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Autofahrer mit Smartphones am Steuer riskieren Unfälle

Seit zwei Jahren steigt die Zahl der Verkehrstoten wieder an. Laut Statistischem Bundesamt ist sie 2015 um 2,9 Prozent gestiegen. Die Verkehrsexperten vom Deutschen Verkehrsgerichtstag 2015 sehen das Smartphone am Steuer als einen der Gründe für Unfälle an. Jeder kleine Blick auf das mobile Gerät kann in wenigen Sekunden zu einem Unfall führen.

Rückblick auf drei Jahre Schaufensterprojekt

Drei Jahre – drei Hersteller – drei Anwendungsfälle: Drei soziale Einrichtungen testeten für den VdTÜV insgesamt neun E-Fahrzeuge im Alltag. Was haben sie alles erlebt? Welche Hürden gab es? Was sind die Projektergebnisse? Unsere Website zum Projektabschluss bietet einen umfassenden und unterhaltsamen Rückblick auf das gesamte VdTÜV-Schaufensterprojekt "Elektromobilität für soziale Einrichtungen".

Elektromobilität für eine intelligente Energie- und Mobilitätswende

In Deutschland sollen die CO2-Emissionen des Straßenverkehrs von 183 Mio. t im Jahr 2010 auf 144 Mio. t im Jahr 2030 reduziert werden. Einen Baustein zur Erreichung dieses Zieles soll der Einsatz elektrisch angetriebener Fahrzeuge bilden. Im „Schaufenster Elektromobilität“ der Bundesregierung und der Länder Berlin/Brandenburg erprobte der VdTÜV gemeinsam mit drei sozialen Einrichtungen die Nutzung von Elektrofahrzeugen. Der VdTÜV hat zu den Projekterkenntnissen ein VdTÜV-Papier veröffentlicht.

EU-Kommission stellt Reform der Typgenehmigungsverordnung von Fahrzeugen vor

Die EU-Kommission hat am 24. Mai 2016 ihren Vorschlag zur grundlegenden Überarbeitung der Typgenehmigungsverordnung dem federführenden Binnenmarktausschuss (IMCO) vorgestellt.

Gemeinsame Position zum EU-Verordnungsvorschlag für das Typgenehmigungsverfahren und die Marktüberwachung von Fahrzeugen

Der VdTÜV und DEKRA begrüßen den am 27. Januar 2016 veröffentlichten Verordnungsvorschlag der Euro­päischen Kommission zur Überarbeitung der Fahrzeugtypgenehmigung (KOM 2016/0014). Der Verordnungsvorschlag soll den geltenden euro­päischen Rechtsrahmen stärken und konsequent weiterentwickeln.

Antworten zu bahnpolitischen Fragen in Deutschland und der EU

Die TÜV-Gesellschaften übernehmen im Eisenbahnbereich Dienstleistungen für ihre Kunden in nahezu allen EU-Mitgliedstaaten. Den TÜV-Unternehmen ist vor allem wichtig, dass die Anforderungen an ihre benannten Konformitätsbewertungsstellen europaweit einheitlich geregelt werden, um ein einheitliches und zugleich hohes Sicherheits- und Qualitätsniveau zu erzielen und einen fairen Wettbewerb zu gewährleisten. Wir haben die Antworten zu wesentlichen bahnpolitischen Fragestellungen zusammengestellt.

So funktioniert die MPU / Die wichtigsten Fragen und Antworten

Die Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) wird in der Öffentlichkeit häufig kontrovers diskutiert. Dabei stellt sie ein wirksames Instrument dar, um auf den Straßen für Verkehrssicherheit zu sorgen. Wir haben die Antworten auf häufig gestellte Fragen zusammengestellt.

Aktuelle Fragen und Antworten zur Akkreditierung von Überwachungsorganisationen

Die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) hat im Dezember 2015 die Akkreditierung der Überwachungsorganisationen ausgesetzt. Überwachungsorganisationen (ÜO) werden unter anderem von den TÜV-Unternehmen betrieben und bieten überwiegend in Kfz-Werkstätten die Hauptuntersuchung (HU) an. Sie werden von den Bundesländern anerkannt und beauftragt.

Zahl der Verkehrstoten steigt 2015 an

Schlechte Nachrichten zum Jahresende: Die Statistiker von Destatis haben eine erste Prognose für die erwarteten Unfallzahlen 2015 abgegeben. Und die schaut nicht gut aus: Die Fachleute erwarten einen Anstieg um rund 2 Prozent. Kamen 2014 insgesamt 3377 Menschen auf deutschen Straßen ums Leben, wird diese Zahl im Jahr 2015 bei rund 3450 liegen. Und das ist nicht die einzige schlechte Nachricht: Erstmals seit 1991 stiegen damit die Verkehrstoten-Zahlen in zwei aufeinander folgenden Jahren.

Renault Zoe begeistert unsere Mitarbeiter nach wie vor (aus dem VdTÜV-Blog Elektromobilität)

Die Standardtourenlänge liegt bei uns zwischen 30 bis 50 Kilometer im 2-Schichtbetrieb. Unsere Fahrerinnen und Fahrer fahren mit den drei Renault Zoe bis heute gerne, sind begeistert über die Technik und bedauern es, wenn mal kein Renault Zoe für Patiententouren zur Verfügung steht und sie einen Benziner fahren müssen.