Aufzüge und Fördertechnik

Die regelmäßige Prüfung durch neutrale Sachverständige sorgt in Deutschland für ein hohes Sicherheitsniveau technischer Anlagen.
Aufzug
© kritchanut – fotolia.com

Das gilt besonders für Anlagen, die für viele Menschen im täglichen Leben eine große Rolle spielen, wie Aufzüge. Aufzüge, Lifte, Achterbahnen oder auch Krananlagen müssen besonderen Anforderungen bezüglich Errichtung und Betrieb genügen und unterliegen gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen. Alle Aufzüge, die zur Beförderung von Personen bestimmt sind, gelten als überwachungsbedürftige Aufzugsanlagen und müssen daher regelmäßig durch Sachverständige wie die TÜV auf Mängel geprüft werden.

Aktuelles

TÜV-Verband fordert umfassendere Sicherheitskontrollen bei Windrädern

Der TÜV-Verband (VdTÜV) hat umfassendere Vorgaben für die Kontrolle von Windenergieanlagen gefordert. „Erneuerbare Energien sind unsere Zukunft. Umso wichtiger ist es jetzt, Windräder mit regelmäßigen Prüfungen sicherer zu machen, um die Menschen besser zu schützen und die Akzeptanz für die Erneuerbaren zu erhalten“, sagte Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands. Gleichzeitig könnten die Betreiber der Anlagen ihren Aufwand verringern, indem Teilprüfungen gebündelt und vereinheitlicht werden.

Seilbahnen: sicher durch schwindelnde Höhen

Im Winter haben sie Hochkonjunktur: Rund 10 Millionen Passagiere befördern die 190 Seilbahnen und 1400 Schlepplifte jedes Jahr in Deutschland. „Dank der regelmäßigen und gründlichen Prüfungen in kurzen Intervallen gehören sie zu den sichersten Verkehrsmitteln überhaupt“, erklärt Claudia Tautorus, Leiterin des Geschäftsbereichs Anlagentechnik beim Verband der TÜV e.V. (VdTÜV).