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TÜV-Verband zu den neuen Klimazielen der EU-Kommission

Mit einem „Green Deal“ will EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen ambitionierte Klimaziele festschreiben und Europa bis zum Jahr 2050 zum ersten klimaneutralen Kontinent machen. Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands, bezieht Stellung zu dem Maßnahmenpaket.

TÜV-Verband startet Kampagne für die Marke TÜV

Der TÜV-Verband hat in Zusammenarbeit mit seinen Mitgliedern eine Social Media Kampagne für die Marke TÜV gestartet. „Eine Institution wie der TÜV ist in einer von technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen geprägten Welt mehr denn je gefragt“, sagte Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands (VdTÜV). „Wir müssen Sicherheit vor diesem Hintergrund neu definieren.“

Oldtimer: Die neuen Klassiker des Jahres 2020

Rund 120.000 Autos, die im Jahr 1990 zugelassen wurden, fahren noch auf unseren Straßen. Sie alle feiern im kommenden Jahr einen besonderen Geburtstag, denn nach 30 Jahren erreichen die Veteranen offiziell den Status eines Oldtimers und dürfen ein H-Kennzeichen tragen. Doch um welche Fahrzeuge handelt es sich – und wie haben sie sich beim TÜV bewährt? Der TÜV-Verband hat dafür TÜV-Reporte vergangener Jahre ausgewertet und stellt einige besondere Schätze des automobilen Kulturgutes vor.

Hoher Beratungsbedarf bei Weiterbildungen in Unternehmen

Gut jedes zweite Unternehmen in Deutschland wünscht sich professionelle Unterstützung bei der betrieblichen Weiterbildung seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands und des Digitalverbands Bitkom in Deutschland ergeben.

TÜV-Report 2020: Gut jedes fünfte Auto fällt beim TÜV durch

In Deutschland ist gut jedes fünfte Auto (21,5 Prozent) bei den TÜV-Prüfstellen mit „erheblichen Mängeln“ durch die Hauptuntersuchung (HU) gefallen. Das ist das Ergebnis des aktuellen „TÜV-Reports 2020“, für den rund 9 Millionen Pkw-Hauptuntersuchungen ausgewertet wurden. „Ein großer Teil der Fahrzeuge auf Deutschlands Straßen ist mit erheblichen Sicherheitsmängeln unterwegs“, sagte Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands (VdTÜV), bei der Vorstellung des TÜV-Reports heute in Berlin.

TÜV-Verband und BSI arbeiten bei Künstlicher Intelligenz zusammen

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und der TÜV-Verband haben eine Expertengruppe zur Sicherheit von Produkten und Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz (KI) gegründet. Ziel ist es, die Sicherheit von KI-Systemen zu erhöhen und hierfür geeignete Prüfmethoden zu entwickeln.

Unternehmen fordern strengere gesetzliche Vorgaben für IT-Sicherheit

Fast jedes zweite Unternehmen in Deutschland (47 Prozent) fordert höhere gesetzliche Anforderungen an die IT-Sicherheit in der Wirtschaft. Das hat eine repräsentative Ipsos-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands unter 503 Unternehmen ab 10 Mitarbeitern ergeben. Befragt wurden IT-Sicherheitsverantwortliche, IT-Leiter und Mitglieder der Geschäftsleitung. Demnach stimmen zudem 59 Prozent der Aussage zu, dass Regulierung durch den Gesetzgeber wichtig ist und zu einer besseren IT-Sicherheit ihres Unternehmens beiträgt.

TÜV-Verband zum Abschlussbericht der Datenethikkommission

Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands (VdTÜV), nimmt Stellung zum Abschlussbericht der Datenethikkomission.

So werden Lieferketten nachvollziehbar

„Bademode zu 50 Prozent aus recycelten Atlantikfischernetzen“ – Produzenten und Händler nutzen Werbesprüche dieser Art gerne, um Verbrauchern ihre Produkte als besonders nachhaltig oder umweltschonend zu präsentieren. „Die Glaubwürdigkeit solcher Claims hängt von einer transparenten Rückverfolgbarkeit der Produkte und der eingesetzten Rohstoffe innerhalb der Lieferkette ab“, sagt Dr. Stefanie Vehring, Referentin für Akkreditierung und Normung beim TÜV-Verband (VdTÜV). Besonders in der Textilbranche ist dieser Nachweis jedoch sehr aufwendig. Die internationale Normung zur sogenannten Chain of Custody soll künftig branchenübergreifend Abhilfe schaffen.

TÜV-Studie: Mitarbeiter genervt von IT-Sicherheit

Regelmäßige Passwortwechsel, komplizierte Authentifizierung, gesperrte USB-Ports oder fehlerhaft agierende Spamfilter: 58 Prozent der Unternehmen in Deutschland geben an, dass ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter häufig genervt sind, weil sie bestimmte IT-Sicherheitsanforderungen erfüllen müssen. Das hat eine repräsentative Ipsos-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands unter 503 Unternehmen ab 10 Mitarbeitern ergeben.

Herbstzeit: Das müssen Autofahrer jetzt beachten

Der Blick auf den Wetterbericht macht es deutlich: Nicht nur kalendarisch hat die Herbstsaison begonnen. Dichte Regenwolken, herabfallendes Laub und ein Temperaturumschwung läuten nach den letzten Spätsommertagen endgültig die kalte Jahreszeit ein. Höchste Zeit also, das Auto fit für Herbst und Winter zu machen. Welche Handschläge jetzt getan werden müssen, um das Auto optimal auf Feuchtigkeit, Frost & Co. vorzubereiten, erklärt Richard Goebelt, Geschäftsbereichsleiter Fahrzeug und Mobilität beim TÜV-Verband.

Nutzfahrzeuge schneiden beim TÜV besser ab

Fast jedes fünfte in Deutschland zugelassene Nutzfahrzeug (19 Prozent) ist mit erheblichen technischen Mängeln durch die Hauptuntersuchung (HU) gefallen. Das ist das Ergebnis des aktuellen „TÜV Reports Nutzfahrzeuge 2019“. Zum Vergleich: Im TÜV-Report 2017 lag die Durchfallquote von Lastkraftwagen bei der HU noch bei 22 Prozent und 2015 bei 25 Prozent.

Breite Mehrheit für Einsatz von Alkohol-Wegfahrsperren

Eine breite Mehrheit der Bundesbürger befürwortet verpflichtende Alkohol-Wegfahrsperren in Fahrzeugen. Fast neun von zehn Deutschen (88 Prozent) sind der Meinung, dass Alkohol-Wegfahrsperren in Fahrzeugen für die gewerbliche Personenbeförderung wie Bussen oder Taxis obligatorisch sein sollten. 86 Prozent befürworten Wegfahrsperren in gewerblich genutzten Nutzfahrzeugen wie Transportern oder Lastkraftwagen. Das hat eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands unter 1.002 Personen ab 18 Jahren ergeben.

TÜV-Verband zum Klimaschutzpaket der Bundesregierung

Zum Klimaschutzpaket der Bundesregierung sagt Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands (VdTÜV): „Der TÜV-Verband begrüßt das Klimaschutzpaket der Bundesregierung. Die Politik hat endlich ein klares Zeichen für erneuerbare Energien, Elektromobilität und intelligenten Verkehr gesetzt. Dieses Bekenntnis für eine klimafreundliche Transformation war längt überfällig.“

TÜV-Verband legt Positionspapier zum Klimaschutz vor

Der TÜV-Verband fordert eine Innovationsoffensive für den Klimaschutz, bei der Sicherheit, Vertrauen und Transparenz im Mittelpunkt stehen. „Eine erfolgreiche Klimapolitik gelingt nur, wenn wir die Entwicklung ressourcenschonender Technologien vorantreiben, moderne Mobilitätskonzepte umsetzen und mehr Transparenz für einen klimafreundlichen Konsum schaffen“, sagte Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands (VdTÜV). „Die Bundesregierung muss diesen Transformationsprozess mit Investitionen, finanziellen Anreizen und einer gezielten Regulierung vorantreiben.“

So wird das Volksfest ein sicheres Vergnügen

Im September bricht in ganz Deutschland die Volksfestsaison an. Auf dem Programm stehen dabei neben Zuckerwatte und gebrannten Mandeln eine Vielzahl spektakulärer „Fahrgeschäfte“ wie Achterbahnen, Riesenräder, Luftschaukeln, Freifalltürme oder Geisterbahnen. „Während der Volksfeste müssen Fahrgeschäfte enormen Belastungen standhalten und gleichzeitig höchste Sicherheitsstandards erfüllen“, sagt André Siegl, Experte für fliegende Bauten beim TÜV-Verband (VdTÜV). Welche Risiken es gibt und wie man sich am besten vor und während der Fahrt verhält, erklärt der TÜV-Verband.

TÜV-Verband: E-Scooter brauchen Blinker

Der TÜV-Verband hat drei Monate nach der Einführung von E-Scootern in Deutschland eine Ausstattungspflicht der Elektrotretroller mit Blinkern gefordert. „Die Erfahrungen der vergangenen Monate mit E-Scootern haben gezeigt, dass das Abbiegen im laufenden Verkehr häufig zu gefährlichen Verkehrssituationen führt“, sagte Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands. Eine entsprechende Verpflichtung zur Ausstattung von E-Scootern mit „Fahrtrichtungsanzeigern“ sollte zügig in die Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV) aufgenommen werden.

TÜV-Verband fordert sichere Cloud für die nächsten Stufen des automatisierten Fahrens

Der TÜV-Verband hat eine neutrale Cloud-Lösung für die Speicherung relevanter Fahrzeugdaten für die nächsten Stufen des hoch- und vollautomatisierten Fahrens gefordert. „Bei einer lokalen Speicherung allein im Fahrzeug können die Daten nicht ausreichend vor Manipulation und Zerstörung geschützt werden“, sagte Richard Goebelt, Bereichsleiter Fahrzeug und Mobilität beim TÜV-Verband (VdTÜV), zum Start der Automobilmesse IAA in Frankfurt.

Angst vor Datenmissbrauch im Smart Home mit künstlicher Intelligenz

Nur jeder dritte Bundesbürger (35 Prozent) würde in ein Smart Home mit künstlicher Intelligenz ziehen. Das hat eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Ipsos unter 1.000 Personen im Auftrag des TÜV-Verbands (VdTÜV) ergeben.

So gelingt der Umbau vom Transporter zum Wohnmobil

Das Reisen mit dem Wohnmobil ist in den vergangenen Jahren immer populärer geworden. „Reisen mit dem Wohnmobil boomt. Dabei werden die Ansprüche der Urlauber immer individueller und die technischen Möglichkeiten immer besser“, sagt Frank Schneider, Mobilitätsexperte beim TÜV-Verband (VdTÜV). Bereits beim Umbau von einem normalen Transporter zu einem Wohnmobil müssen Werkstätten und Hobby-Schrauber zahlreiche Regeln beachten. Der TÜV-Verband hat jetzt das aktuelle „VdTÜV-Merkblatt 740“ veröffentlicht, in dem die wichtigsten technischen Voraussetzungen enthalten sind.

Mehrheit für Beibehaltung der Schaltwagenprüfung

Eine große Mehrheit der Deutschen lehnt eine standardmäßige Führerscheinausbildung auf Automatikwagen aus Sicherheitsgründen ab. So sind vier von fünf Bundesbürgern (79 Prozent) der Meinung, dass Fahranfänger ohne ausreichende Schaltkompetenz eine Gefahr für die Verkehrssicherheit sind. Das hat eine repräsentative Forsa-Umfrage unter 1.010 Personen ab 16 Jahren im Auftrag des TÜV-Verbands ergeben.

Infrastruktur für Radfahrer verbessern

Zum Anstieg der Zahl getötetet Radfahrer im deutschen Straßenverkehr im ersten Halbjahr 2019 erklärt Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands (VdTÜV): „Die Zahl der getöteten Radfahrer steigt seit einigen Jahren gegen den Trend bei den Unfallzahlen insgesamt. Radfahren boomt in Deutschland - es sind mehr Radfahrer mit schnelleren Rädern wie E-Bikes unterwegs. Die Verkehrsinfrastruktur ist darauf nicht vorbereitet."

Erstklässler: So kommen sie sicher in die Schule

Am Montag treten tausende Schulanfänger zum ersten Mal ihren Schulweg an. „Mit guter Vorbereitung ermöglichen Eltern es ihren Kindern, sicher ihren Schulweg zu bestreiten“, sagt Marc-Philipp Waschke, Referent für Verkehrssicherheit beim TÜV-Verband (VdTÜV). Dazu gehören die Suche nach dem sichersten Schulweg, das gemeinsame Abgehen der Strecke und das Einbeziehen von verkehrssicherem Verhalten in den Alltag. „Gerade in der Nähe von Schulen sollten auch alle anderen Verkehrsteilnehmer besonders auf die Verkehrsneulinge Acht geben“, rät Waschke.

Das macht ein sicheres Kinderfahrrad aus

Mit Anbrechen des neuen Schuljahres steht zahlreichen Schülern in Deutschland ein weiterer Schritt in Richtung Eigenständigkeit bevor: Das eigene Fahrrad eröffnet ihnen nach der Radverkehrserziehung die Welt des Straßenverkehrs. Aber auch die noch jüngeren Radler sind jetzt wieder vermehrt unterwegs. Doch was macht eigentlich ein sicheres Kinderfahrrad aus? Und womit können sich junge Radler schützen? Antworten auf diese Fragen gibt es von den Fahrradexperten vom TÜV-Verband.

Elektromobilität als Bestandteil einer modernen Fahrerlaubnisausbildung und -prüfung

Zur aktuellen Berichterstattung zum Thema Elektromobilität und Fahrerlaubnisprüfung nimmt der TÜV-Verband wie folgt Stellung: Sowohl die Fahrerlaubnisverordnung als auch die Prüfungsrichtlinie werden vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur erlassen. Die im Artikel „TÜV und Dekra bremsen E-Autos aus“ (SZ, 22.07.2019) formulierten Andeutungen, die Technischen Prüfstellen schrieben diese Regelungen nach ihrem Gusto fest, weisen wir entschieden zurück.

Sicher durch die Grillsaison

Sommer, Sonne, Grillsaison: Wenn am Wochenende die Temperaturen steigen, werden Garten und Balkon wieder zur Freiluftküche. Doch birgt das Spiel mit Kohle und Feuer Gefahren. Wie man die Tücken der einzelnen Grill-Arten umgeht, erklärt Dr. Hermann Dinkler, Brand- und Explosionsschutzexperte beim TÜV-Verband.

TÜV-Verband warnt vor Cyberangriffen auf Aufzüge und industrielle Anlagen

Im Zuge der gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheitsprüfungen von Aufzügen sind im Jahr 2018 rund 3.100 Anlagen wegen „gefährlicher Mängel“ sofort stillgelegt worden. Das ist ein Ergebnis des Anlagensicherheits-Reports 2019, der heute vom TÜV-Verband in Berlin vorgestellt wurde.

Worauf Reisende beim Urlaubs-Shopping achten sollten

Bunte Flip Flops, modische Sonnenbrillen oder aufblasbare Gummitiere: An Stränden oder auf wuseligen Märkten verleiten niedrige Preise oft zum Kauf qualitativ minderwertiger Produkte. Wer im Urlaub keine böse Überraschung erleben will, achtet auf die Hinweise des TÜV-Verbands.

Hitzewelle erhöht Unfallgefahr am Arbeitsplatz

Die Hitzewelle mit Temperaturen von über 35 Grad Celsius ist für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eine starke Belastung. „Bei großer Hitze sinken auf Dauer die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. Das führt zu einer erhöhten Unfallgefahr am Arbeitsplatz“, sagt André Siegl, Arbeitssicherheitsexperte beim TÜV-Verband. „Arbeitgeber und Beschäftigte sollten im Hochsommer Vorkehrungen treffen, um gesundheitliche Risiken zu vermeiden.“ Der TÜV-Verband gibt Hinweise, was Arbeitgeber und Arbeitnehmer tun können.

So kommen Sie sicher ans Urlaubsziel

Am Donnerstag haben in den ersten deutschen Bundesländern die Sommerferien und damit die Hauptreisezeit begonnen. Das Auto ist dabei häufig Mittel der Wahl, um ans Urlaubsziel zu gelangen. Wie schon die Fahrt in den Urlaub entspannt abläuft, erklärt der TÜV-Verband.

TÜV-Verband lehnt neue Führerscheinregeln für leichte Motorräder ab

Nach nun öffentlich bekannt gewordenen Plänen des Bundesverkehrsministeriums sollen für Motorräder der Führerscheinklasse A1 deutlich geringere Anforderungen an die Fahrausbildung gestellt werden. „Ein Kurzprogramm bei der Fahrausbildung von rund 100 km/h schnellen Zweirädern lehnen wir aus Sicherheitsgründen ab“, sagte Richard Goebelt, „auch Autofahrer müssen den Umgang mit mittelschweren Motorrädern gründlich lernen, um sich sicher im Straßenverkehr bewegen zu können. Diese Kompetenz sollte auch in Zukunft von unabhängiger Stelle überprüft werden.“

Familienautos: möglichst viel Auto für wenig Geld

Familien brauchen in ihrem mobilen Alltag vor allem eines: Platz. Größere Familienautos sollten aber auch bezahlbar sein - und müssen sich technisch in einem einwandfreien Zustand befinden. Der TÜV-Verband hat sich auf dem Gebrauchtwagenmarkt umgesehen und gibt aus seinem aktuellen TÜV-Report Hinweise zur technischen Sicherheit.

TÜV-Verband begrüßt Nationale Weiterbildungsstrategie

Der TÜV-Verband hat die heute von der Bundesregierung vorgestellte „Nationale Weiterbildungsstrategie“ als Schritt in die richtige Richtung begrüßt.

Neueste Technologien erhöhen Schutz von Busreisenden

Anlässlich der aktuellen Busunfälle mit Beteiligung beantwortet Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands, die wichtigsten Fragen zur Sicherheit von Reise- und Linienbussen.

Robo-Mäher für den smarten Garten

Entspannt die Beine hochlegen, die Sonne genießen und andere für sich arbeiten lassen. Mit Roboter-Rasenmähern wird diese Vorstellung Realität. Zu Beginn der Gartensaison erklärt der TÜV-Verband, was es zu beachten gilt.

Fragen und Antworten zur Sicherheit von Reise- und Linienbussen

Anlässlich des schweren Unfalls mit einem Linienbus auf der A9 beantwortet der TÜV-Verband die wichtigsten Fragen zur Sicherheit von Bussen.

TÜV-Verband zur E-Scooter-Entscheidung des Bundesrates

+++ TÜV-Verband begrüßt Zulassung von E-Scootern +++ Schulungsmaßnahmen für junge Verkehrsteilnehmer sinnvoll

Verkehrsbetriebe sollten Mitnahme von E-Scootern erlauben

E-Scooter gelten als Kraftfahrzeuge, für die unter anderem eine Versicherungspflicht gilt. Deshalb schließen viele Verkehrsbetriebe die Mitnahme entsprechender Fahrzeuge pauschal aus oder die Beförderung ist nicht eindeutig geklärt. „Die Verkehrsteilnehmer brauchen jetzt Klarheit und möglichst einheitliche Regelungen für die Mitnahme von E-Scootern in Bussen und Bahnen in ganz Deutschland“, sagte VdTÜV-Geschäftsführer Dr. Joachim Bühler. „Die Verkehrsbetriebe sollten ihre Beförderungsbedingungen anpassen und die Mitnahme von Elektro-Tretrollern erlauben.“

Bundesbürger legen bei E-Scootern großen Wert auf Sicherheit

Die Bundesbürger legen bei der Einführung und Nutzung von elektrisch angetriebenen Tretrollern (E-Scootern) großen Wert auf die Verkehrssicherheit. Nur 11 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass das Fahren mit E-Scootern in Städten auf Gehwegen erlaubt sein sollte. Mit 83 Prozent ist die große Mehrheit dafür, dass E-Scooter auf Fahrradwegen unterwegs sein sollten. 22 Prozent sprechen sich dafür aus, dass E-Tretroller auf Straßen fahren dürfen. Das hat eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa im Auftrag des TÜV-Verbands ergeben.

Viele Smart Home Nutzer vernachlässigen die Sicherheit

Viele Verbraucher in Deutschland vernachlässigen die digitale Sicherheit, wenn sie vernetzte Geräte in ihrem Haushalt nutzen. Zwar aktualisieren zwei von drei Smart Home Nutzern regelmäßig die Software der Geräte und 53 Prozent ändern bei Inbetriebnahme die voreingestellten Passwörter. Das heißt aber auch, dass fast jeder zweite Smart Home Nutzer die leicht zu knackenden Standardpasswörter der Geräte-Software unverändert lässt und jeder Dritte nicht auf notwendige Sicherheits-Updates achtet. Das hat eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa im Auftrag des TÜV-Verbands unter 1.002 Personen ab 16 Jahren ergeben.

Frühjahrscheck für das Auto

Spätestens zu Ostern ist es an der Zeit, das Auto fit für die warme Jahreshälfte zu machen. Denn sobald die Temperaturen dauerhaft über der Sieben-Grad-Marke liegen, steht der Reifenwechsel an. Das ist eine gute Gelegenheit für einen umfassenden Frühjahrscheck.

Den digitalen Binnenmarkt sicherer machen

Der TÜV-Verband hat anlässlich der Europawahl im Mai 2019 seine „Agenda für Sicherheit und Vertrauen im digitalen Binnenmarkt“ vorgestellt. Die Forderungen und Handlungsempfehlungen umfassen zehn Politikfelder von der Handelspolitik über die Produktregulierung bis zur Weiterbildung für die kommende Legislaturperiode des Europäischen Parlaments.

TÜV-Verband fordert mehr Sicherheit für die vernetzte Industrie

Der TÜV-Verband hat eine neue Sicherheitsarchitektur für die digital vernetzte Industrie gefordert. „Angesichts der anhaltenden Bedrohung durch wirtschaftlich oder politisch motivierte Cyberangriffe sind weitere Anstrengungen der Politik in Berlin und Brüssel notwendig“, sagte Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands (VdTÜV), zum Start der Hannover Messe. Das betreffe insbesondere die industrielle Produktion und die damit verbundenen Wertschöpfungsketten im so genannten Industrial Internet of Things.

TÜV-Organisationen bringen Mädchen und Technik zusammen

Die TÜV-Organisationen nehmen auch in diesem Jahr mit verschiedenen Aktivitäten am Mädchen-Zukunftstag teil. TÜV Nord, TÜV Süd, TÜV Rheinland und TÜV Hessen bieten beim Girls‘Day am 28. März bundesweit insgesamt 55 Aktionen zum Mitmachen für 385 Schülerinnen der fünften Klassen an.

Digitale Kompetenzen in allen Berufsgruppen wichtig

Betriebliche Weiterbildungen zur Erlangung digitaler Kompetenzen sind aus Sicht vieler Unternehmen vor allem für höher qualifizierte Arbeitnehmer und Führungskräfte wichtig. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des TÜV-Verbands und des Digitalverbands Bitkom unter 504 Unternehmen ab 10 Mitarbeitern.

Personenbeförderungsgesetz fit für das digitale Zeitalter machen

Neue Mobilitätsdienste wie das so genannte Ridesharing oder Pooling sollten im Zuge der geplanten Reform des Personenbeförderungsgesetzes auf eine rechtssichere Grundlage gestellt werden. Das hat der TÜV-Verband in einer aktuellen Stellungnahme gefordert.

Fünf-Punkte-Plan für die Prüfung vernetzter Fahrzeuge

Die technischen Prüforganisationen haben einen Fünf-Punkte-Plan für die Prüfung und Überwachung digitaler Funktionen von Fahrzeugen vorgelegt. Die gemeinsame Position haben die TÜV-Organisationen sowie die DEKRA, die GTÜ, die KÜS und die FSD Fahrzeugsystemdaten GmbH entwickelt. Kern des Konzepts ist eine herstellerunabhängige Plattform für Fahrzeugdaten. Dieses hochgradig geschützte „TrustCenter“ würde den Prüfern einen direkten Zugang zu den sicherheits- und umweltrelevanten Daten und Diagnosefunktionen in den Fahrzeugen ermöglichen.

Große Mehrheit für digitale Hauptuntersuchung von Fahrzeugen

„Wir brauchen ein Sicherheitskonzept für die digitalen Funktionen von modernen Fahrzeugen“, sagte Dr. Michael Fübi, Präsident des TÜV-Verbands (VdTÜV), anlässlich des „Sachverständigentags 2019“ in Berlin. „Digitale Fahrzeugsysteme sollten wie analoge oder elektronische Komponenten bei der Hauptuntersuchung sowie bei der Zulassung neuer Modelle auf ihre Sicherheit und Funktionsfähigkeit geprüft werden.“ Das sieht auch eine breite Mehrheit in der Bevölkerung so. Zwei von drei Bundesbürgern (67 Prozent) sind der Meinung, dass automatisierte Funktionen in Fahrzeugen Bestandteil der Hauptuntersuchung sein sollten.

Verbraucher haben wenig Vertrauen in die Sicherheit von Smart Home

Die deutschen Verbraucher machen sich Sorgen um die Sicherheit im Smart Home: Laut einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands haben 68 Prozent der Nutzer von Smart Home Produkten in Deutschland kein Vertrauen in die eingebauten IT-Sicherheitsfunktionen der Geräte. „Die eigenen vier Wände werden immer smarter und wir müssen sie vor digitalen Einbrechern schützen“, sagt Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands, anlässlich des Safer Internet Day.

TÜV-Verband fordert höhere Sicherheitsstandards bei smartem Spielzeug

Der TÜV-Verband warnt vor den Risiken vernetzter Spielzeuge und fordert strengere Vorgaben durch den EU-Gesetzgeber. Spielzeuge verfügen immer häufiger über digitale Funktionen und sind mit dem Internet verbunden. Weder die Sicherheit vor IT-Angriffen noch der Datenschutz sind in der gültigen EU-Spielzeugrichtlinie ausreichend berücksichtigt.

TÜV-Verband zur Alkohol-Interlock-Empfehlung des Verkehrsgerichtstages

+++ Empfehlung zur Einführung von Alkohol-Interlock-Programmen Schritt in die richtige Richtung

Mehrheit für strengeres Vorgehen bei schwerem Alkoholmissbrauch am Steuer

Fast drei von vier Bundesbürgern (73 Prozent) fordern eine Absenkung der Promille-Grenze für die Anordnung einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) von 1,6 Promille auf 1,1 Promille. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands unter 1.002 Personen ab 18 Jahren ergeben.

Unternehmen wollen ihre Ausgaben für Weiterbildung steigern

Eine Mehrheit der Unternehmen in Deutschland (54 Prozent) will im Jahr 2019 die Investitionen in die Aus- und Weiterbildung ihrer Beschäftigten im Vergleich zum Vorjahr steigern. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands (VdTÜV) und des Digitalverbands Bitkom unter 504 Unternehmen ab 10 Mitarbeitern in Deutschland ergeben.

TÜV-Verband zur Brexit-Entscheidung des britischen Unterhauses

Der Geschäftsführer des Verbands der TÜV e.V. (VdTÜV), Dr. Joachim Bühler, erklärt zur gestrigen Brexit-Entscheidung des britischen Unterhauses: „Mit der Entscheidung des britischen Unterhauses wird ein ungeordneter Brexit immer wahrscheinlicher. Ein harter Brexit könnte auch Folgen für die Produktsicherheit haben."

Das sind die neuen Oldtimer im Jahr 2019

Für Oldtimerfans ist die „30“ eine magische Zahl: So alt muss ein Fahrzeug seit seiner ersten Zulassung sein, um in Deutschland offiziell als Oldtimer zu gelten. Im Jahr 1989 sind unter anderem die Roadster Mercedes-Benz SL (R129) und Mazda MX-5 oder das Sportcoupé Opel Calibra auf den Markt gekommen. Der TÜV-Verband hat alte „TÜV-Reporte“ ausgewertet und sich einige interessante Modelle genauer angeschaut.

TÜV-Verband zu den Cyber-Angriffen auf Politiker und Prominente

„Der Angriff auf die Online-Accounts von Politikern und Prominenten zeigt, wie verwundbar die digitale Gesellschaft ist. Der Cyber-Vorfall ist ein erneuter Warnschuss."

Neuerungen für mehr Sicherheit und Umweltschutz im Jahr 2019

Auch im Jahr 2019 gibt es in den Bereichen Fahrzeug und Mobilität eine Reihe von Neuerungen. Der TÜV-Verband zeigt, was sich für Wirtschaft und Verbraucher ändert.

Für ein sicheres Fest: Brände zur Weihnachtszeit vermeiden!

Wachskerzen am trockenen Tannenbaum, marode Lichterketten, Fettbrand in der Küche: Binnen weniger Minuten kann an Weihnachten eine Wohnung in Flammen stehen und das Fest zur Katastrophe werden. Mit guter Vorbereitung lässt sich ein Brand verhindern. Der TÜV-Verband (VdTÜV) gibt Tipps für ein entspanntes Weihnachtsfest.

Tipps für sichere Weihnachtsgeschenke

Puppen oder Puzzle, Roller oder Rollschuhe, Konsole oder Karaoke: Verbraucher sollten bei der Auswahl von Weihnachtsgeschenken für Kinder auf die Sicherheit der Produkte achten. Denn viele Spielsachen und Artikel des Kinder- und Babybedarfs weisen gesundheitliche Risiken auf. Das zeigen die Erhebungen des EU-Warnsystems Rapex, bei dem Hersteller und nationale Aufsichtsbehörden gefährliche Produkte melden können.

Sicher durch den Weihnachtsverkehr

Weihnachtsmärkte, Weihnachtsfeiern, ein Glühwein beim Weihnachtsshopping: Der Dezember gehört zu den Monaten mit hohem Unfallrisiko durch Alkohol im Straßenverkehr. Der TÜV-Verband rät daher, in der Vorweihnachtszeit das Auto stehen zu lassen und auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen.

Mehrheit der Bundesbürger für Algorithmen-Checks

Eine große Mehrheit der Bundesbürger spricht sich dafür aus, dass Anwendungen mit künstlicher Intelligenz (KI) von einer unabhängigen Stelle überprüft werden. Das hat eine Forsa-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands ergeben. Demnach halten 83 Prozent der Befragten solche „Algorithmen-Checks“ für wichtig oder sogar sehr wichtig. 11 Prozent halten sie für nicht wichtig und 6 Prozent machen keine Angabe. „Fahrzeuge, Geräte, Maschinen oder Online-Anwendungen mit künstlicher Intelligenz werden Teil unseres täglichen Lebens“, sagte Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands (VdTÜV).

KORREKTUR: TÜV-Report 2019 – Renault Clio IV schneidet besser ab

Im „TÜV-Report 2019“, der am 7. November 2018 veröffentlicht wurde, ist bei der Bewertung des Renault Clio in zwei Altersgruppen ein Fehler aufgetreten, den wir hiermit korrigieren.

Hausbesitzer dürfen die Aufzugssicherheit nicht vernachlässigen

Anlässlich des Absturzes eines Aufzugs in einem Hochhaus in Chicago beantwortet Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands, die wichtigsten Fragen zur Aufzugssicherheit in Deutschland.

Weiterbildung zu Digitalthemen boomt

Fast zwei Drittel aller Unternehmen (63 Prozent) bilden ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Digitalthemen weiter. Das hat eine gemeinsame Studie des TÜV-Verbands und des Digitalverbands Bitkom ergeben, für die 504 Unternehmen ab 10 Mitarbeitern in Deutschland befragt wurden. Zum Vergleich: Vor zwei Jahren haben erst 36 Prozent der Unternehmen ihren Mitarbeitern Fortbildungen angeboten, damit sie digitale Kompetenzen erwerben und vertiefen können. „Den digitalen Wandel in den Unternehmen müssen die Beschäftigen gestalten“, sagte Dr. Michael Fübi, Präsident des TÜV-Verbands (VdTÜV), bei der Vorstellung der Studienergebnisse in Berlin. „Die Mitarbeiter brauchen die richtigen Kompetenzen, um die digitale Transformation voranzutreiben. Eine moderne Weiterbildungskultur ist dafür der Schlüssel.“

Weiterbildung hat in Unternehmen hohen Stellenwert

Neun von zehn Unternehmen (90 Prozent) ist die Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter wichtig. Das hat eine gemeinsame Studie des TÜV-Verbands und des Digitalverbands Bitkom ergeben, für die 504 Unternehmen ab 10 Mitarbeitern in Deutschland befragt wurden.

TÜV-Report 2019: Jedes fünfte Auto bekommt keine Plakette

Gut jeder fünfte Gebrauchtwagen (21,2 Prozent) ist durch die Hauptuntersuchung (HU) der TÜV-Prüfstellen gefallen. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Anteil der Fahrzeuge mit „erheblichen Mängeln“ über alle Altersklassen hinweg um 1,3 Prozent gestiegen. Stellen die Prüfer erhebliche Mängel fest, müssen die Autobesitzer ihr Fahrzeug reparieren und erneut prüfen lassen. Weitere 12,0 Prozent aller Fahrzeuge waren mit „geringen Mängeln“ unterwegs (minus 1,9 Prozent). In absoluten Zahlen galten 4.789 Fahrzeuge oder 0,1 Prozent als „verkehrsunsicher“ und mussten sofort stillgelegt werden. Das geht aus dem aktuellen „TÜV-Report 2019“ hervor, für den rund 8,8 Millionen Hauptuntersuchungen der TÜV-Unternehmen ausgewertet wurden.

MPU-Zahlen wegen Drogenmissbrauch am Steuer steigen erneut

Immer mehr Verkehrsteilnehmer müssen wegen Drogenmissbrauch oder der Einnahme von Medikamenten zu einer medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU). Im Jahr 2017 haben die zuständigen Führerscheinstellen in 19.328 Fällen eine MPU auf Grund von Drogenkonsum oder Auffälligkeiten im Zusammenhang mit Medikamentenkonsum angeordnet, um die Fahreignung der Betroffenen begutachten zu lassen. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg von 5,4 Prozent und im Vergleich zu 2012 sogar von 27,4 Prozent. Das berichtet der TÜV-Verband auf Basis aktueller Daten der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt).

Nebenwirkungen von Medikamenten gefährden Autofahrer

Arzneimittel können die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen, selbst vermeintlich harmlose Hustensäfte oder Grippemedikamente. Da viele Menschen gerade in der kalten Jahreszeit häufiger zu Arzneimitteln gegen Erkältungskrankheiten greifen, rät der TÜV-Verband (VdTÜV) zur Vorsicht. Autofahrer sollten den Beipackzettel sorgfältig lesen und bei Angaben zu stärkeren Nebenwirkungen auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen. „Auch freiverkäufliche Medikamente gegen Erkältungen, Allergien oder Schmerzen können die Fahrtauglichkeit von Verkehrsteilnehmern erheblich einschränken“, warnt Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands.

TÜV-Verband: Elektro-Tretroller mit Augenmaß regulieren

Der TÜV-Verband (VdTÜV) fordert, Kleinstfahrzeuge wie Elektro-Tretroller (E-Scooter) mit Augenmaß zu regulieren. „Elektro-Tretroller sind Teil des zukünftigen Mobilitätsmixes in unseren Städten und sollten so flexibel und praktikabel wie möglich reguliert werden“, sagte Richard Goebelt, Bereichsleiter Mobilität beim TÜV-Verband. Im Mittelpunkt sollte dabei die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer stehen. Im aktuellen Entwurf der „Verordnung über die Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen am Straßenverkehr“ (eKFV) ist unter anderem eine Versicherungspflicht für E-Scooter vorgesehen. Damit würden sie rechtlich Kraftfahrzeugen gleichgestellt.

Mission Leben retten

Am 13. Oktober 1868 hat der erst 29 Jahre alte Ingenieur Carl Isambert seine Arbeit aufgenommen. Das ist ein historischer Tag, denn Isambert war der erste bei einem Überwachungsverein fest angestellte technische Sachverständige in Deutschland. Seine Aufgabe: Die Sicherheit von Dampfkesseln prüfen. Seine Mission: Menschenleben retten. Seine Tätigkeit war dringend erforderlich, denn in der ersten Phase der Industrialisierung gingen regelmäßig Dampfkessel in die Luft. Die Folge waren schwere Unfälle mit vielen Toten und Verletzten. So auch im Januar 1865, als in einer Mannheimer Brauerei ein riesiger Dampfkessel explodierte.

TÜV-Verband fordert umfassendere Sicherheitskontrollen bei Windrädern

Der TÜV-Verband (VdTÜV) hat umfassendere Vorgaben für die Kontrolle von Windenergieanlagen gefordert. „Erneuerbare Energien sind unsere Zukunft. Umso wichtiger ist es jetzt, Windräder mit regelmäßigen Prüfungen sicherer zu machen, um die Menschen besser zu schützen und die Akzeptanz für die Erneuerbaren zu erhalten“, sagte Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands. Gleichzeitig könnten die Betreiber der Anlagen ihren Aufwand verringern, indem Teilprüfungen gebündelt und vereinheitlicht werden.

So machen Autobesitzer ihr Fahrzeug winterfest

Die Tage werden kürzer und die kalte Jahreszeit steht vor der Tür. Autofahrer sollten daher rechtzeitig ihr Auto fit für Herbst und Winter machen, um nicht von Frost und Schnee überrascht zu werden. Vor allem auf die Beleuchtung und die Bereifung muss in der dunklen Jahreszeit Verlass sein, um sicher am Straßenverkehr teilzunehmen. Der TÜV-Verband (VdTÜV) gibt Autofahrern Tipps.

TÜV-Verband zur Nachrüstung von Diesel-Fahrzeugen

Vor der Koalitionsentscheidung zur Nachrüstung von Diesel-Fahrzeugen gibt der Geschäftsführer des TÜV-Verbands (VdTÜV) Dr. Joachim Bühler ein Statement ab.

Reise- und Linienbusse werden sicherer

Die technische Sicherheit von Bussen hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Das zeigen die Ergebnisse des „TÜV Bus-Reports 2018“. Die TÜV-Prüfer haben bei 12,2 Prozent aller bei der Hauptuntersuchung begutachteten Reise- und Linienbusse „geringe Mängel“ und bei 15,3 Prozent „erhebliche Mängel“ festgestellt. Bei erheblichen Mängeln muss der Bus zunächst repariert und dann erneut begutachtet werden. Die Einstufung als „verkehrsunsicher“, die zur sofortigen Stilllegung führen würde, ist statistisch zu vernachlässigen. Zum Vergleich: Im letzten TÜV Bus-Report 2015 wiesen 14,5 Prozent der Busse geringe Mängel auf, 18,5 Prozent erhebliche Mängel und 0,1 Prozent galten als verkehrsunsicher.

TÜV-Verband: Das sollten Verbraucher beim Smart Home beachten

Immer mehr Menschen machen aus ihrem Haus oder ihrer Wohnung ein Smart Home, indem sie elektronische Geräte per Internet vernetzen: von der Unterhaltungselektronik mit Musikanlage oder Fernseher über Hausgeräte wie Waschmaschine oder Herd bis zur Haustechnik, zu der unter anderem Lampen, Alarmanlage und Heizung gehören. Der neueste Trend: intelligente Lautsprecher mit digitalen Sprachassistenten. Sie können Fragen der Nutzer beantworten und per Sprachbefehl andere Geräte steuern, zum Beispiel Musik abspielen oder die Waschmaschine anschalten. Der TÜV-Verband gibt Hinweise, was Verbraucher bei Kauf und Installation beachten sollten.

VdTÜV gegen mehr Wettbewerb auf Kosten der Verkehrssicherheit

Automobilzulieferer, Oldtimer-Fans, Fahrzeug-Importeure, Auto-Tuner und andere Fahrzeugbesitzer müssen mit höheren Kosten und einer verschlechterten Versorgungssituation bei der sicherheitstechnischen Begutachtung ihrer Fahrzeuge oder einzelner Fahrzeugteile rechnen. Davor warnt der Verband der TÜV (VdTÜV). Hintergrund ist die geplante Änderung der Straßenverkehrs-Zulassungs-Verordnung (StVZO).

Volksfeste: TÜV-Verband gibt Hinweise für mehr Sicherheit

Karussells, Achterbahnen oder Riesenräder begeistern jedes Jahr tausende Besucher auf großen Volksfesten wie dem Münchner Oktoberfest, den Cannstatter Wasen in Stuttgart, dem Bremer Freimarkt oder dem Hamburger Dom. Aber auch auf kleineren Jahrmärkten und Kirmessen sind die Fahrgeschäfte im Betrieb enormen Beanspruchungen ausgesetzt. Trotz regelmäßiger Sicherheitsprüfungen durch unabhängige Sachverständige wie den TÜV-Experten kommt es immer mal wieder zu Unfällen. Wie auch die Fahrgäste selbst mit einfachen Regeln für mehr Sicherheit beim Fahrvergnügen sorgen können, erklärt der TÜV-Verband (VdTÜV).

Maurice Shahd neuer Leiter Kommunikation beim TÜV-Verband

Maurice Shahd (48) ist ab 15. August 2018 neuer Leiter Kommunikation und Pressesprecher beim TÜV-Verband (VdTÜV) in Berlin. „Wir freuen uns, mit Maurice Shahd einen erfahrenen Kommunikations- und Digitalisierungsexperten gewonnen zu haben“, sagt Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands.

Schulbeginn: Wie Erstklässler sicher zur Schule kommen

In einigen Bundesländern enden die Ferien und der erste Schultag naht. Für die Erstklässler beginnt damit sprichwörtlich der Ernst des Lebens - auch im Straßenverkehr. Viele Kinder meistern den täglichen Weg zur Schule und zurück alleine. Damit die Kinder sicher am Ziel ankommen, sollten Eltern sie vor dem Schulbeginn auf die Gefahren im Straßenverkehr hinweisen und mit ihnen den Schulweg üben. Was zu beachten ist, erklärt der TÜV-Verband (VdTÜV).

TÜV-Verband: Beim ersten Pkw besonders auf Sicherheit achten

Die Fahrprüfungen sind bestanden, der Führerschein in der Tasche. Jetzt stellt sich für viele frischgebackene Autofahrerinnen und Autofahrer die Frage nach dem geeigneten Fahrzeug. Die Sicherheit sollte dabei an oberster Stelle stehen, rät der TÜV-Verband (VdTÜV). Aber für junge Menschen spielen natürlich auch die Kosten für ein eigenes Auto eine Rolle. Auf alle Fälle lohnt sich bei der Auswahl ein Blick in den aktuellen TÜV-Report, in dem Stärken und Schwächen aller gängigen Fahrzeugtypen genau beschrieben sind. Einige japanische Autos schneiden für Fahranfänger hier besonders gut ab.

Gesund verreisen und Risiken im Ausland vorbeugen

Klimatische Belastungen und Infektionsgefährdungen erhöhen schnell das Risiko auf Reisen zu erkranken. Ob Dienstreise oder Urlaub, Krankheiten wie Magen-Darmerkrankungen, Malaria, Typhus, Tetanus oder Hepatitis A und B lassen sich vermeiden, wenn vor der Reise einige Vorkehrungen getroffen werden – insbesondere bei Reisen in tropische oder subtropische Regionen. Der TÜV-Verband (VdTÜV) gibt Tipps, worauf zu achten ist.

Arbeiten an heißen Tagen – Unfällen vorbeugen, Gesundheit schützen

Die Hitze macht vielen Arbeitnehmern zu schaffen. Das Wohlbefinden, das Konzentrationsvermögen und die Leistungsfähigkeit können beeinträchtigt werden. Besonders betroffen sind nicht klimatisierte Büros, Produktionsstätten und Tätigkeiten im Freien. „Lässt die Konzentrationsfähigkeit aufgrund der Hitze nach, steigt die Unfallgefahr“, warnt André Siegl, Arbeitssicherheitsexperte beim TÜV-Verband (VdTÜV). „Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollte bei der Sommerhitze Vorkehrungen treffen, um gesundheitliche Risiken zu vermeiden“, rät der TÜV-Experte.

VdTÜV wird Sicherheitspartner der „Aktion Abbiegeassistent“ des Bundesverkehrsministeriums

Zur heute gestarteten „Aktion Abbiegeassistent“ mit der Sicherheitspartnerschaft von Bundesministerverkehrsminister Scheuer gibt Dr. Michael Fübi, Vorsitzender des Präsidiums beim VdTÜV, ein Statement ab.

Sonnenbrillen, T-Shirts oder Spielzeug: Worauf Urlauber bei Souvenirs und Ferieneinkäufen achten sollten

Ob Sonnenbrillen, T-Shirts oder Spielzeug: Im sorglosen Urlaubsmodus werden gerne Souvenirs erstanden und Gelegenheitskäufe zur Routine. Auf Märkten und am Strand locken oft niedrige Preise, die leicht zum Kauf von möglicherweise qualitativ minderwertigen Produkten verleiten. Die schlechte Qualität ist das kleinere Übel. Nicht selten bergen diese aber ungeahnte Verletzungsgefahren und andere Risiken für die Gesundheit. Damit die Erinnerungen an den Urlaub nicht getrübt werden, rät der TÜV-Verband (VdTÜV) zu eigenen Tests und Vorkehrungen.

Dr.-Ing. Michael Fübi zum Vorsitzenden des TÜV-Verbands gewählt

Dr.-Ing. Michael Fübi ist neuer Vorsitzender des TÜV-Verbandes (VdTÜV). Die Mitgliederversammlung wählte heute den 50-jährigen Vorstandsvorsitzenden der TÜV Rheinland AG einstimmig an die Verbandsspitze.

Tag der Verkehrssicherheit am 16. Juni 2018: Zahl der Verkehrstoten in Deutschland immer noch zu hoch!

Die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland muss drastisch gesenkt werden. Dies fordert der TÜV-Verband (VdTÜV) anlässlich des Tages der Verkehrssicherheit, der am 16. Juni dieses Jahres vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) ausgerichtet wird. Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Digitalisierung des Straßenverkehrs ist hier vor allem die Politik gefragt: Mobilität muss Teil einer digitalen Sicherheitsarchitektur werden, die in Deutschland nach wie vor fehlt. Ein Schritt in die richtige Richtung ist das kürzlich von der EU veröffentlichte dritte Mobilitätspaket.

TÜV-Verband begrüßt Einigung der EU-Mitgliedstaaten zum Cybersecurity-Act

Künftig soll in Europa die Cybersicherheit großgeschrieben werden. Darauf verständigten sich in dieser Woche die EU-Mitgliedstaaten. Mit der Einigung über den von der Kommission Mitte September 2017 vorgelegten Cyber Certification Act (CCA) könnten die über das Internet vernetzten Produkte und Anlagen künftig besser vor Cyberangriffen geschützt werden.

CEBIT: Deutschland braucht eine digitale Sicherheitsarchitektur!

Deutschland muss seinen Spitzenplatz als Innovationsstandort für Spitzentechnologien weiter ausbauen. Dies fordert Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbandes, anlässlich der diesjährigen CEBIT in Hannover. Deswegen müssen von Europas Business-Festival für Innovation und Digitalisierung auch politische Signale ausgehen. „Wir brauchen mit einer digitalen Sicherheitsarchitektur verlässliche Rahmenbedingungen, in denen innovative Technologien entwickelt und umgesetzt werden können,“ so Bühler.

Anlagensicherheits-Report: So sicher sind Deutschlands Industrieanlagen

Das Sicherheitsniveau von technischen Anlagen ist grundsätzlich in Deutschland hoch. Allerdings gibt es besonders bei Aufzügen und Tankstellen häufig Beanstandungen wegen erheblicher Sicherheitsmängel. Zu diesem Ergebnis kommt der Anlagensicherheits-Report 2018, der heute vom TÜV-Verband veröffentlicht wurde.

Statement zum 3. Mobilitätspaket "Europe on the move"

Zum heute veröffentlichten Dritten Mobilitätspaket gibt Richard Goebelt, Leiter Mobilität beim TÜV-Verband, ein Statement ab.

Neue Richtlinie für die Hauptuntersuchung ab 20. Mai

Ab 20. Mai 2018 müssen sich die Autofahrer in Deutschland auf neue Regeln bei der Hauptuntersuchung einstellen. So wird eine neue Mangeleinstufung „Gefährlicher Mangel“ eingeführt und die Prüfung von Daten-Komponenten, wie das elektronische Notrufsystem eCall, in die Hauptuntersuchung einbezogen. Hintergrund ist eine EU-Richtlinie, die technische Untersuchungen von Fahrzeugen in Europa weiter harmonisieren soll.

O-Ton zum tödlichen Unfall mit einem Elektroauto in der Schweiz

Zum Brand in einem Tesla-Elektroauto in der Schweiz gibt TÜV-Verbandsgeschäftsführer Joachim Bühler einen O-Ton ab.

Autokäufer: Sicherheit hat oberste Priorität!

Bei fast allen Autokäufern in Deutschland ist die Sicherheit das wichtigste Kriterium bei der Auswahl des neuen Fahrzeugs. Das geht aus der Mobility Studie 2018 des TÜV-Verbandes (VdTÜV) hervor. Danach gaben 98,0 Prozent der Bundesbürger an, dass ihnen „Sicherheit“ beim Autokauf „sehr wichtig“ oder „eher wichtig“ sei. Darüber hinaus spielen der Anschaffungspreis (92,7 Prozent) sowie der Komfort (90,1 Prozent) eine wichtige Rolle. Hier sind besonders technische Features wie die Fernbedienung der Türschlösser und integrierte Navigationsdienste gefragt. Erst danach folgen die Umwelteigenschaften mit 88,0 Prozent.

Insgesamt 5 Prozent mehr Fahrerlaubnisprüfungen im Jahr 2017!

Die Technischen Prüfstellen haben in Deutschland im Jahr 2017 insgesamt 1,82 Mio. theoretische (2016: 1,70 Mio) und 1,65 Mio. praktische (2016: 1,61) Fahrerlaubnisprüfungen abgenommen. „Während die Bedeutung des Besitzens eines eigenen Autos in Zeiten von Carsharing und Digitalisierung insbesondere in Ballungszentren abnimmt, ist der Führerschein hoch attraktiv und steht für Freiheit und Unabhängigkeit", sagt Joachim Bühler, Geschäftsführendes Präsidiumsmitglied beim TÜV-Verband (VdTÜV).

VdTÜV-Ratgeber zur Grillsaison: Gefahrlos und gesund grillen

Im Garten, auf der Terrasse oder auf dem Balkon: Grillen ist ein Vergnügen für die ganze Familie – und auch am Vatertag sehr beliebt. Es kommt jedoch immer wieder zu Unfällen mit Sach- und Personenschäden. Wie Sie sicher und gesund im Freien grillen, erklärt der TÜV-Verband (VdTÜV).

VdTÜV-Statement zum Datenskandal um Facebook und Cambridge Analytica

Zum Vorschlag des SPD-Generalsekretärs Lars Klingbeil, nach dem Datenskandal um Facebook und Cambridge Analytica einen "Digital-TÜV" und eine "Datenethikkommission" einzuführen, gibt der Geschäftsführer des TÜV-Verbandes (VdTÜV) Joachim Bühler ein Statement ab.

TÜV-Studie: Vertrauen in den Diesel im freien Fall

Nur noch sechs Prozent der Bundesbürger würden sich beim Autokauf für ein Dieselfahrzeug entscheiden. Damit liegen sie in der Gunst hinter den E-Fahrzeugen (13,6 Prozent), Fahrzeugen mit Hybridantrieb (19,4 Prozent) und den Benzinern (48,1 Prozent). Das sind Ergebnisse aus einer Mobilitätsstudie, die der TÜV-Verband (VdTÜV) gemeinsam mit Bitkom veröffentlicht hat.

Hannover-Messe: Wir brauchen einen Digital-Check für Algorithmen!

Zum Abschluss der Hannover Messe zieht das geschäftsführende Präsidiumsmitglied des TÜV-Verbandes (VdTÜV), Joachim Bühler, eine positive Bilanz.

Autonome Autos: Hoffnung auf mehr Sicherheit und Umweltschutz

Eine Mehrheit der Bundesbürger wünscht sich, dass Autos zumindest in bestimmten Situationen autonom fahren. Davon versprechen sie sich weniger Unfälle und mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer, aber auch einen niedrigeren Verbrauch und eine geringere Umweltbelastung. Das sind Ergebnisse einer Studie von Bitkom Research im gemeinsamen Auftrag des Digitalverbands Bitkom und des TÜV-Verbands (VdTÜV), die heute in Berlin vorgestellt wurde.

Statement zum Digital Day in Brüssel: Sicherheit muss eine zentrale Rolle spielen

Zum heutigen Digital Day 2018 in Brüssel gibt Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbandes (VdTÜV), ein Statement ab.

Weltgesundheitstag: Stress auf Arbeit – Was kann der Arbeitnehmer tun?

E-Mail-Flut, stundenlanges Sitzen, Überstunden – für viele Arbeitnehmer ist das anhaltender Stress im Job und damit ungesund. Laut einer aktuellen Statistik von Statista aus diesem Jahr leiden 52 Prozent der Berufstätigen unter Termindruck und 33 Prozent unter Informationsüberflutung und ständiger Erreichbarkeit u.a. durchs Smartphone. Wer ständig unter Strom steht, leidet oft an gesundheitlichen Beschwerden. Soweit muss es nicht kommen. Um Erkrankungen rechtzeitig vorzubeugen, geben die TÜV-Arbeitsmediziner Tipps für den Arbeitsalltag.

Frühjahrscheck beim Auto: TÜV gibt Tipps für Autofahrer

Der Frühling steht vor der Tür aber es sind nachts immer noch Minusgrade mit Schnee und Glätte. Diese Situation führt auf den Straßen leicht zu Unfällen. Der TÜV-Verband (VdTÜV e.V.) gibt Autofahrern Tipps, wann es Zeit ist, die Sommerreifen aufzuziehen und wie das Fahrzeug frühlingsfit wird.

Statement zum tödlichen Unfall mit einem selbstfahrenden Auto in Tempe/Arizona

Zum tödlichen Unfall mit einem selbstfahrenden Auto in Tempe/Arizona erklärt Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbandes (VdTÜV): „Der Unfall, durch den eine Frau ums Leben kam, ist tragisch. Nun müssen die Ursachen lückenlos aufgeklärt werden. Es zeigt sich einmal mehr, dass bei technischen Innovationen in der Mobilität die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer an oberster Stelle stehen muss.

Weltverbrauchertag: Verbraucher schützen – Produkte unabhängig prüfen!

Der morgendliche Kaffee aus der Maschine, der Föhn nach der Dusche, das Entertainmentsystem am Abend: Verbraucherprodukte sind aus dem Alltag nicht wegzudenken. Sie sind meistens praktisch – aber nicht immer sicher: Allein im Jahr 2017 gab es 2.200 von der EU dokumentierte Vorfälle mit gefährlichen Produkten auf dem EU-Binnenmarkt. Die Dunkelziffer dürfte um ein Vielfaches höher liegen. Der TÜV-Verband (VdTÜV) fordert daher von der EU-Kommission ein wirkungsvolleres Durchgreifen gegen unsichere Verbraucherprodukte und eine stringente Strategie im Umgang mit den Gefahren durch die Digitalisierung.

21. BImSchV: Termin für die Zertifizierung von Gasrückführungssystemen an Tankstellen ist nicht zu halten

Ende dieses Jahres ist es soweit: Ab 1. Januar 2019 müssen die Gasrückführungssysteme an allen Tankstellen nach DIN EN 16321-1 zertifiziert sein. Das schreibt die 21. Verordnung zum Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG, 21. BImSchV) nach ihrer Änderung vor, die seit 2017 gültig ist. Dies betrifft auch alle bestehenden Systeme, die seit Einführung der 21. BImSchV im Oktober 1992 zertifiziert und eingebaut wurden.

ITB: Reisen sicher online buchen!

In kaum einer anderen Branche werden so viele Daten gesammelt und verarbeitet wie im Tourismus. Über 60 Prozent der Deutschen informiert sich im Internet über Urlaubsreisen, fast die Hälfte bucht online. Weltweit sollen sich bis 2020 die Umsätze mit Reisebuchungen im Internet auf knapp 293 Milliarden US-Dollar belaufen. Damit die Reise bereits bei der Planung sicher beginnt, rät der TÜV-Verband (VdTÜV) auch im Internet genau hinzuschauen.

VdTÜV-Statement zu drohenden Diesel-Fahrverboten

Zur Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts erklärt Joachim Bühler, geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des TÜV-Verbands (VdTÜV e.V.): „Wir bedauern die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts, Fahrverbote durch Kommunen und Städte zu erlauben. Kommunale Kleinstaaterei hilft nicht weiter. Jetzt droht ein Fahrverbots-Flickenteppich in Deutschland.

Fahrverbote von Dieselfahrzeugen verhindern – Luft in Städten durch konsequente Abgasprüfung verbessern!

Das Bundesverwaltungsgericht hat die Entscheidung über die Zulässigkeit von Fahrverboten für Dieselfahrzeuge vertagt. Damit ist die Frage, ob Kommunen bestimmte Fahrzeuge vom Verkehr ausschließen können, noch nicht endgültig geklärt. Unabhängig von der Urteilsverkündung am morgigen Dienstag, den 27. Februar 2018, fordert der TÜV-Verband (VdTÜV) die Bundesregierung zum Handeln auf. „Fahrverbote zielen nur auf die Symptome ab, wir brauchen ein umfassendes Maßnahmenpaket, um die Ursachen zu bekämpfen“, erklärt Richard Goebelt, Bereichsleiter Mobilität beim VdTÜV.

Erkältungszeit: Tipps vom TÜV-Verband für die nasskalten Wintermonate

Die nasskalte Jahreszeit schwächt das Immunsystem. Die körpereigene Abwehr hat es in diesen Monaten schwer, Viren und Bakterien abzuwehren. "Erkältungskeime lauern überall: auf Türgriffen, Kugelschreibern oder Tastaturen und können dadurch schnell übertragen werden. Ein Infektionsrisiko lässt sich durch ein paar Tipps im Beruf und Alltag reduzieren", so André Siegl, Arbeitsschutz-Experte beim VdTÜV. Wird das Immunsystem regelmäßig gestärkt, haben Viren und Bakterien weniger Chancen, den Körper anzugreifen.

Neue Oldtimer: Genau hinschauen lohnt sich!

Nach 30 Jahren ist es soweit: Hat ein Auto dieses Alter erreicht, gilt es als „Oldtimer“ und darf in Deutschland ein H-Kennzeichen führen. Im laufenden Jahr gilt das für Fahrzeuge, die 1988 erstmalig zugelassen wurden. Der TÜV-Verband hat einige Modelle unter die Lupe genommen, die nun das automobile Seniorenalter erreicht haben, und dafür in historischen TÜV-Reporten geblättert.

Statement von VdTÜV-Geschäftsführer Joachim Bühler zum Koalitionsvertrag

Der Koalitionsvertrag macht viele Schritte in die richtige Richtung. Insbesondere die größere Bedeutung von IT-Sicherheit und die Stärkung des Datenschutzes begrüßen wir sehr. Es sollen Sicherheitsstandards mit der Wirtschaft erarbeitet und ein „Nationaler Pakt Cybersicherheit“ geschlossen werden. Mehr erhofft hatten wir uns hingegen bei Verkehrssicherheit. Wie die so genannte Vision Zero im Straßenverkehr erreicht werden soll, ist nicht deutlich und wird nicht ausreichend mit konkreten Projekten hinterlegt.

Stickoxid-Belastung muss gesenkt werden!

Zur heutigen Veröffentlichung des Umweltbundesamtes zur aktuellen Stickoxidbelastung in deutschen Städten gibt Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbandes (VdTÜV) ein Statement ab.

Koalitionsverhandlungen: Wir brauchen einen Digital-TÜV!

IT-Sicherheit und Schutz von Daten müssen bei einer neuen Bundesregierung ganz oben auf der Agenda stehen. Das fordert der TÜV-Verband (VdTÜV) vor dem Hintergrund der laufenden Koalitionsverhandlungen. „Die Cyberattacken der letzten Zeit haben gezeigt, dass bei der Sicherheit von Hard- und Software dringender politischer Handlungsbedarf besteht“, erklärt VdTÜV-Geschäftsführer Joachim Bühler. „Verbraucher, Industrie und Verwaltung müssen wirkungsvoll vor den Gefahren geschützt werden.“

Verbraucherschutz: TÜV-Verband fordert mehr Sicherheit bei digitalem Spielzeug

Die Digitalisierung erobert die Kinderzimmer. Experten schätzen, dass im Jahr 2020 weltweit 10 Milliarden Euro mit „smart toys“ umgesetzt werden. Dabei handelt es sich um digitales Spielzeug, das häufig mit anderen Geräten oder dem Internet vernetzt ist. Der TÜV-Verband (VdTÜV) warnt vor hohen Sicherheitsrisiken und fordert eine Nachbesserung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für Spielzeug.

Verkehrssicherheit: TÜV-Experten fordern intensive Betreuung von Cannabis-Patienten

Erst einen Joint rauchen und danach ans Steuer? Das war bislang auf jeden Fall strafbar. Seit März 2017 ist Cannabis allerdings als Medikament zugelassen. Für Cannabisblüten und Cannabisextrakt können Ärzte zur Behandlung bestimmter Krankheiten Betäubungsmittelrezepte ausstellen. Die Nachfrage ist groß: Bereits in den ersten 10 Monaten gingen bei den Krankenkassen 13.000 Anträge auf Kostenübernahme ein. Doch was bedeutet das für die Verkehrssicherheit?

VdTÜV-Position zum Cybersecurity Act der EU-Kommission veröffentlicht: „Das Internet der Dinge muss Teil der europäischen Produktregulierung werden!“

Zum Verordnungsentwurf der EU-Kommission zur Zertifizierung im Internet der Dinge (IoT) äußert sich der Geschäftsführer des Verbandes der TÜV e.V. Joachim Bühler: „Die jüngsten Sicherheitslücken in Hardware-Chips, Kinderspielzeug und W-LAN-Routern haben noch einmal deutlich gemacht, wie wichtig IT-Sicherheit für Wirtschaft und Gesellschaft ist. Wir brauchen einen Digital-TÜV, der unabhängig sogenannte IoT-Geräte verpflichtend prüft!“ Der von der EU-Kommission vorgeschlagene Cybersecurity Act sei dafür ein Schritt in die richtige Richtung. Der VdTÜV fordert aber Nachbesserung.

Führerscheinprüfung auch mit Elektroautos!

Die Zahl an Elektroautos steigt, besonders in den Ballungszentren werden immer mehr Autofahrer auf E-Fahrzeuge umsteigen – oder Carsharing-Angebote mit Elektroantrieb nutzen. Einige Fahrschulen bieten daher eine Ausbildung speziell auf E-Fahrzeugen an, auch die Führerscheinprüfung kann mit einem Elektro- oder Hybridantrieb abgelegt werden. „Rein rechtlich muss man für ein Elektroauto außer einem gültigen Führerschein keine besonderen Voraussetzungen mitbringen“, erläutert Jan Schepmann, Mobilitätsexperte beim Verband der TÜV e.V. (VdTÜV). „Wer aber bereits seine Fahrstunden und die Fahrprüfung auf einem E-Fahrzeug absolviert, fährt mit der neuen Technologie von Anfang an noch sicherer.“

Seilbahnen: sicher durch schwindelnde Höhen

Im Winter haben sie Hochkonjunktur: Rund 10 Millionen Passagiere befördern die 190 Seilbahnen und 1400 Schlepplifte jedes Jahr in Deutschland. „Dank der regelmäßigen und gründlichen Prüfungen in kurzen Intervallen gehören sie zu den sichersten Verkehrsmitteln überhaupt“, erklärt Claudia Tautorus, Leiterin des Geschäftsbereichs Anlagentechnik beim Verband der TÜV e.V. (VdTÜV).

Sicherheit von Hardware-Chips: „Auch Massenware muss sicher sein!“

Zu den bekannt gewordenen Sicherheitslücken bei Hardware-Chips äußert sich der Geschäftsführer des VdTÜV e.V. Joachim Bühler: „Die Schwachstellen müssen so schnell wie möglich geschlossen werden! Sollte sich bestätigen, dass eine der Schwachstellen bereits seit Mitte der 1990er Jahre besteht, wäre das ein IT-Sicherheitsskandal.“

Für ein sicheres Silvester!

Das Jahr geht zu Ende und es wird gefeiert. Auch in diesem Jahr wird in Deutschland wohl wieder Feuerwerk für einen dreistelligen Millionenbetrag gekauft. „Wir gehen davon aus, dass die Menge an Feuerwerkskörpern auf dem Rekordniveau der letzten zwei Jahre bleibt. Daher ist auch in diesem Jahr mit einer ähnlich hohen Zahl an Unfällen, Verletzungen und Sachschäden durch Feuerwerk zu rechnen. Verbraucher sollten mit Bedacht Feuerwerkskörper einsetzen und stets auf Sicherheit achten“, sagt Joachim Bühler, Geschäftsführer des Verbandes der TÜV e.V. (VdTÜV).

VdTÜV zu den angekündigten EU-Initiativen zur Verbesserung des freien Warenverkehrs

Zur Mitteilung der EU-Kommission am 19.12.2017 über die geplanten Initiativen zur Verbesserung des freien Warenverkehrs in der EU erklärt Rechtsexperte Rainer Gronau vom Verband der TÜV e.V. (VdTÜV): „Die steigende Anzahl gefährlicher Produkte in Europa ist besorgniserregend und völlig inakzeptabel! Allein 2016 wurden 2044 Produkte in Europa als gefährlich eingestuft und Warnungen ausgesprochen. Verbraucher haben ein Recht auf sichere Produkte, hierfür muss die EU einen robusten Rechtsrahmen setzen und sicherstellen, dass dieser auch greift."

Sicheres Weihnachtsfest ohne Gefahren

An Weihnachten wird in deutschen Haushalten dekoriert, ausgiebig gekocht und das Zuhause mit Kerzen und Lichterketten stimmungsvoll ausgeleuchtet. Dabei kommt es aber immer wieder zu Unfällen mit Sach- und Personenschäden. Rainer Gronau, Mitglied der Geschäftsleitung beim Verband der TÜV e.V. (VdTÜV): „In der Weihnachtszeit besteht erhöhte Haus- und Wohnungsbrandgefahr. Viele Familien benutzen wieder echte Kerzen für den Christbaum und die sind besonders anfällig für Brände. Insbesondere wenn Kinder beim Weihnachtsfest dabei sind, ist höchste Vorsicht geboten.“

VdTÜV fordert klares Bekenntnis zur besseren Kontrolle von Abgasen

Zum heutigen Statement des geschäftsführenden Bundesverkehrsministers Christian Schmidt zum „Sofortprogramm Saubere Luft“ erklärt VdTÜV-Geschäftsführer Dr. Joachim Bühler:„Wir begrüßen die Initiative der Bundesregierung zur Verbesserung der Luftqualität in den Städten. Mit dem Erlanger Alt-Oberbürgermeister Siegfried Balleis übt nun eine kompetente Persönlichkeit das Amt des Sonderbeauftragten für nachhaltige Mobilität aus.

Mehr Umweltschutz und Sicherheit im Straßenverkehr: Was ändert sich 2018?

Mehr Umweltschutz und Sicherheit stehen im Mittelpunkt einer Reihe gesetzlicher Änderungen, die im Jahr 2018 auf die Autofahrerinnen und Autofahrer zukommen. Der Verband der TÜV (VdTÜV) gibt einen Überblick über die wesentlichen Neuerungen.

Deutsche Autos werden immer älter

Die Autos auf deutschen Straßen werden immer älter. Das Durchschnittsalter der in Deutschland zugelassenen Pkw beträgt 9,3 Jahre. Letztes Jahr waren es noch 9,2 Jahre, zur Jahrtausendwende 6,9 Jahre. Damit liegt das Altersniveau bei 135 Prozent gegenüber dem Jahr 2000. Fast 40 Prozent aller Pkw sind sogar älter als 10 Jahre und anfälliger für Mängel. So haben über ein Viertel aller Pkw, die älter als 11 Jahre alt sind, erhebliche Mängel und fallen durch die Hauptuntersuchung. Das ist ein wichtiges Ergebnis des aktuellen TÜV-Reports des Verbands der TÜV (VdTÜV).

Weihnachtsgeschenke: Viele Kinderspielsachen gesundheitsgefährdend

Die Weihnachtszeit hat begonnen und damit auch die Suche nach den passenden Geschenken für die Kinder. Viele Kinderprodukte, die sich auf dem Markt befinden, weisen gesundheitliche Risiken auf. Allein 2016 wurden 2044 Produkte in der EU als gefährlich eingestuft und Warnungen ausgesprochen. Die häufigsten registrierten gefährlichen Produkte sind Spielsachen (26%), Kleidung, Textilien und Mode-Accessoires (13%) und elektronische Geräte (7%). Das höchste Risiko geht von Verletzungsgefahren (25%), chemischen Belastungen (23%) und Erstickungsgefahren (14%) aus (EU-Warnsystem Rapex - Rapid Alert System).

Bessere Luft durch konsequente Abgasprüfung!

Ab Januar 2018 werden in Deutschland wichtige Verbesserungen bei der regelmäßigen Abgasuntersuchung umgesetzt. Mit der Wiedereinführung der Endrohrmessung - und ein Jahr später mit der Absenkung der zulässigen Grenzwerte - können defekte oder manipulierte Abgassysteme von Fahrzeugen besser entdeckt und die Luftqualität in den deutschen Städten erhöht werden. Damit wird eine Forderung umgesetzt, für die sich der Verband der TÜV e.V. (VdTÜV) seit vielen Jahren eingesetzt hat. Möglich wird das durch eine Änderung der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO), die am 1.12.2017 in Kraft tritt.

Viele Autos ohne ausreichend Licht unterwegs

Kein Mangel tritt an einem Fahrzeug häufiger auf, als ein Defekt an der Beleuchtung. Das stellt der Verband der TÜV in seinem TÜV-Report 2018 fest, den er vergangene Woche in Berlin vorgestellt hatte. Dafür wurden fast neun Millionen Hauptuntersuchungen der TÜVs zwischen Juli 2016 und Juni 2017 ausgewertet.

Sicher unterwegs im Winter: Reifendruck regelmäßig kontrollieren

Damit die Reifen das Fahrzeug sicher ans Ziel bringen, ist der Reifendruck entscheidend. Ein niedriger Reifenfülldruck ist eine Gefahr für den Fahrer, weil sich die Fahreigenschaften des Autos ändern. Gerade im Winter führen Temperaturschwankungen und längere Fahrten schnell zu Druckverlust in den Reifen. In modernen Fahrzeugen hilft das automatische Reifendruckkontrollsystem (RDKS) dem Fahrer, den Reifendruck im Griff zu haben. Bei älteren Fahrzeugen oder um auf Nummer sicher zu gehen, sollte der Fahrer selbst den Druck regelmäßig kontrollieren. Der Verband der TÜV e.V. (VdTÜV) gibt Tipps, was dabei zu beachten ist.

TÜV-Report 2018: Jeder fünfte Pkw fällt durch

Keiner hat weniger Mängel: Der Mercedes SLK siegt im TÜV-Report 2018 in der Altersgruppe der dreijährigen Fahrzeuge. An insgesamt einem Drittel aller Pkw stellte der TÜV Mängel fest, jeder Fünfte fiel bei der Hauptuntersuchung durch. Das sind die wichtigsten Ergebnisse des TÜV-Reports 2018, den der Verband der TÜV e.V. (VdTÜV) heute in Berlin vorgestellt hat. Der TÜV-Report bietet eine umfangreiche Darstellung der Stärken und Schwächen der 225 gängigsten Pkw-Modelle auf unseren Straßen. Über 10 Millionen Hauptuntersuchungen aus dem Zeitraum von Juli 2016 bis Juni 2017 werteten die TÜV-Experten dafür aus. Davon flossen fast neun Mio. Ergebnisse in den größten Gebrauchtwagenratgeber ein.

Beginn der Winterzeit: Auf was müssen Autofahrer achten?

Am Wochenende werden die Uhren auf Winterzeit umgestellt. Die Tage werden kürzer und die dunkle Jahreszeit beginnt. Autofahrer sollten zu dieser Zeit vor allem auf die Beleuchtung und Winterreifen achten, um sicher am Straßenverkehr teilzunehmen. Der Verband der TÜV e.V. (VdTÜV) gibt Tipps.

KRACK-Attacke: VdTÜV fordert schnelles Handeln

Sicherheitsforscher haben in dem bislang als sicher geglaubten WPA2-Protokoll Schwachstellen gefunden, die Angreifer ausnutzen können, um übermittelte Daten mitzulesen. Dazu Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des Verbandes der TÜV e.V. (VdTÜV): "WLAN-Router sind in deutschen Haushalten heutzutage so verbreitet wie Fernseher. Die Sicherheitslücke trifft damit nahezu alle Verbraucher, sowie Behörden und Unternehmen, die eine drahtlose Internetverbindung nutzen."

Joachim Bühler neuer Geschäftsführer beim Verband der TÜV e.V.

Joachim Bühler (39) wird neuer Geschäftsführer des Verbandes der TÜV e.V. Der promovierte Politikwissenschaftler tritt am 16. Oktober 2017 die Nachfolge von Klaus Brüggemann (66) an, der den Verband nach 13 Jahren verlässt und in den Ruhestand wechselt. In seiner Funktion als Geschäftsführer wird Joachim Bühler zudem Mitglied des VdTÜV-Präsidiums.

Ein Fünftel aller Lkw besteht die Hauptuntersuchung nicht/ VdTÜV veröffentlicht den Nutzfahrzeug-Report 2017

Über 20 Prozent der Lkw fallen mit erheblichen Mängeln durch den TÜV. Probleme bereiten insbesondere ältere Kleintransporter und leichtere Nutzfahrzeuge. Schwere Lkw und Zugmaschinen schneiden besser als der Durchschnitt ab. Das sind wichtige Ergebnisse des TÜV Report Nutzfahrzeuge, den der Verband der TÜV e.V. veröffentlicht. In die Mängelstatistik flossen über eine Million Ergebnisse der gesetzlich vorgeschriebenen Hauptuntersuchung ein.

Erster TÜV-Klassik Report für Oldtimer verfügbar: Autoliebhaber bekommen wertvolle Hinweise zur technischen Sicherheit Ihres "Schätzchens"

Echte Oldtimerfans sind immer auf der Suche nach einem neuen Sammlerstück. Doch egal ob Profi-Autonarr oder Hobbyfahrer - eine wichtige Frage vor der Kaufentscheidung lautet immer: Wie sieht es eigentlich unter der Motorhaube aus? Die Antwort von TÜV-Experten Markus Tappert: "Mit dem monatlich erscheinenden Klassik Report geben wir kaufinteressierten Oldtimer-Fans erstmals ein Tool in die Hand, mit dem sie die technische Sicherheit ihres Wunschfahrzeugs vor einem eventuellen Kauf objektiv besser einschätzen können.

Digitalisierung und Sicherheit bewegen die Mobilität der Zukunft - VdTÜV startet neue Kampagne zu #mobilitaet_bewegt

Die weltweite WannaCry Ransomware - Attacke hat hunderttausende von Rechnern und Computersysteme infiziert. Solche Attacken zeigen, dass künftig einheitliche IT-Security Standards auch in digital vernetzten Fahrzeugen implementiert werden müssen. Nur so können bestehende Lücken aktiv reduziert werden. Dies ist das Fazit der Mobilitätsexperten des Verbandes der TÜV, das sie in ihren jüngst veröffentlichten Positionen und der Kampagnenwebsite http://www.vdtuev.de/mobilitaet-bewegt ziehen.

Technische Anlagen müssen sicher bleiben: VdTÜV stellt Mängelstatistik vor / Experten warnen vor Sicherheitslücken durch Digitalisierung

Technische Anlagen sind in Deutschland auf einem hohen Sicherheitsniveau, weil sie regelmäßig von unabhängigen und vom Staat zugelassenen Überwachungsstellen geprüft werden. Dies geht aus dem aktuellen Anlagensicherheits-Report 2017 hervor, den der Verband der TÜV e.V. veröffentlichte. Eine besondere Herausforderung sehen die Experten des VdTÜV durch die Digitalisierung: Hier müssen neue Strategien im Umgang mit den Gefahren durch Cyberattacken und Datenmissbrauch bei technischen Anlagen entwickelt werden.

Frühjahrscheck für den Oldtimer: Saisonstart für die schönsten 350.000 Fahrzeuge in Deutschland

Besitzer von Oldtimern fiebern der ersten Spritztour mit dem Cabrio entgegen, um mit ihren frisch polierten Schmuckstücken wieder das Straßenbild zu verzaubern. Jedoch gilt gerade zum Start der Saison: "Ein Auto, das ein paar Monate abgestellt war, sollte nicht einfach mit einem Umdrehen des Zündschlüssels zur ersten Ausfahrt in Betrieb genommen werden", rät Uwe Herrmann vom Expertenkreis Oldtimer beim VdTÜV e.V.

Wer sich an der Rückrufaktion beteiligt, braucht bei HU keine Konsequenzen zu fürchten

Zur aktuellen Berichterstattung über die Hauptuntersuchung im Zusammenhang mit der VW-Rückrufaktion erklärt der Verband der TÜV e.V.: "Solange sich die Autofahrer an der Rückrufaktion beteiligen und die vom Hersteller vorgegebenen Fristen einhalten, werden sie bei der Hauptuntersuchung keinerlei Konsequenzen zu befürchten haben. Die Teilnahme an der Rückrufaktion wird ab Sommer 2017 jeweils erst dann Gegenstand der Prüfung, wenn das Software-Update beim jeweiligen Modell abgeschlossen ist."

Datenschutz und Cybersecurity sind Voraussetzung für Connected Cars / VdTÜV veröffentlicht Vorschlag für eine Sicherheitsarchitektur

Der Schutz der persönlichen Daten und Schutz vor Cyberattacken werden auch bei Autos immer stärker zu entscheidenden Sicherheitsanforderungen. Hintergrund ist die technologische Entwicklung, die Digitalisierung, Vernetzung und Automatisierung im Straßenverkehr vorantreibt. Mit einer Automotive Platform schlägt der Verband der TÜV e.V. (VdTÜV) eine Sicherheitsarchitektur vor, die zukünftig in einem vernetzten Fahrzeug allen Schutzanforderungen gerecht werden kann.

Theoretische Fahrerlaubnisprüfung seit dem 01. Oktober 2016 auch in „Hocharabisch“ möglich

Seit Einführung der 12. Fremdsprache „Hocharabisch“ nutzten bis Jahresende 2016 ca. 16.000 Bewerber (Quelle: TÜV | DEKRA arge tp 21) diese Möglichkeit zum Ablegen der Theoretischen Fahrerlaubnisprüfung. Betroffene aus arabisch sprechenden Ländern, die bereits einen Führerschein aus ihrem Heimatland besitzen, müssen in Deutschland erneut die theoretische und die praktische Prüfung bestehen. Die praktische Prüfung erfolgt in deutscher Sprache. In diesen Ländern erteilte Fahrerlaubnisse werden in Deutschland nicht anerkannt.

TÜV-Report 2017: weniger Mängel, mehr Sicherheit! Mängelquoten rückläufig - Erfolg für deutsche Hersteller

Weniger Mängel beim TÜV als im Vorjahr und ein gutes Zeugnis für deutsche Autobauer sind wichtige Ergebnisse des AutoBild TÜV-Reports 2017, der heute in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Fast 9 Millionen der gesetzlich vorgeschriebenen Hauptuntersuchungen wertete der Verband der TÜV e.V. (VdTÜV) für den größten deutschen Gebrauchtwagenratgeber aus.

Oldtimer-Import: So geht's richtig

Ob ein kultiger "Plymouth Fury" aus den USA oder der runde Buckel-Volvo "PV 544" aus Schweden - Oldtimerliebhaber sind weltweit immer auf der Suche nach Raritäten. Doch bevor das langgesuchte Objekt in der beheizten Werkstatt aufpoliert werden kann, gilt es einiges zu beachten.

VdTÜV spendet sozialen Einrichtungen E-Fahrzeuge zum Projektabschluss

Dr. Klaus Brüggemann, Geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des VdTÜV e.V., übergibt im Beisein des Staatssekretärs Christian Gaebler zum Projektende des VdTÜV-Forschungsprojektes „Elektromobilität für soziale Einrichtungen“ sechs Projektfahrzeuge an die sozialen Einrichtungen. Mit der Schenkung können die drei sozialen Organisationen weiterhin die E-Fahrzeuge im Arbeitsalltag nutzen.

Den Oldtimer gut durch den Winter bringen: Eine gründliche Pflege kann vor teuren Schäden schützen

Was gibt es Schöneres, als einem gepflegten Automobil mit Geschichte beim Vorbeifahren zuzuschauen. Damit der ganze Stolz seines Besitzers auch die Stilllegung während der Winterzeit unbeschadet übersteht, sollte der Oldtimer optimal "eingemottet" werden. Die Experten vom Verband der TÜV e.V. haben dazu fünf Tipps.

Zu Medienberichten in der BILD und der Jerusalem Post „Half der TÜV den Mullahs beim Atomprogramm?“, erklärt der Verband der TÜV e.V.:

Die Vorwürfe sind schwerwiegend. Sollten sie sich als richtig herausstellen, ist das Handeln auf das Schärfste zu verurteilen. Die TÜV-Unternehmen, die der Verband vertritt, stehen für Integrität und haben hohe Standards für ihre Arbeit.

Wechsel an der Spitze des VdTÜV: Prof. Dr.-Ing. Axel Stepken übernimmt den Vorsitz

Prof. Dr.-Ing. Axel Stepken ist neuer Vorsitzender des Verbandes der TÜV e.V. Die Mitgliederversammlung wählte den Vorstandsvorsitzenden der TÜV SÜD AG einstimmig für die kommenden zwei Jahre an die Spitze des VdTÜV. Stepken folgt auf Dr. Guido Rettig (TÜV NORD AG), der sein Amt turnusmäßig abgab.

Sicherheit durch unabhängige Prüfung: VdTÜV veröffentlicht Mängelstatistik zu überwachungsbedürftigen Anlagen

Deutschland hat insgesamt ein hohes Sicherheitsniveau bei technischen Anlagen. Das geht aus dem Anlagensicherheits-Report hervor, der vom Verband der TÜV e.V. (VdTÜV) in Berlin veröffentlicht wurde.

Soziale Einrichtungen setzen auf Elektrofahrzeuge

Für soziale Einrichtungen bieten Elektrofahrzeuge ein großes Potenzial. Dies ergab das dreijährige Projekt „Elektromobilität für soziale Einrichtungen“, das am 27. April bei der Abschlussveranstaltung des Verbandes der TÜV e.V. vorgestellt wurde.

Stellungnahme zum SPIEGEL-Bericht „Kfz-Prüfern droht Verlust der Zulassung“

Zum SPIEGEL-Bericht „Kfz-Prüfern droht Verlust der Zulassung“ erklärt der Verband der TÜV e.V.: Die Autofahrer in Deutschland können sich darauf verlassen, dass die bei der Hauptuntersuchung (HU) eingesetzten Messgeräte einwandfrei funktionieren.

TÜV-Report: die Mängel kommen im Alter / Mercedes dominiert die oberen Plätze / Hauptuntersuchung sorgt für Verkehrssicherheit

Fast zwei Drittel aller Pkw in Deutschland kommen ohne Beanstandungen durch den TÜV. Jedes vierte bis fünfte Fahrzeug muss wegen erheblicher Mängel ein zweites Mal vorgeführt werden. Besonders häufig beanstandeten die Prüfer Mängel an der Beleuchtung.

Gute Wartung lohnt sich! VdTÜV veröffentlicht Mängelstatistik zu Nutzfahrzeugen

Fast 80 % aller Nutzfahrzeuge bestehen die Hauptuntersuchung auf Anhieb, rund 25 % fallen beim TÜV wegen sicherheitsrelevanten Mängeln auf. Das geht aus dem „TÜV-Report Nutzfahrzeuge“ hervor, der vom Verband der TÜV e.V. (VdTÜV) veröffentlicht wurde. Rund 2,5 Mio. Transporter, Kleintransporter, leichte und schwere Lkw sind in Deutschland zugelassen. Für den Report wurden etwa 1,2 Mio. Hauptuntersuchungen aus den Jahren 2014 und 2013 ausgewertet.

Technisch in gutem Zustand: VdTÜV veröffentlicht Mängelstatistik zu Reise- und Linienbussen

Busse sind sehr sichere Verkehrsmittel. Über 80 % aller Reise- und Linienbusse bestehen die Hauptuntersuchung auf Anhieb, rund zwei Drittel sind beim TÜV sogar mängelfrei. Das geht aus dem Bus-Report hervor, den der Verband der TÜV e.V. (VdTÜV) heute in Berlin vorstellt.

Was ist beim Oldtimer-Kauf zu beachten? Klassik-Experten vom TÜV geben Tipps

Fahrzeugtechnik, Klang und Optik vergangener Jahrzehnte begeistern immer mehr Oldtimer-Liebhaber. Der Markt rund um historische Fahrzeuge boomt. Die Zahl der Oldtimer (Pkw) ist laut Kraftfahrtbundesamt dieses Jahr mit 493.659 auf fast eine halbe Million angestiegen (2014: 451.000). Worauf ist beim Kauf eines historischen Fahrzeuges zu achten? Die TÜV-Klassik-Experten des Verbandes der TÜV e.V. (VdTÜV) geben Tipps. Informationen rund um Oldtimer haben die TÜV auf der Website www.tuev-oldtimer.de zusammengetragen.

Fahreignungsseminare auf der Erfolgsspur/ Fahrlehrer und VdTÜV-Verkehrspsychologen ziehen positive Zwischenbilanz

Fahreignungsseminare, die nach dem neuen Punktesystem vor einem Jahr eingeführt wurden, sind ein großer Erfolg. Dieses Fazit zogen die Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände (BVF) und der Verband der TÜV e.V. (VdTÜV). Sie stellten besonders den positiven Effekt auf die Verkehrssicherheit und die Synergieeffekte durch die Zusammenarbeit zwischen Fahrlehrern und den TÜV-Verkehrspsychologen in den Vordergrund. Das Fahreignungsseminar soll mehrfach verkehrsauffälligen Autofahrerinnen und Autofahrern dazu verhelfen, ihr Verhalten im Straßenverkehr zu ändern und sich künftig regelkonform zu verhalten.

Unabhängige Prüfungen sorgen für Sicherheit / VdTÜV stellt Anlagensicherheits-Report 2015 vor

Unabhängige Prüfungen von gefährlichen technischen Anlagen sorgen in Deutschland für ein beispielhaftes Sicherheitsniveau. Das geht aus dem Anlagensicherheits-Report 2015 hervor, den der Verband der TÜV e.V. (VdTÜV) in Berlin veröffentlichte. Als bedenklich bezeichnen die Prüfexperten allerdings die hohen Mängelquoten bei Aufzugsanlagen und die große Zahl an Aufzügen, die der Prüfpflicht nach wie vor entzogen werden. Der Anlagensicherheits-Report umfasst die Ergebnisse der regelmäßigen und unabhängigen Prüfungen durch die Zugelassenen Überwachungsstellen (ZÜS) an Aufzügen, Druckanlagen und Anlagen, von denen eine Explosionsgefahr ausgeht (Ex-elh-Anlagen).

Klimaschutz: TÜV- und DEKRA-Experten empfehlen eine Optimierung der Abgasuntersuchung/ Digitalisierung und Internet erfordern neue Sicherheitskonzepte/ Sachverständigentag 2015 in Berlin

Die Experten von TÜV und DEKRA empfehlen für alle Fahrzeuge die Abgaskontrolle am Auspuff. Der Grund: Neueste Studien belegen eindeutig, dass bei derzeitiger Technik die Bordelektronik allein nicht zuverlässig alle Werte liefern kann und durch eine echte Messung ergänzt werden sollte. Nach den geltenden Vorschriften wird bei Fahrzeugen ab Baujahr 2006 auf die früher übliche Abgaskontrolle am Auspuff verzichtet.

Großes Verdienstkreuz für Prof. Dr.-Ing. Bruno O. Braun

Prof. Dr.-Ing. Bruno O. Braun, Aufsichtsratsvorsitzender der TÜV Rheinland AG und früherer Vorsitzender des VdTÜV, hat das Große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten. Verliehen wird die Auszeichnung von Bundespräsident Joachim Gauck, der damit das berufliche und ehrenamtliche Engagement des langjährigen Vorstandsvorsitzenden von TÜV Rheinland zum Wohl der Allgemeinheit würdigt. Besonders sein jahrzehntelanger Einsatz in den Bereichen Wirtschaft, Völkerverständigung und Kultur wird so hervorgehoben.

Barrierefreies Deutschland erreichen: VdTÜV-Fachkongress in Berlin diskutiert über Lösungsansätze

Beförderungsmittel, Infrastruktur oder Freizeitangebote: Der barrierefreie Zugang für Menschen mit Behinderung ist noch keine Selbstverständlichkeit. Die UN-Behindertenkonvention verpflichtet Deutschland, Menschen mit Behinderungen die gleichberechtigte Teilhabe am öffentlichen Leben zu ermöglichen. Infolge novellierter deutscher Gesetze stehen die Kommunen, Fahrdienste und Hersteller von Fahrzeugen und Rollstühlen vor neuen Herausforderungen.

Weltmeister. Deutsche Hersteller im TÜV-Report 2015 auf den vordersten Rängen

Der Mercedes SLK ist Sieger des TÜV-Report 2015; ausschließlich deutsche Autos auf den Spitzenplätzen und eine Quote von 63,9 Prozent mängelfreier Fahrzeuge: das sind die wichtigsten Ergebnisse des TÜV-Report 2015. Insgesamt flossen die Ergebnisse von 8,5 Millionen TÜV-Hauptuntersuchungen an 226 Fahrzeugmodellen in die Auswertung ein.

Häufige Wartung lohnt sich! VdTÜV stellt die Mängelstatistiken zu Nutzfahrzeugen und Bussen vor

Eine intensive Wartung von Nutzfahrzeugen und Bussen sorgt für Verkehrssicherheit. Rund 75 Prozent der Lkw und Transporter bestehen die Hauptuntersuchung (HU) ohne Beanstandung oder mit nur leichten Mängeln. Bei Bussen sind es sogar über 80 Prozent. Dies hat eine statistische Auswertung ergeben, die der Verband der TÜV e. V. (VdTÜV) im Rahmen der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover vorstellte. Einzig bei leichten Nutzfahrzeugen stellten die TÜV-Experten tendenziell mehr erhebliche Mängel fest, die häufig auf eine fehlende regelmäßige Wartung zurückzuführen sind. Die Ergebnisse sind im TÜV Report Nutzfahrzeuge sowie im TÜV Bus-Report veröffentlicht.

Elektrofahrzeuge auf dem Prüfstand: Funktionsprüfung von Hochvolt-Komponenten in den HU-Prüfkatalog aufnehmen!

Der Prüfkatalog der Hauptuntersuchung (HU) muss für Elektrofahrzeuge angeglichen werden. Der HU-Prüfkatalog ermöglicht heute schon, Elektroautos nach den gesetzlichen Vorgaben zu prüfen. Zukünftig sollte die HU bei Fahrzeugen mit elektrischem Antriebsstrang mithilfe eines Diagnosegerätes erfolgen. Dies ist das Ergebnis der ersten HU-Prüfung von E-Autos des Verbandes der TÜV e.V. (VdTÜV) im Rahmen des Schaufensters Elektromobilität der Bundesregierung. Das VdTÜV-Projekt, das von 2013 bis Mitte 2016 läuft, liefert Informationen, wie alltagstauglich E-Autos sind und welche spezifischen Anforderungen im Rahmen der Elektromobilität entstehen.

Schaufenster Elektromobilität in Steglitz: Elektrisches Fahren selbst erleben

Elektrisches und geräuschloses Fahren, laden statt tanken: Elektromobilität bedeutet Umdenken für Fahrer. Auf dem Steglitzer Straßenfest am 6. September von 14 bis 18 Uhr können Besucher Elektromobilität rund um den Lauenburger Platz live erleben und selbst ausprobieren. Der Verband der TÜV e.V. (VdTÜV) stellt gemeinsam mit dem Nachbarschaftsheim Schöneberg beim Straßenfest unter dem Motto „urbane Mobilität“ die Elektroautos Renault Zoe, Nissan Leaf und Mercedes Vito aus dem gemeinsamen Forschungsprojekt „Elektromobilität für soziale Einrichtungen“ der breiten Öffentlichkeit vor.

Vision Zero umsetzen! Der VdTÜV veranstaltet seinen 8. Internationalen Fit to Drive-Kongress

Am 8. und 9. Mai 2014 veranstaltet der VdTÜV zum achten Mal seinen Fit to Drive-Kongress. Verkehrsexperten aus ganz Europa diskutieren hier Lösungen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr, wobei das menschliche Verhalten im Mittelpunkt steht. Mit dem Fit to Drive-Kongress, der dieses Jahr in Warschau stattfindet, unterstützt der VdTÜV die europäische „Vision Zero“, nach der es ab 2050 auf den europäischen Straßen keine Verkehrstoten mehr geben soll.

Sicheres Arbeiten auf hoher See: TÜV-Arbeitsmediziner überprüfen Tauglichkeit von Mitarbeitern im Offshore-Bereich

Arbeitnehmer, die auf Offshore-Windkraftanlagen arbeiten, sind extremen Arbeitsbedingungen und Gefahren ausgesetzt. Mit einer Gesamthöhe von bis zu 100 Metern bergen diese Anlagen Risiken wie Absturzgefahr oder Elektrounfälle. Die körperlichen Belastungen sind für Mitarbeiter groß: Sie müssen schwindelfrei sein und extreme Wetterbedingungen beim Arbeiten im Freien aushalten sowie eine eingeschränkte Privatsphäre hinnehmen. Unternehmen dürfen nur Mitarbeiter auf Offshore-Anlagen beschäftigen, die gesundheitlich dazu geeignet sind, entsprechende Tätigkeiten in der Höhe auszuführen. Die Arbeitsmediziner der TÜV bieten Unternehmen die ärztliche Eignungsuntersuchung für deren Mitarbeiter an.

Wechsel an der Verbandsspitze: Guido Rettig zum Vorsitzenden des Verbandes der TÜV gewählt

Guido Rettig ist neuer Vorsitzender des Verbandes der TÜV e.V. (VdTÜV). Der Vorstandsvorsitzende der TÜV NORD AG wurde für zwei Jahre in das Amt gewählt. Er tritt die Nachfolge von Manfred Bayerlein an. Ulrich Fietz (TÜV Rheinland AG) ist neben Axel Stepken (TÜV SÜD AG) neuer stellvertretender Vorsitzender des VdTÜV.

Hohe Zustimmung für die MPU in der Bevölkerung

Die Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) genießt in der Bevölkerung einen sehr guten Ruf. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Meinungsumfrage des uzbonn, die heute der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Danach halten 79 Prozent der Befragten die MPU für sinnvoll, 73 Prozent vertreten die Meinung, dass die MPU der Verkehrssicherheit dient.

VdTÜV: Hohes Sicherheitsniveau technischer Anlagen in Gefahr!/ Anlagensicherheitsreport 2014 vorgestellt

Das Sicherheitsniveau technischer Anlagen in Deutschland ist hoch. Das geht aus dem Anlagensicherheits-Report 2014 der zugelassenen Überwachungsstellen (ZÜS) hervor, der heute vom Verband der TÜV e.V. (VdTÜV) in Berlin vorgestellt wurde. Dennoch gibt es Sicherheitsmängel an technischen Industrieanlagen, die erst durch unabhängige Prüfungen erkannt werden. Deutliche Sicherheitslücken sehen die Experten bei den Aufzugsanlagen. Die Pläne der Bundesregierung, künftig bei Tanklagern und anderen Anlagen mit brennbaren Flüssigkeiten auf die unabhängige Prüfung zu verzichten, lehnt der VdTÜV wegen erheblicher Sicherheitsbedenken entschieden ab.

Goldene Plakette geht an Opel Meriva/ TÜV-Gesellschaften werteten 8 Millionen Hauptuntersuchungen aus

Als Sieger des TÜV Reports 2014 wurde der Opel Meriva B in Berlin mit der Goldenen Plakette ausgezeichnet. Das in Deutschland entwickelte und im spanischen Saragossa gebaute Familienauto schnitt bei der ersten Hauptuntersuchung durch die TÜV-Gesellschaften als bestes Fahrzeug ab. Mit 4,2 Prozent hatte der Meriva die geringste Quote erheblicher Mängel. An 93,5 Prozent der dreijährigen Opel Merivas gab es keinerlei Beanstandungen. Bereits 2007 erhielt der Meriva A als Sieger des TÜV Reports die Goldene Plakette.

TÜV-Report 2014: Deutsche Fahrzeuge auf den Spitzenplätzen / Hauptuntersuchung sorgt für Verkehrssicherheit

Der Sieger des TÜV-Report 2014 heißt Opel Meriva. Zum zweiten Mal in Folge ist damit ein deutsches Fabrikat auf dem ersten Platz der zwei- und dreijährigen Fahrzeuge. Insgesamt wurden im größten deutschen Gebrauchtwagenratgeber acht Millionen Hauptuntersuchungen (HU) von insgesamt 217 Fahrzeugmodellen statistisch ausgewertet. Die durchschnittliche Quote der erheblichen Mängel liegt bei 24,9 Prozent. Rund 60 Prozent aller Fahrzeuge waren mängelfrei.

Fit durch die Erkältungszeit – Was hilft der Gesundheit?

Die nasskalte Jahreszeit schwächt das Immunsystem. Die körpereigene Abwehr hat kaum noch eine Chance, Viren und Bakterien abzuwehren. Beheizte Räume und kalte Temperaturen belasten das Immunsystem. Wirken zusätzlich noch andere Faktoren auf den Körper wie beruflicher Stress oder Überanstrengung kann die Folge schnell eine Erkältung oder Grippe sein. Das Stresshormon Cortisol schwächt die körpereigene Abwehr und macht den Körper anfällig für Infektionen.

VdTÜV bringt Elektroautos auf die Straße/ Soziale Einrichtungen testen E-Fahrzeuge im Rahmen des Schaufensters Elektromobilität

Der Verband der TÜV e. V. (VdTÜV) erprobt die Alltagstauglichkeit von Elektrofahrzeugen und unterstützt dabei drei soziale Dienste in Berlin. Beim Kick-off-Event „Schaufenster on Tour zu Gast beim Schaufensterprojekt Elektromobilität für soziale Einrichtungen“ stellte der VdTÜV der breiten Öffentlichkeit das Projekt in Berlin vor. Dr. Klaus Brüggemann, Geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des VdTÜV, übergab dem Albert-Schweitzer-Kinderdorf Berlin e. V., dem Nachbarschaftsheim Schöneberg Pflegerische Dienste gGmbH sowie der Björn Schulz Stiftung in Berlin jeweils drei E-Fahrzeuge für ihre tägliche Arbeit.

Bewegungsarmut führt zu körperlichen Beschwerden

Laut Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin leiden 80 Prozent der Menschen, die jeden Tag Bildschirmarbeit verrichten, an gesundheitlichen Beschwerden. Dazu gehören Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich oder Sehbeschwerden. Die TÜV-Arbeitsmediziner beim Verband der TÜV e. V. (VdTÜV) geben Tipps, wie chronischen Erkrankungen vorgebeugt werden kann.

Nutzfahrzeuge und Busse: TÜV sorgt für Sicherheit

Das Sicherheitsniveau von Nutzfahrzeugen und Bussen in Deutschland ist hoch. Dafür sorgt das System der unabhängigen und neutralen Hauptuntersuchung (HU). Dabei stellen die Experten große Unterschiede bei der Mängelhäufigkeit zwischen den einzelnen Gewichtsklassen sowie zwischen Nutzfahrzeugen und Bussen fest. Besonders mängelanfällig sind demnach leichte Nutzfahrzeuge und Transporter bis 7,5 Tonnen. Trotz wesentlich höherer Laufleistungen werden bei den schweren Lkw weniger Sicherheitsmängel festgestellt. Am besten schneiden Reise- und Linienbusse ab. Dies ist das Ergebnis der TÜV Nutzfahrzeug- und Busreporte, die heute in Berlin vorgestellt wurden.

Sicherheit und Spaß auf der Achterbahn – Was gilt es zu beachten?

Karussells, Achterbahnen und Riesenräder begeistern jedes Jahr tausende Besucher auf Volksfesten wie dem Münchner Oktoberfest, Hamburger DOM oder dem Cannstatter Wasen. Die Fahrgeschäfte sind im Betrieb enormen Beanspruchungen ausgesetzt. Damit die Mitfahrer auch ein sicheres Fahrvergnügen erleben, werden die Fahrgeschäfte regelmäßig von unabhängigen Sachverständigen wie den TÜV-Experten auf ihre Sicherheit überprüft. Denn: Spaß und Sicherheit gehören bei der Benutzung von Fahrgeschäften zusammen.

Psychische Belastungen am Arbeitsplatz – Nicht warten bis es zu spät ist!

Ständige Erreichbarkeit und hohe Anforderungen im Beruf können langfristig psychische Erkrankungen begünstigen. Wenn Stress und psychische Belastungen chronisch werden oder dies bei Arbeitnehmern zu regelmäßigem Alkohol-, Medikamenten- und Drogenmissbrauch führt, besteht Handlungsbedarf. Wird eine akute psychische Erkrankung nicht behandelt, kann sie langfristig zu Depressionen, Burn-out oder Suchterkrankungen führen. Für den Arbeitnehmer kann dies bis zum Arbeitsplatzverlust führen. Für den Arbeitgeber bedeutet dies vor allem vermehrte Fehlzeiten und eine verringerte Leistungsfähigkeit des Arbeitnehmers. Soweit sollte es nicht kommen. Die Arbeitsmediziner der TÜV warnen vor den Gefahren psychischer Belastungen am Arbeitsplatz und empfehlen, frühzeitig ärztliche Hilfe zu suchen.

Neutrale Organisationen sorgen für Sicherheit im Bahnverkehr

Der Verband der TÜV e. V. begrüßt, dass Schienenfahrzeuge in Deutschland künftig nach europäischen Vorgaben aufs Gleis gebracht werden. Das Verfahren für die Genehmigung zur Inbetriebnahme soll zunächst zumindest schrittweise den EU-Anforderungen angepasst werden. Dies haben Bahnexperten an einem Runden Tisch beschlossen, dessen Arbeitsergebnis am 26. Juni 2013 in einem Memorandum of Understanding veröffentlicht wurde.

Stabwechsel an der VdTÜV-Spitze: TÜV wählen Dr.-Ing. Manfred Bayerlein zum neuen Vorsitzenden ihres Verbandes

Dr.-Ing. Manfred Bayerlein ist neuer Vorsitzender des Verbandes der TÜV e.V. (VdTÜV). Die VdTÜV-Mitglieder wählten den Vorstandsvorsitzenden der TÜV Rheinland AG auf ihrer Mitgliederversammlung an die Spitze des Verbandes. Er tritt für die kommenden zwei Jahre die Nachfolge von Dr.-Ing. Axel Stepken an, der weiterhin dem VdTÜV-Präsidium angehören wird.

Europaweiter Drogenkonsum gefährdet die Verkehrssicherheit

Der Drogenkonsum in Europa verändert sich: Europäer konsumieren vermehrt synthetische Drogen, probieren stets neue Substanzen aus und mischen sie zusammen. Dies geht aus dem aktuellen Drogenbericht 2013 der EU-Drogenbeobachtungsstelle (EMCDDA) hervor. Ein gefährlicher Trend für den Straßenverkehr: Nach wie vor ist das Führen von Fahrzeugen unter Alkohol- und Drogeneinfluss eine der Hauptunfallursachen und kann zum Führerscheinverlust führen, warnt der Verband der TÜV (VdTÜV).

30.000 Leben retten: VdTÜV veranstaltet seinen 7. Internationalen Fit to Drive-Kongress

Statistiken belegen, dass die meisten Verkehrsauffälligkeiten auf menschliches Verhalten zurück zu führen sind. Bis 2050 plant die EU-Kommission die Zahl der Verkehrstoten auf null zu reduzieren. „Um diese Vision Zero zu verwirklichen, müssen die Experten aus ganz Europa Konzepte und Ideen entwickeln, die insbesondere das menschliche Verhalten im Straßenverkehr in den Mittelpunkt stellen“, erläutert Dr. Klaus Brüggemann, Geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des VdTÜV.

Anlagensicherheits-Report 2013: Lediglich ein Drittel aller Aufzüge war mängelfrei/ Hohes Sicherheitsniveau nur durch neutrale Prüfung

Regelmäßige Prüfungen durch Zugelassene Überwachungsstellen (ZÜS) führen zu einem hohen Sicherheitsniveau technischer Anlagen in Deutschland. Trotz Wartung treten an Druckanlagen, Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen und Aufzügen Sicherheitsmängel auf, die erst bei einer Prüfung erkannt werden. Für rund ein Drittel aller Aufzüge in Deutschland liegen über den technischen Zustand überhaupt keine Informationen vor, da sie trotz gesetzlicher Verpflichtung nicht mehr geprüft werden. Dies sind nur einige Ergebnisse des Anlagensicherheits-Reports 2013, den der VdTÜV in Berlin vorstellte.

VdTÜV-Tipps: Wie vermeiden Autofahrer Aggressionen im Straßenverkehr?

Dichtes Auffahren oder Rasen sind aggressive Verhaltensweisen im Straßenverkehr, die den meisten Autofahrern täglich begegnen. Neben nicht angepasster Geschwindigkeit ist aggressives Verhalten eine häufige Ursache für besonders schwere Verkehrsunfälle. Damit es erst gar nicht dazu kommt, gibt der Verband der TÜV e. V. (VdTÜV) Tipps, wie Autofahrer Aggressionen auf der Straße vermeiden können.

VdTÜV diskutiert über Fragen zur Barrierefreiheit/ Fachkongress am 25. und 26. Februar in Berlin

Die Beförderung von Menschen mit Behinderung sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Doch noch immer gibt es Barrieren. Mit der Fachtagung „Mobilität von Menschen mit Behinderung“ bietet der VdTÜV Experten und Interessierten ein Forum, um neueste Entwicklungen, Problemfelder und gesetzliche Vorgaben zum Thema zu diskutieren. Nach großer Resonanz im Jahr 2011 findet das Forum am 25. und 26. Februar 2013 zum zweiten Mal in Berlin statt.

TÜV-Report 2013: VW Polo holt Gold/ Jedes fünfte Auto fällt in Deutschland durch die HU

Der Sieger des TÜV-Reports 2013 kommt aus Deutschland. Mit einer Quote von 2,2 Prozent erheblicher Mängel steht der VW Polo an der Spitze der Fahrzeuge, die nach drei Jahren erstmals zur HU vorgeführt wurden. Auf den Plätzen zwei und drei folgen der Mazda 3 (2,7 Prozent) und der Audi Q5 (2,8 Prozent). Insgesamt hat sich der Anteil der Fahrzeuge, die bei der Hauptuntersuchung wegen erheblicher Mängel durchfallen auf 20 Prozent leicht erhöht (2012: 19,7 Prozent). Der AutoBild TÜV Report 2013 erscheint am 7.12.2012 und ist im Zeitschriftenhandel sowie an den TÜV-Stationen erhältlich.

VdTÜV: Sicher unterwegs zur Vorweihnachtszeit

Der Alkoholgehalt in süßlich schmeckenden Weihnachtsgetränken wie Glühwein, Punsch oder Grog wird auf Weihnachtsmärkten häufig unterschätzt. Problematisch ist, dass die weihnachtlichen Drinks eher nach einer Süßigkeit als nach Alkohol schmecken. Der Verband der TÜV e.V. (VdTÜV) warnt daher vor den besonderen Gefahren zur Weihnachtszeit. Wer nicht maßvoll trinkt und nach dem Besuch auf dem Weihnachtsmarkt das Auto benutzt, läuft Gefahr, einen Unfall zu verursachen.

TÜV Bus-Report 2012: Nur jeder zweite Bus ist mängelfrei

Fast die Hälfte der Busse in Deutschland fällt bei der Hauptuntersuchung mit Mängeln auf. Über 15 Prozent muss wegen erheblicher Mängel erst in die Werkstatt, bevor die Plakette erteilt wird. Dies geht aus den Ergebnissen des TÜV Bus-Report 2012 hervor, die der Verband der TÜV e.V. (VdTÜV) heute der Öffentlichkeit vorstellte.

Nebenwirkungen von Medikamenten gefährden Autofahrer

Rezeptfreie Schmerz- und Grippemedikamente können die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Da gerade in der kalten Jahreszeit verstärkt zu Hustensäften und Mitteln gegen Erkältungskrankheiten gegriffen wird, rät der Verband der TÜV e.V. auch bei rezeptfreien Medikamenten sorgfältig den Beipackzettel zu lesen und im Zweifelsfall auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen.

VdTÜV: EU-Kommission stärkt die Sicherheit von Medizinprodukten

Der Verband der TÜV begrüßt den Vorschlag einer EU-Verordnung zur Überarbeitung der Medizinprodukte-Richtlinien. Die von der EU-Kommission vorgelegten Neuregelungen bedeuten eine wesentliche Verbesserung des Sicherheitsniveaus von Medizinprodukten. Hinsichtlich einer verpflichtenden Baumusterprüfung, einer Verringerung der Interpretationsspielräume sowie einer klar geregelten Zusammenarbeit von Benannten Stellen und staatlichen Behörden sieht der Verband hingegen noch Verbesserungspotenzial.

Westfa GmbH und Stadtwerke München GmbH erhalten Anlagensicherheits-Award / Auszeichnung für hervorragendes Anlagensicherheits-Management

Der Strategiekreis der zugelassenen Überwachungsstellen beim VdTÜV vergab am 25. September den Anlagensicherheits-Award 2012. Die Westfa GmbH und die Stadtwerke München GmbH erhielten als vorbildliche Unternehmen für ihre exzellente Anlagensicherheit die Auszeichnung. Die Gewinner wiesen bei den Prüfungen der unabhängigen Sachverständigen der Zugelassenen Überwachungsstellen (ZÜS) höchste Standards auf.

TÜV Report Nutzfahrzeuge: Hohe Mängelquoten im Alter

Bereits nach fünf Jahren fiel jedes fünfte Nutzfahrzeug in Deutschland bei der Hauptuntersuchung mit erheblichen sicherheitsrelevanten Mängeln auf. Dadurch konnte die TÜV-Plakette im ersten Anlauf nicht erteilt werden. Knapp die Hälfte der geprüften Fahrzeuge kam ohne Beanstandung durch den TÜV. So lauten wichtige Ergebnisse des TÜV Report Nutzfahrzeuge 2012, den der Verband der TÜV e.V. (VdTÜV) herausgibt. Der Report entstand als Beilage der Fachzeitschrift „VerkehrsRundschau“ im Rahmen der IAA-Nutzfahrzeuge 2012.

Anlagensicherheits-Report 2012: Hohes Sicherheitsniveau in Deutschland / Sicherheitsdefizite bei Aufzügen

Nur bei einem Drittel der Aufzugsanlagen war im Jahr 2011 im Rahmen der technischen Prüfung nichts zu beanstanden. Rund 9,4 Prozent hatten „sicherheitserhebliche Mängel“, 57,12 Prozent wiesen geringfügige Mängel auf und rund 32,87 Prozent waren mängelfrei. Dies sind wichtige Ergebnisse des „Anlagensicherheits-Reports 2012“, den die Zugelassenen Überwachungsstellen (ZÜS) in Berlin vorstellten. Die Mängelstatistik umfasst die Bereiche Aufzüge, Dampf- und Druckanlagen sowie Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen (Ex-elh-Anlagen).

Anlagensicherheits-Report 2012: Hohes Sicherheitsniveau in Deutschland/ Sicherheitsdefizite bei Aufzügen

Nur bei einem Drittel der Aufzugsanlagen war im Jahr 2011 im Rahmen der technischen Prüfung nichts zu beanstanden. Rund 9,4 Prozent hatten „sicherheitserhebliche Mängel“, 57,12 Prozent wiesen geringfügige Mängel auf und rund 32,87 Prozent waren mängelfrei. Dies sind wichtige Ergebnisse des „Anlagensicherheits-Reports 2012“, den die Zugelassenen Überwachungsstellen (ZÜS) in Berlin vorstellten. Die Mängelstatistik umfasst die Bereiche Aufzüge, Dampf- und Druckanlagen sowie Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen (Ex-elh-Anlagen).

Fit to Drive-Kongress in Barcelona: Hohe Dunkelziffer bei Alkoholfahrten

Eine gesamteuropäische Strategie im Kampf gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr fordern Verkehrsexperten auf dem internationalen Fit to Drive-Kongress in der katalanischen Hauptstadt Barcelona. Am 26.und 27. April 2012 treffen sich bereits zum sechsten Mal Verkehrspsychologen und Verkehrsmediziner zum europaweit größten interdisziplinären Erfahrungsaustausch über das menschliche Verhalten im Straßenverkehr.

Hohe Qualitätsstandards bei MPU

Die Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) bietet dem betroffenen Autofahrer die Chance, Zweifel an der Fahreignung auszuräumen und wieder an der Mobilität teilhaben zu können. Die Träger von MPU-Stellen unterliegen dabei höchsten Qualitätsstandards. So lautet die Feststellung der MPU-Experten im VdTÜV angesichts einer möglichen MPU-Reform durch die Bundesregierung.

Dr.-Ing. Manfred Bayerlein verstärkt das VdTÜV-Präsidium

Dr.-Ing. Manfred Bayerlein, Vorstandsvorsitzender TÜV Rheinland AG, ist Mitglied des Präsidiums des Verbandes der TÜV e.V. geworden. Damit sind die drei größten deutschen TÜV-Unternehmen im obersten Entscheidungsgremium des gemeinsamen Verbandes repräsentiert. Gleichzeitig vertritt Dr.-Ing. Manfred Bayerlein den VdTÜV im Vorstand des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI).

Bundesrat stärkt die Sicherheit im Straßenverkehr

Der Verband der TÜV e.V. begrüßt die Entscheidung des Bundesrates, die periodische Hauptuntersuchung (HU) für Kraftfahrzeuge zu reformieren.

Objektiv und neutral: Am 16.12.2011 erscheint der AutoBild TÜV-Report 2012

Pünktlich zur Weihnachtszeit liefern die TÜV Lesestoff für alle Auto-Interessierten. Am 16.12.2011 erscheint der AutoBild TÜV-Report 2012. Er fasst die Ergebnisse von rund acht Millionen Hauptuntersuchungen zusammen - und ist damit der ideale Ratgeber.

TÜV-Report 2012: Jedes fünfte Fahrzeug hat erhebliche Mängel

Acht Millionen Hauptuntersuchungen der TÜV haben die Fachleute für den TÜV-Report 2012 ausgewertet. Das Ergebnis: 19,7 Prozent der Pkw bestanden die Hauptuntersuchung wegen erheblicher Mängel zunächst nicht. Sieger der Kategorie der zwei- bis dreijährigen Fahrzeuge wurde der Toyota Prius.

Seit 60 Jahren im Dienst der Straßenverkehrssicherheit: Die Hauptuntersuchung

Am 1. Dezember feiert die Hauptuntersuchung ein Jubiläum: Sie existiert seit 60 Jahren und ist ein wesentlicher Bestandteil der Straßenverkehrssicherheit in Deutschland. Dabei entwickelte sich die HU immer weiter und wird auch künftig an die Technologie angepasst.

Forum Mobilität des VdTÜV: Sicherheit ohne Verunsicherung

Rollstuhlfahrer stoßen überall auf Barrieren, die ihre Mobilität einschränken. Um ihre Beförderung sicherer und barrierefreier zu gestalten, diskutieren auf dem 1. Forum Mobilität des VdTÜV in Berlin Fachleute und Betroffene.

Anlagensicherheits-Award in der Kategorie Aufzüge geht an die FAMIS GmbH

Diese Anlagensicherheit ist vorbildlich: Die Famis GmbH aus Saarbrücken erhielt nun den Anlagensicherheits-Award 2011 in der Kategorie Aufzüge. Vertreter des Strategiekreises der Zugelassenen Überwachungsstellen übergaben die Auszeichnung.

Jeder siebte Bus bekommt beim TÜV keine Plakette

Jährlich befördern die Busunternehmen und Verkehrsgesellschaften in Deutschland 5,5 Milliarden Passagiere. Natürlich müssen die Busse sicher sein. Der VdTÜV hat jetzt rund 50.000 Hauptuntersuchungen ausgewertet und stellt sie im TÜV Bus-Report vor.

TÜV Bus Report 2011

An jedem siebten Fahrzeug wurden erhebliche Mängel festgestellt.

Aufzugsanlagen müssen sicherer werden

Wie selbstverständlich nutzen Millionen Menschen täglich Aufzüge. Der VdTÜV hat in einer Statistik die Unfälle, die mit den Anlagen passieren, erfasst. Dabei wird deutlich: Die Aufzüge in Deutschland müssen noch sicherer werden.

BGH: Nur TÜV-Unternehmen dürfen die Marke „TÜV“ verwenden

Dieser Richterspruch ist deutlich: Der Bundesgerichtshof (BGH) hat nun klar gemacht, dass die Marke "TÜV" nur von den TÜV-Unternehmen genutzt werden darf. Damit bestätigt der BGH auch die deutliche Entscheidung einer Vorinstanz.

Sichere Anlagen durch neutrale Prüfung - Zugelassene Überwachungsstellen legen Anlagensicherheits-Report vor

Das Sicherheitsniveau der technischen Anlagen in Deutschland ist hoch. Dafür sorgt auch die regelmäßige Prüfung dieser Anlagen durch neutrale Sachverständige. Im Anlagensicherheits-Report haben die Zugelassenen Überwachungsstellen (ZÜS) ihre aktuelle Statistik veröffentlicht.

Studie: MPU schützt vor Rückfällen

Eine Studie der Universität Bonn belegt den Erfolg der Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU). Im Auftrag des VdTÜV untersuchten die Experten die Rückfallquote bei auffällig gewordenen Alkohol-Fahrern, die eine MPU gemacht haben.

Nicht einmal jeder zweite Aufzug ist mängelfrei

Über die Hälfte der Aufzüge in Deutschland weist Mängel auf. Das ist das Ergebnis des Anlagensicherheits-Reports, den der Verband der TÜV e.V. (VdTÜV) gemeinsam mit den Zugelassenen Überwachungsstellen (ZÜS) im September 2011 veröffentlichen wird. Im Vergleich zum Vorjahr hat die Zahl der Beanstandungen durch die Sachverständigen zugenommen.

Emery Oleochemicals erhält Anlagensicherheits-Award in der Kategorie brand- und explosionsgefährdete Anlagen

Der Anlagensicherheits-Award in der Kategorie "brand- und explosionsgefährdete Anlagen" geht 2011 an die Emery Oleochemicals GmbH in Düsseldorf. Die zugelassenen Überwachungsstellen (ZÜS) zeichnen mit dem Award die vorbildliche Sicherheitskultur aus.

Anlagensicherheits-Award in der Kategorie Druckgeräte geht an die E.ON Hanse Wärme GmbH

Vorbildliche Sicherheit, Schutz für Arbeitnehmer und Dritte: Der Strategiekreis der zugelassenen Überwachungsstellen (ZÜS) übergab nun den Anlagensicherheits-Award in der Kategorie Druckgeräte. Freuen kann sich ein Hamburger Energieversorger.

TÜV mit Projekt zu Alcolock-Systemen beauftragt

In Deutschland sollen die Alcolock-Systeme im Rahmen eines Projektes getestet werden. Eine Bietergemeinschaft, an der vier TÜV beteiligt sind, überprüft unter Federführung von TÜV SÜD nun das Verkehrssicherheitspotenzial der Systeme.

Dr.-Ing. Axel Stepken ist neuer VdTÜV-Vorsitzender

Der VdTÜV hat einen neuen Vorsitzenden: Dr.-Ing. Axel Stepken, Vorstandsvorsitzender der TÜV SÜD AG. Die Mitgliederversammlung wählte Stepken in Berlin zum neuen Vorsitzenden des Verbands-Präsidiums. Er folgt auf Dr. Guido Rettig, der seit 2007 an der Spitze des VdTÜV stand.

VdTÜV und VDE bieten Plattform für Diskussionsrunde zur Elektromobilität

Europa will bei der Elektromobilität Leitmarkt und auch Leitanbieter werden. Doch was ist dafür nötig, welche technischen, rechtlichen und politischen Schritte erforderlich? Das diskutierten auf VdTÜV- und VDE-Einladung nun Fachleute und Interessierte in Brüssel.

Wenn der Aufzug stecken bleibt – VdTÜV gibt Verhaltenstipps

Eine unschöne Vorstellung: Es rattert, wackelt und der Aufzug bleibt stecken. Für die Insassen heißt es nun vor allem, Ruhe zu bewahren. In der Regel naht schnell Hilfe. Um sich nicht zu gefährden, sollten Eingeschlossene keine eigenen Befreiungsversuche starten.

E-Mobility 2020 – Wird Europa Leitmarkt und Leitanbieter? Case-Study Deutschland

Der Verband der TÜV e.V. und der VDE e.V. laden zu einer Diskussionsveranstaltung in Brüssel. Anlässlich des zweiten Zwischenberichts der Nationalen Plattform Elektromobilität diskutieren Fachleute über die aktuellen Herausforderungen.

VdTÜV organisiert erfolgreiche CITA-Konferenz in Berlin

Elektronik-Hauptuntersuchung, Diesel-Abgasuntersuchung und optimierte Datenbänke waren unter anderem Themen auf der CITA-Konferenz in Berlin. Der VdTÜV organisierte das Experten-Treffen am 5. und 6. Mai. Die Veranstalter waren zufrieden mit den erzielten Ergebnissen.

VdTÜV ist Gastgeber der CITA-Konferenz 2011

Für die Zukunft der Mobilität wird die Sicherheit von Fahrzeugen eine entscheidende Rolle spielen. Das gilt weltweit. Internationale Fachleute für die regelmäßige technische Überprüfung von Autos, Lastern und Bussen treffen sich in Berlin zur CITA-Konferenz. Veranstalter ist der VdTÜV.

Wegfahrsperren für Alkoholsünder: VdTÜV begrüßt Pläne

Die Bundesregierung prüft nach Medienberichten die Einführung von so genannten Alkolock-Systemen. Der VdTÜV begrüßt dieses Engagement. Zugleich weist der Verband darauf hin, dass erst die Kombination mit verkehrspsychologischer Rehabilitation und Diagnostik das System sinnvoll macht.

TÜV beteiligen sich an DVR-Kampagne "Runter vom Gas!"

BMVBS und DVR kooperieren mit TÜV: Die Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas!“ und die TÜV stellen den Motorrad-Fahranfängern zu Beginn der Saison kostenlose Sicherheitspakete zur Verfügung. Nach erfolgreicher Führerscheinprüfung erhalten sie unter anderem eine Warnweste.

TÜV Rheinland AG tritt VdTÜV bei

Der VdTÜV begrüßt ein neues Mitglied: TÜV Rheinland AG ist nun dem Verband der TÜV e.V. beigetreten. Das neue Mitglied wird dem VdTÜV ein noch größeres Gewicht verleihen. Der Verband ist in Berlin und Brüssel ein wichtiger Ansprechpartner für technische Sicherheit, Umweltschutz und Nachhaltigkeit.

Fit to Drive-Kongress: Europäische Experten beraten über Gefahren von Alkohol und Drogen im Straßenverkehr

Jährlich kommen in Europa circa 10.000 Menschen durch Alkoholunfälle im Straßenverkehr ums Leben. Auf dem 5. Fit to Drive-Kongress des VdTÜV in Den Haag beschäftigten sich nun Fachleute mit Lösungsansätzen, um diese Zahl drastisch zu reduzieren.

VdTÜV gibt Tipps für sichere Weihnachtszeit und gelungene Silvesterfeier

Weihnachten und Silvester sind für viele die Höhepunkte des Jahres. Und wer auf ein paar Dinge achtet, kann die Festtage auch ganz entspannt und vor allem sicher genießen. Wir haben hier einige Tipps für Verkehrsteilnehmer und Verbraucher zusammengestellt.

TÜV-Report 2011: Die Zukunft gewinnt

Ein Hybridfahrzeug holt erstmals die Goldene Plakette: Der Toyota Prius ist Sieger des TÜV-Report 2011. Bei den bis zu dreijährigen Fahrzeugen schnitt er am besten ab. Auch deutsche Pkw fahren ganz vorne mit. Der TÜV-Report ist bereits seit 40 Jahren der wichtigste Gebrauchtwagenratgeber.

Busse: im Alter kommen die Mängel

Rund 5,5 Milliarden Passagiere nutzen in Deutschland jedes Jahr Reise- und Linienbusse. Die müssen natürlich sicher sein. Der VdTÜV hat nun rund 50.000 Hauptuntersuchungen an Bussen ausgewertet und zeigt im TÜV Bus-Report, wie sicher die Fahrzeuge sind und wo Schwächen liegen.

TÜV Bus Report 2010

Für den TÜV Bus-Report 2010/11 analysierten die Fachleute rund 50.000 Hauptuntersuchungen an Reise- und Linienbussen. Jeder achte Bus fiel in Deutschland bei der Hauptuntersuchung mit erheblichen Mängeln auf. Über die Hälfte der geprüften Fahrzeuge kam ohne Beanstandung durch den TÜV. Verkehrsunsichere Busse waren Einzelfälle. So lauten wichtige Ergebnisse des TÜV Bus-Report 2010/11 den der Verband der TÜV (VdTÜV) heute der Öffentlichkeit vorstellte.

Zahl der Verkehrstoten weiter rückläufig

Immer weniger Menschen kommen auf Deutschlands Straßen ums Leben. Das ist eine erfreuliche Entwicklung. Dennoch ist es für eine Entwarnung viel zu früh. Der VdTÜV engagiert sich auch weiterhin, um die Zahlen noch weiter zu senken.

Erster VdTÜV-Anlagensicherheits-Report: Viele Aufzüge mit Mängeln

Fast die Hälfte der Aufzüge in Deutschland weist Mängel auf. Das ist das Ergebnis des Anlagensicherheits-Reports, den der Verband der TÜV e.V. (VdTÜV) gemeinsam mit seinen Mitgliedern zum ersten Mal veröffentlicht. Ähnlich wie beim TÜV-Report für Autos sind in der Publikation Mängelstatistiken der VdTÜV-Mitglieder zusammengefasst.

Alarmierender Anstieg von gefährlichen Produkten in der EU

Die EU-Kommission veröffentlichte jetzt die aktuellen Rapex-Zahlen. In diesem Schnellwarnsystem informiert sie über gefährliche Produkte. Die neuen Zahlen machen einmal mehr deutlich, wie wichtig geprüfte und zertifizierte Sicherheit ist.

Sachverständige fordern Verbesserungen bei der Diesel-AU

Die Abgasuntersuchung (AU) muss dringend dem Stand der Technik angepasst werden. Darüber sind sich die Experten auf dem 4. Sachverständigentag in Berlin einig. Zwei zentrale Aufgaben sehen die Fachleute: Anpassung der Prüfwerte und die Einführung neuer Messgeräte.

VdTÜV begrüßt Empfehlung des Verkehrsgerichtstages zur MPU

Aus Sicht des VdTÜV sind die Empfehlungen des Verkehrsgerichtstages zur Medizinisch-Psychologischen Untersuchung zu begrüßen. Die Teilnehmer einer Arbeitsgruppe auf der Tagung in Goslar hatten die MPU als ein wirksames Mittel für mehr Verkehrsssicherheit bestätigt.

Fahrerlaubnis: In allen Bundesländern findet die Theorieprüfung nun am PC statt

Im Januar 2008 startete Brandenburg, nun ist die theoretische Führerscheinprüfung am PC bundesweit eingeführt. Das Modell bietet viele Vorteile. Und die Entwicklung im Bereich der theoretischen Fahrerlaubnisprüfung bleibt nicht stehen.

TÜV-Report 2009: Gold geht nach Japan

Der TÜV-Report 2009 kommt am 19. Dezember 2008 in den Zeitschriftenhandel. Der Sieger ist der Toyota Corolla Verso. Insgesamt ist die durchschnittliche Quote der erheblichen Mängel um 0,9 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Sie liegt nun bei 16,6 Prozent.

TÜV-Report 2010: Mehr Mängelware auf den Straßen

Der TÜV Report 2010 kommt am 18. Dezember 2009 in den Zeitschriftenhandel. Der Sieger ist der Porsche 911. Insgesamt ist die durchschnittliche Quote der erheblichen Mängel um einen Prozentpunkt gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Sie liegt nun bei 17,6 Prozent.

VdTÜV warnt vor Drogen-Cocktails

Der neue EU-Drogenbericht macht es deutlich: Der Konsum von Drogen-Cocktails nimmt zu. Die Einnahme von mehreren Drogen gleichzeitig führt aber zu noch größeren Gefahren, vor allem im Straßenverkehr. Der VdTÜV warnt vor lebensgefährlichen Sinneseinschränkungen.

Verband der TÜV e.V.: Verkehrsteilnehmer sollten alle zwei Jahre zum freiwilligen Sehtest

Volle Sehkraft ist für Verkehrsteilnehmer besonders wichtig. Die meisten Sinneseindrücke kommen über die Augen. Alle zwei Jahre sollte man daher einen Sehcheck machen. Der VdTÜV beteiligt sich nun an einer Aktion, die den freiwilligen Sehtest unterstützt.

Neuer Sicherheitsstandard für Kranken- und Behindertenfahrten

Mehr Sicherheit für Passagiere: Nachdem bereits das Zertifikat „Sicherheit im Busbetrieb“ erfolgreich eingeführt ist, hat der Verband der TÜV e.V. (VdTÜV) dieses Konzept weiterentwickelt. Das neue Systemzertifikat richtet sich speziell an Dienstleister für Kranken- und Behindertenfahrten.

Zahl der Verkehrstoten zu hoch, Experten fordern einheitliche Unfallprävention in Europa

Die Zahl der Verkehrstoten in Europa sinkt - doch nicht in ausreichendem Maße. Noch immer kommen zu viele Menschen im Straßenverkehr zu Schaden. Der VdTÜV fordert daher eine stärkere europäische Zusammenarbeit und ein einheitliches Punktesystem innerhalb der Gemeinschaft.

41. CIECA-Kongress: Fahrerlaubnisexperten tagen in Berlin

Der 41. Kongress der CIECA (Commission Internationle des Examens de Conduite Automobil) fand am 7. und 8. Mai in Berlin statt. Ausrichter war der Verband der TÜV (VdTÜV). Auf der Veranstaltung diskutierten Experten aus den Fahrerlaubnisorganisationen.

Ingenieure helfen Ingenieuren - VdTÜV spendet 50.000 Euro

Der Verband der TÜV fördert anlässlich seines 125-jährigen Bestehens die Université Libre des Pays des Grands Lacs (ULPGL) in der Demokratischen Republik Kongo mit 50.000 Euro

TÜV Report 2009: VdTÜV zeichnet den Toyota Corolla Verso mit der Goldenen Plakette aus

Der Sieger kann sich freuen: Jedes Jahr zeichnet der Verband der TÜV den Sieger des TÜV Report mit der Goldenene Plakette aus. In diesem Jahr erhielt der Toyota Corolla Verso die begehrte Auszeichnung. Die schlechte Nachricht: Insgesamt stieg die Mängelquote an.

Zu Beginn der Feriensaison: Auf den „Sicheren Busbetrieb“ achten!

Berlin, 30.06.2008. Wie sicher ist eine Fahrt im Reisebus? Diese Frage stellen sich Passagiere, die durch Berichte über schwere Busunfälle verunsichert sind. Statistisch gesehen ist zwar der Reisebus eines der sichersten Verkehrsmittel, ein Unfall hat jedoch meistens verheerende Folgen, wie jüngst das schwere Unglück mit einer Toten und 13 Schwerverletzten auf der A4 bei Bautzen gezeigt hat. Mit dem unabhängigen Zertifikat „Sicherer Busbetrieb“ hat der VdTÜV eine Orientierungshilfe geschaffen, die den Kunden bei der Auswahl ihrer Reiseveranstalter helfen soll. Mit ihm wurde ein bundesweit einheitlicher Standard geschaffen, der in einem Zertifikat die Einhaltung höchster Sicherheitsanforderungen dokumentiert.

Auf Herz und Nieren: Das GS-Zeichen / VdTÜV und TÜV Thüringen veranstalten Praxistag in einer GS-Prüfstelle

erlin/ Erfurt/ Arnstadt 13.6.2008. Die drohende Abschaffung des GS-Zeichens bedeutet ein erhebliches Sicherheitsrisiko für Verbraucher, lautet die zentrale Botschaft des 1. VdTÜV-Praxistages beim TÜV Thüringen in Arnstadt. Anlass zur Sorge bietet der aktuelle Vorschlag der EU-Kommission zur Novellierung der Spielzeugrichtlinie. „Dass ausgerechnet bei den Produkten für Kinder künftig eine GS-Prüfung verboten werden soll, halten wir für unverantwortlich“, erklärt Dr. Klaus Brüggemann, Präsidiumsmitglied des Verbandes der TÜV e.V (VdTÜV). Das GS-Zeichen leistet einen unverzichtbaren Beitrag zum Verbraucherschutz. „In unserer GS-Prüfstelle haben wir festgestellt, dass viele Produkte die anspruchsvolle Prüfung erst im zweiten Anlauf bestehen“, so Bernd Moser, Vorstandsvorsitzender des TÜV Thüringen. Diese Produkte wären einfach auf den Markt gelangt, ohne dass die Gefahren bekannt gewesen wären. „Auch eine noch so starke Marktaufsicht hätte Mühe gehabt, sie aufzuspüren“, so Moser.

Spielzeugrichtlinie: EU-Kommission spielt mit der Sicherheit

Berlin, 29.01.2008 - Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und der Verband der TÜV e.V. warnen vor einer Zunahme gefährlicher Spielzeuge, sollten die Vorschläge der EU-Kommission zur Überarbeitung der Spielzeugrichtlinie umgesetzt werden. Anlass der Befürchtungen sind die Pläne der Kommission zur ersatzlosen Abschaffung des GS-Zeichens für Spielzeug und den völligen Verzicht auf obligatorische Prüfungen durch neutrale Dritte. Nicht weniger, sondern mehr Skandale wären die Folge. Der Entwurf führt den von Industriekommissar Verheugen ausgelobten Anspruch ad absurdum. Dieser hatte gesagt: „Wenn es um die Gesundheit der Kinder geht, darf es keine Kompromisse geben. Punkt.“ Anspruch und Wirklichkeit klaffen hier weit auseinander.

TÜV-Report 2008: Mängelquote stark rückläufig

Die Quote der erheblichen Mängel ist von 18,2 Prozent auf 15,7 Prozent gesunken. Fahrzeuge deutscher Hersteller sind in allen Jahrgängen auf den vorderen Plätzen am häufigsten vertreten, gefolgt von den Japanern. Dies geht aus dem AUTO BILD TÜV-Report 2008 hervor, der heute in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Rund sieben Millionen Hauptuntersuchungen von insgesamt 194 Modellen wurden für den größten deutschen Gebrauchtwagenreport ausgewertet. Spitzenreiter bei den Fahrzeugen mit den wenigsten Mängeln in der Altersklasse der zwei bis dreijährigen Pkw wurden Mazda 3 und Mazda 2. Der AUTO BILD TÜV-Report erscheint am Freitag, dem 18. Januar 2008 und ist für 3,90 Euro im Zeitschriftenhandel und an jeder TÜV-Station erhältlich.

AD 2000-Regelwerk: VdTÜV und Beuth Verlag in strategischer Partnerschaft

Der Verband der TÜV e.V. (VdTÜV) und der Beuth Verlag haben zum 1. Januar 2008 eine enge Kooperation beschlossen. Als Herausgeber übertrug der VdTÜV die exklusiven weltweiten Vertriebsrechte des AD 2000-Regelwerks an das renommierte Berliner Verlagshaus. Das AD 2000-Regelwerk konkretisiert alle wesentlichen Sicherheitsanforderungen, die nach der europäischen Druckgeräterichtlinie (DGRL) beachtet werden müssen. Durch die strategische Partnerschaft zwischen dem Verband der TÜV e.V. und dem Beuth Verlag werden vor allem die Vertriebswege für das AD 2000-Regelwerk modernisiert. Der Kunde kann nach seinen Bedürfnissen zwischen verschiedenen Produktformen auswählen, von Einzeldokumenten über CD-ROM bis hin zum Taschenbuch. Selbstverständlich steht jedes Dokument auf seinem aktuellsten Stand auch zum Download bereit.

VdTÜV unterstützt Verkehrssicherheitskampagne "Gutes Sehen"

Am 17. September 2007 startet das Kuratorium Gutes Sehen (KGS) die bundesweite Verkehrssicherheitskampagne 2007. Das KGS weist unter anderem mit einer Großplakataktion auf die Bedeutung guten Sehens für mehr Sicherheit im Straßenverkehr hin. Mitunterstützer der Aktion sind der Verband der TÜV e.V. und der Automobilclub von Deutschland AvD. Schirmherr ist Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee.

Gemeinsam für Mobilität / Experten beraten über Fahreignung und Verkehrssicherheit in Europa

Wien, 14.6.2007. „Reality and Vision - Common Problems, European Solutions“: Unter diesem Motto findet vom 14. bis 15. Juni 2007 in Wien der 2. Fit to Drive-Kongress rund um den Themenkomplex „Fahreignung und Verkehrssicherheit“ statt. Fit to Drive wird vom Verband der TÜV e.V. (VdTÜV) organisiert - diesmal in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV).

Wechsel an der Verbandsspitze: Dr. Guido Rettig ist neuer Vorsitzender des VdTÜV

Der Vorstandsvorsitzende der TÜV NORD AG, Dr. Guido Rettig, übernahm turnusgemäß den Vorsitz des Verbandes der TÜV e.V. Er wurde einstimmig von der VdTÜV-Mitgliederversammlung in seinem neuen Amt bestätigt. Dr. Rettig löst damit den Vorstandsvorsitzenden der TÜV SÜD AG Dr.-Ing. Peter Hupfer ab, der dieses Jahr in den Ruhestand geht. Der Wechsel an der Verbandsspitze geht auf einen Beschluss der Mitgliederversammlung 2006 zurück, nach dem sich Dr. Hupfer und Dr. Rettig die zweijährige Amtsperiode je zur Hälfte teilen. Neu in das VdTÜV-Präsidium gewählt wurde Dr.-Ing. Axel Stepken, Mitglied des Vorstandes der TÜV SÜD AG. Dr. Rettig kündigte an, dass er die erfolgreiche Präsenz des Verbandes in Berlin und Brüssel weiter ausbauen wolle. Der VdTÜV steht vor allem für Kompetenz in den komplexen Fragen der technischen Sicherheit.

TÜV ist „BEST BRAND 2007“ bei auto motor und sport

Eine besondere Auszeichnung erhielten die TÜV-Unternehmen in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift „auto motor und sport“: Die Leser kürten „TÜV“ zur besten Marke im Bereich der Fahrzeugprüfungen. „Wir freuen uns über diesen beeindruckenden Erfolg und bedanken uns bei den auto motor und sport – Lesern für das Vertrauen“, kommentierte Dr. Klaus Brüggemann, Geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des VdTÜV das Umfrageergebnis. Es zeige, dass die Marke „TÜV“ in der Bevölkerung ein hohes Ansehen genießt, das sich die TÜV-Unternehmen durch ihre hohe Kompetenz, Verlässlichkeit und Qualität erworben haben.

VdTÜV: CO2-Besteuerung ja, aber schrittweise

Berlin, 20.2.2007. Der VdTÜV begrüßt die Pläne des Bundesverkehrsministeriums, den CO2-Ausstoß bei Kraftfahrzeugen durch eine Neuordnung der Kfz-Steuer zu senken. Allerdings darf es dabei nicht zu einer Benachteiligung von Fahrern älterer Fahrzeuge kommen.

TÜV-Report 2007: Gold geht nach Deutschland - Mängelquote leicht gesunken, aber auf hohem Niveau

Eine deutsche Doppelspitze und ein leichter Rückgang der Quote erheblicher Mängel sind die erfreulichen Ergebnisse des TÜV-Reports, der heute in Berlin vorgestellt wurde. Die wenigsten Mängel in der Kategorie der zwei- und dreijährigen Fahrzeuge wurden beim Opel „Meriva“ festgestellt, gefolgt vom Ford „Fusion“. Die durchschnittliche Quote der erheblichen Mängel aller 186 geprüften Modelle sank auf 18,2 Prozent im Vergleich zu 18,9 Prozent im Vorjahr. Erstmals wird dem Spitzenreiter des TÜV-Reports die „Goldene Plakette“ verliehen. Trotz des leichten Rückgangs der Quote erheblicher Mängel ist Dr. Klaus Brüggemann, Geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des VdTÜV, mit dem Ergebnis noch nicht zufrieden. „Mit 18,2 Prozent erheblichen Mängeln bewegen wir uns immer noch auf einem sehr hohen Niveau“, erklärte er heute vor Journalisten in Berlin.

TÜV-Report 2007

Gold geht nach Deutschland - Mängelquote leicht gesunken, aber auf hohem Niveau

Verband der TÜV lehnt Zentralisierung der Atomaufsicht ab: Gutachter befürchten negative Auswirkungen auf die Reaktorsicherheit

Eine Verstaatlichung des Sachverständigen-Know hows durch Überführung in eine staatliche Zentralbehörde würde demgegenüber unter den Bedingungen des öffentlichen Dienstrechts einen erheblichen Verlust an Kompetenz bedeuten und hinsichtlich der verfassungsrechtlich gebotenen Weisungsfreiheit Fragen aufwerfen.

Führerschein mit 17 – weniger Unfälle, weniger Verkehrstote

VdTÜV-Verkehrsexperten plädieren für dauerhafte Regelung des „Begleiteten Fahrens“. Erste Ergebnisse des niedersächsischen Modellversuches belegen, dass die Fahrsicherheit junger Fahrer zunimmt und die Unfall- und Opferzahlen sinken.

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