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Erkältungszeit: Tipps vom TÜV-Verband für die nasskalten Wintermonate

Die nasskalte Jahreszeit schwächt das Immunsystem. Die körpereigene Abwehr hat es in diesen Monaten schwer, Viren und Bakterien abzuwehren. "Erkältungskeime lauern überall: auf Türgriffen, Kugelschreibern oder Tastaturen und können dadurch schnell übertragen werden. Ein Infektionsrisiko lässt sich durch ein paar Tipps im Beruf und Alltag reduzieren", so André Siegl, Arbeitsschutz-Experte beim VdTÜV. Wird das Immunsystem regelmäßig gestärkt, haben Viren und Bakterien weniger Chancen, den Körper anzugreifen.

Neue Oldtimer: Genau hinschauen lohnt sich!

Nach 30 Jahren ist es soweit: Hat ein Auto dieses Alter erreicht, gilt es als „Oldtimer“ und darf in Deutschland ein H-Kennzeichen führen. Im laufenden Jahr gilt das für Fahrzeuge, die 1988 erstmalig zugelassen wurden. Der TÜV-Verband hat einige Modelle unter die Lupe genommen, die nun das automobile Seniorenalter erreicht haben, und dafür in historischen TÜV-Reporten geblättert.

Statement von VdTÜV-Geschäftsführer Joachim Bühler zum Koalitionsvertrag

Der Koalitionsvertrag macht viele Schritte in die richtige Richtung. Insbesondere die größere Bedeutung von IT-Sicherheit und die Stärkung des Datenschutzes begrüßen wir sehr. Es sollen Sicherheitsstandards mit der Wirtschaft erarbeitet und ein „Nationaler Pakt Cybersicherheit“ geschlossen werden. Mehr erhofft hatten wir uns hingegen bei Verkehrssicherheit. Wie die so genannte Vision Zero im Straßenverkehr erreicht werden soll, ist nicht deutlich und wird nicht ausreichend mit konkreten Projekten hinterlegt.

Stickoxid-Belastung muss gesenkt werden!

Zur heutigen Veröffentlichung des Umweltbundesamtes zur aktuellen Stickoxidbelastung in deutschen Städten gibt Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbandes (VdTÜV) ein Statement ab.

Koalitionsverhandlungen: Wir brauchen einen Digital-TÜV!

IT-Sicherheit und Schutz von Daten müssen bei einer neuen Bundesregierung ganz oben auf der Agenda stehen. Das fordert der TÜV-Verband (VdTÜV) vor dem Hintergrund der laufenden Koalitionsverhandlungen. „Die Cyberattacken der letzten Zeit haben gezeigt, dass bei der Sicherheit von Hard- und Software dringender politischer Handlungsbedarf besteht“, erklärt VdTÜV-Geschäftsführer Joachim Bühler. „Verbraucher, Industrie und Verwaltung müssen wirkungsvoll vor den Gefahren geschützt werden.“

Verbraucherschutz: TÜV-Verband fordert mehr Sicherheit bei digitalem Spielzeug

Die Digitalisierung erobert die Kinderzimmer. Experten schätzen, dass im Jahr 2020 weltweit 10 Milliarden Euro mit „smart toys“ umgesetzt werden. Dabei handelt es sich um digitales Spielzeug, das häufig mit anderen Geräten oder dem Internet vernetzt ist. Der TÜV-Verband (VdTÜV) warnt vor hohen Sicherheitsrisiken und fordert eine Nachbesserung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für Spielzeug.

Verkehrssicherheit: TÜV-Experten fordern intensive Betreuung von Cannabis-Patienten

Erst einen Joint rauchen und danach ans Steuer? Das war bislang auf jeden Fall strafbar. Seit März 2017 ist Cannabis allerdings als Medikament zugelassen. Für Cannabisblüten und Cannabisextrakt können Ärzte zur Behandlung bestimmter Krankheiten Betäubungsmittelrezepte ausstellen. Die Nachfrage ist groß: Bereits in den ersten 10 Monaten gingen bei den Krankenkassen 13.000 Anträge auf Kostenübernahme ein. Doch was bedeutet das für die Verkehrssicherheit?

VdTÜV-Position zum Cybersecurity Act der EU-Kommission veröffentlicht: „Das Internet der Dinge muss Teil der europäischen Produktregulierung werden!“

Zum Verordnungsentwurf der EU-Kommission zur Zertifizierung im Internet der Dinge (IoT) äußert sich der Geschäftsführer des Verbandes der TÜV e.V. Joachim Bühler: „Die jüngsten Sicherheitslücken in Hardware-Chips, Kinderspielzeug und W-LAN-Routern haben noch einmal deutlich gemacht, wie wichtig IT-Sicherheit für Wirtschaft und Gesellschaft ist. Wir brauchen einen Digital-TÜV, der unabhängig sogenannte IoT-Geräte verpflichtend prüft!“ Der von der EU-Kommission vorgeschlagene Cybersecurity Act sei dafür ein Schritt in die richtige Richtung. Der VdTÜV fordert aber Nachbesserung.

Führerscheinprüfung auch mit Elektroautos!

Die Zahl an Elektroautos steigt, besonders in den Ballungszentren werden immer mehr Autofahrer auf E-Fahrzeuge umsteigen – oder Carsharing-Angebote mit Elektroantrieb nutzen. Einige Fahrschulen bieten daher eine Ausbildung speziell auf E-Fahrzeugen an, auch die Führerscheinprüfung kann mit einem Elektro- oder Hybridantrieb abgelegt werden. „Rein rechtlich muss man für ein Elektroauto außer einem gültigen Führerschein keine besonderen Voraussetzungen mitbringen“, erläutert Jan Schepmann, Mobilitätsexperte beim Verband der TÜV e.V. (VdTÜV). „Wer aber bereits seine Fahrstunden und die Fahrprüfung auf einem E-Fahrzeug absolviert, fährt mit der neuen Technologie von Anfang an noch sicherer.“

Seilbahnen: sicher durch schwindelnde Höhen

Im Winter haben sie Hochkonjunktur: Rund 10 Millionen Passagiere befördern die 190 Seilbahnen und 1400 Schlepplifte jedes Jahr in Deutschland. „Dank der regelmäßigen und gründlichen Prüfungen in kurzen Intervallen gehören sie zu den sichersten Verkehrsmitteln überhaupt“, erklärt Claudia Tautorus, Leiterin des Geschäftsbereichs Anlagentechnik beim Verband der TÜV e.V. (VdTÜV).