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Digitale Kompetenzen in allen Berufsgruppen wichtig

Betriebliche Weiterbildungen zur Erlangung digitaler Kompetenzen sind aus Sicht vieler Unternehmen vor allem für höher qualifizierte Arbeitnehmer und Führungskräfte wichtig. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des TÜV-Verbands und des Digitalverbands Bitkom unter 504 Unternehmen ab 10 Mitarbeitern.

Personenbeförderungsgesetz fit für das digitale Zeitalter machen

Neue Mobilitätsdienste wie das so genannte Ridesharing oder Pooling sollten im Zuge der geplanten Reform des Personenbeförderungsgesetzes auf eine rechtssichere Grundlage gestellt werden. Das hat der TÜV-Verband in einer aktuellen Stellungnahme gefordert.

Fünf-Punkte-Plan für die Prüfung vernetzter Fahrzeuge

Die technischen Prüforganisationen haben einen Fünf-Punkte-Plan für die Prüfung und Überwachung digitaler Funktionen von Fahrzeugen vorgelegt. Die gemeinsame Position haben die TÜV-Organisationen sowie die DEKRA, die GTÜ, die KÜS und die FSD Fahrzeugsystemdaten GmbH entwickelt. Kern des Konzepts ist eine herstellerunabhängige Plattform für Fahrzeugdaten. Dieses hochgradig geschützte „TrustCenter“ würde den Prüfern einen direkten Zugang zu den sicherheits- und umweltrelevanten Daten und Diagnosefunktionen in den Fahrzeugen ermöglichen.

Große Mehrheit für digitale Hauptuntersuchung von Fahrzeugen

„Wir brauchen ein Sicherheitskonzept für die digitalen Funktionen von modernen Fahrzeugen“, sagte Dr. Michael Fübi, Präsident des TÜV-Verbands (VdTÜV), anlässlich des „Sachverständigentags 2019“ in Berlin. „Digitale Fahrzeugsysteme sollten wie analoge oder elektronische Komponenten bei der Hauptuntersuchung sowie bei der Zulassung neuer Modelle auf ihre Sicherheit und Funktionsfähigkeit geprüft werden.“ Das sieht auch eine breite Mehrheit in der Bevölkerung so. Zwei von drei Bundesbürgern (67 Prozent) sind der Meinung, dass automatisierte Funktionen in Fahrzeugen Bestandteil der Hauptuntersuchung sein sollten.

Verbraucher haben wenig Vertrauen in die Sicherheit von Smart Home

Die deutschen Verbraucher machen sich Sorgen um die Sicherheit im Smart Home: Laut einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands haben 68 Prozent der Nutzer von Smart Home Produkten in Deutschland kein Vertrauen in die eingebauten IT-Sicherheitsfunktionen der Geräte. „Die eigenen vier Wände werden immer smarter und wir müssen sie vor digitalen Einbrechern schützen“, sagt Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands, anlässlich des Safer Internet Day.

TÜV-Verband fordert höhere Sicherheitsstandards bei smartem Spielzeug

Der TÜV-Verband warnt vor den Risiken vernetzter Spielzeuge und fordert strengere Vorgaben durch den EU-Gesetzgeber. Spielzeuge verfügen immer häufiger über digitale Funktionen und sind mit dem Internet verbunden. Weder die Sicherheit vor IT-Angriffen noch der Datenschutz sind in der gültigen EU-Spielzeugrichtlinie ausreichend berücksichtigt.

TÜV-Verband zur Alkohol-Interlock-Empfehlung des Verkehrsgerichtstages

+++ Empfehlung zur Einführung von Alkohol-Interlock-Programmen Schritt in die richtige Richtung

Mehrheit für strengeres Vorgehen bei schwerem Alkoholmissbrauch am Steuer

Fast drei von vier Bundesbürgern (73 Prozent) fordern eine Absenkung der Promille-Grenze für die Anordnung einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) von 1,6 Promille auf 1,1 Promille. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands unter 1.002 Personen ab 18 Jahren ergeben.

Unternehmen wollen ihre Ausgaben für Weiterbildung steigern

Eine Mehrheit der Unternehmen in Deutschland (54 Prozent) will im Jahr 2019 die Investitionen in die Aus- und Weiterbildung ihrer Beschäftigten im Vergleich zum Vorjahr steigern. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands (VdTÜV) und des Digitalverbands Bitkom unter 504 Unternehmen ab 10 Mitarbeitern in Deutschland ergeben.

TÜV-Verband zur Brexit-Entscheidung des britischen Unterhauses

Der Geschäftsführer des Verbands der TÜV e.V. (VdTÜV), Dr. Joachim Bühler, erklärt zur gestrigen Brexit-Entscheidung des britischen Unterhauses: „Mit der Entscheidung des britischen Unterhauses wird ein ungeordneter Brexit immer wahrscheinlicher. Ein harter Brexit könnte auch Folgen für die Produktsicherheit haben."

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