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Medizinisch-Psychologische Untersuchung

Begutachtungsstellen für Fahreignung

Was ist das?

Bei Begutachtungsstellen für Fahreignung (BfF) werden Medizinisch-Psychologische Begutachtungen für Kraftfahrer durchgeführt, bei denen Zweifel an der Fahreignung bestehen, z. B. wegen Fahrten unter Alkohol- oder Drogeneinfluss oder verkehrs- und/oder strafrechtlicher Auffälligkeiten.

Vor Ort werden die Kraftfahrer von speziell ausgebildeten Psychologen und Ärzten auf ihre körperliche, geistige und charakterliche Eignung untersucht und es wird nach Abschluss der Untersuchung ein Gutachten erstellt, welches Prognosen zur Fahreignung des untersuchten Kraftfahrers enthält.

Qualitätsanforderungen an Begutachtungsstellen für Fahreignung

Begutachtungsstellen der Anbieter müssen hohe Qualitätsrichtlinien und Anforderungen erfüllen, um Gutachten durchführen zu dürfen.

So müssen die Begutachtungsstellen über ein differenziertes Qualitätssicherungssystem verfügen, mit dem die fachlichen und organisatorischen Abläufe gesteuert werden. Die Wirksamkeit der Qualitätssicherung muss intern fortlaufend überprüft werden, zusätzlich finden regelmäßige Überprüfungen durch eine staatliche Behörde (Bundesanstalt für Straßenwesen, BAST) statt. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass zum Beispiel nur fundiert ausgebildete Gutachter bei einer Begutachtung eingesetzt werden, dass die Begutachtung nach bundesweit einheitlichen Beurteilungskriterien erfolgt und die MPU-Teilnehmer nach einheitlichen und objektiven Aspekten beurteilt werden.

TÜV-Begutachtungsstellen für Fahreignung

Im Folgenden finden Sie die TÜV-Begutachtungsstellen.

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