VdTÜV-Ratgeber: Sicher unterwegs zur Vorweihnachtszeit

Die ersten Weihnachtsmärkte haben geöffnet. Der Duft von Plätzchen und aromatischem Glühwein lockt die Besucher an. Für viele gehört ein Glas Glühwein zum Weihnachtsmarktbesuch dazu. Die alkoholischen Weihnachtsgetränke sollten Besucher aber in Maßen genießen. Der Alkoholgehalt in süßlich schmeckenden Getränken wie Glühwein, Punsch oder Grog wird auf Weihnachtsmärkten häufig unterschätzt. Problematisch ist, dass die weihnachtlichen Drinks eher nach einer Süßigkeit als nach Alkohol schmecken. Der Verband der TÜV e.V. (VdTÜV) warnt daher vor den besonderen Gefahren zur Weihnachtszeit. Wer nicht maßvoll trinkt und nach dem Besuch auf dem Weihnachtsmarkt das Auto benutzt, läuft Gefahr, einen Unfall zu verursachen.
Weihnachtsmarkt Glühwein
© Floydine - fotolia.com

Vielen Weihnachtsmarktbesuchern ist nicht sofort klar, dass gerade die süßlich schmeckenden alkoholischen Weihnachtsgetränke es in sich haben. Durch die Süße und die Gewürze merkt man den Alkohol kaum. Zudem ist der Alkoholgehalt nicht ohne Weiteres feststellbar, da auf den Bechern im Vergleich zu Flaschen nichts draufsteht. Schnell kann die zulässige Promillegrenze im Blut überschritten werden. Dies kann heikel werden, wenn sich die Weihnachtsmarktbesucher nach dem Alkoholkonsum direkt wieder ans Steuer setzen. Der Alkohol im Blut kann das Reaktionsvermögen der Verkehrsteilnehmer stark beeinträchtigen. Zu weiteren Gefahren gehört auch, dass die Konzentrationsfähigkeit abnimmt und sich das Sichtfeld der Autofahrer reduziert.

Alkoholmissbrauch gehört nach wie vor zu den häufigsten Ursachen bei Verkehrsunfällen. Problematisch ist, dass zur kalten Jahreszeit das Unfallrisiko erheblich ansteigt. Die Beeinträchtigung der Sinne durch Alkoholkonsum und die zudem rutschigen Straßen reduzieren in Kombination enorm die Verkehrssicherheit der Autofahrer. Daher: Lieber im Zweifelsfall das Auto stehen lassen und die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen. So kann die schöne Stimmung auf dem Weihnachtsmarkt lange ohne negative Folgen in Erinnerung bleiben.

Vielen Weihnachtsmarktbesuchern ist nicht sofort klar, dass gerade die süßlich schmeckenden alkoholischen Weihnachtsgetränke es in sich haben. Durch die Süße und die Gewürze merkt man den Alkohol kaum. Zudem ist der Alkoholgehalt nicht ohne Weiteres feststellbar, da auf den Bechern im Vergleich zu Flaschen nichts draufsteht. Schnell kann die zulässige Promillegrenze im Blut überschritten werden. Dies kann heikel werden, wenn sich die Weihnachtsmarktbesucher nach dem Alkoholkonsum direkt wieder ans Steuer setzen. Der Alkohol im Blut kann das Reaktionsvermögen der Verkehrsteilnehmer stark beeinträchtigen. Zu weiteren Gefahren gehört auch, dass die Konzentrationsfähigkeit abnimmt und sich das Sichtfeld der Autofahrer reduziert.

Alkoholmissbrauch gehört nach wie vor zu den häufigsten Ursachen bei Verkehrsunfällen. Problematisch ist, dass zur kalten Jahreszeit das Unfallrisiko erheblich ansteigt. Die Beeinträchtigung der Sinne durch Alkoholkonsum und die zudem rutschigen Straßen reduzieren in Kombination enorm die Verkehrssicherheit der Autofahrer. Daher: Lieber im Zweifelsfall das Auto stehen lassen und die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen. So kann die schöne Stimmung auf dem Weihnachtsmarkt lange ohne negative Folgen in Erinnerung bleiben.

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