Mobility Studie von VdTÜV und Bitkom: Vertrauen in die vernetzte Mobilität schaffen!

Auf Basis einer repräsentativen Umfrage von Bitkom Research und VdTÜV wurde in der Mobility Studie 2018 untersucht, welche Einstellung die Bundesbürger zu autonomen Autos haben. Die Studie geht auch den Fragen nach, welche Rolle die Sicherheit und der Datenschutz bei vernetzten Fahrzeugen spielt und welche Perspektiven sich für die Zukunft der Mobilität ergeben.
Mobility Studie 2018
©Thomas Rosenthal/VdTÜV

Die Vorteile des autonomen Fahrens liegen auf der Hand: Es ist bequemer, umweltfreundlicher und vor allem sicherer. Doch die Mobilität der Zukunft ist kein Selbstläufer, wie die Studie zeigt. Neun von zehn Verbraucher haben Angst vor technischen Problemen und Hackern beim autonomen Fahren. Das hohe Maß an Sicherheit bei technischen Innovationen muss in die digitale Welt übergeführt werden. Eine Blackbox ähnlich wie im Flugzeug soll helfen, Unfälle von Roboterautos aufzuklären. Der Verbraucher will zudem, nach Ergebnissen der Studie, über seine Daten selbst bestimmen. Eine große Mehrheit hält unabhängige Datentreuhänder und nicht einzelne Unternehmen für eine vertrauenswürdige Institution, um persönliche Daten aus dem Auto zu verwalten. Die Mobility Studie liefert wertvolle aktuelle Daten zum autonomen Fahren aus Sicht der Bevölkerung.

Die TÜV-Prüfung der Zukunft wird demzufolge immer weniger Rost und Öl sein und viel mehr Bits und Bytes, da der VdTÜV die unabhängigen Prüforganisationen auch in der digitalen Welt zum Garant für IT-Sicherheit und Datenschutz im vernetzten Fahrzeug machen möchte.