial.