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Ältere Fahrer sind besser als ihr Ruf - Mit freiwilligen Checks die Fahrtüchtigkeit bis ins hohe Alter erhalten

Immer wieder wird der Ruf nach verpflichtenden Fahreignungs-Überprüfungen für Senioren laut. Die Verkehrssicherheitsexperten des VdTÜV halten das für voreilig. Die freiwillige Teilnahme an solchen Tests kann aber durchaus Sinn machen - nicht nur für Ältere.

VdTÜV: Verkehrsteilnehmer sollten alle zwei Jahre zum freiwilligen Sehtest

Volle Sehkraft ist für Verkehrsteilnehmer besonders wichtig. Die meisten Sinneseindrücke kommen über die Augen. Alle zwei Jahre sollte man daher einen Sehcheck machen. Der VdTÜV beteiligt sich nun an einer Aktion, die den freiwilligen Sehtest unterstützt.

Erstes Zertifikat „Sicherer Kranken- und Behindertentransfer“ in Thüringen übergeben

Das Zertifikat „Sicherer Kranken- und Behindertentransfer“ erhalten Unternehmen, die sich einer umfangreichen Sicherheitsüberprüfung unterzogen haben. 53 Kriterien nehmen die unabhängigen TÜV-Fachleute dabei unter die Lupe. Nun vergaben sie das Zertifikat erstmals in Thüringen.

Handyverbot gilt auch für Fahrlehrer auf dem Beifahrersitz

Schnell noch ein paar Dinge übers Handy erledigen: Im Auto sollte das nur mit einer Freisprecheinrichtung sein. Und diese Regel gilt auch für Fahrlehrer auf dem Beifahrersitz während der Fahrstunde. Das machte nun das Bundesverfassungsgericht deutlich.

Zu viele Verkehrsopfer: Experten fordern einheitliche Unfallprävention in der EU

Die Zahl der Verkehrstoten in Europa sinkt - doch nicht in ausreichendem Maße. Noch immer kommen zu viele Menschen im Straßenverkehr zu Schaden. Der VdTÜV fordert daher eine stärkere europäische Zusammenarbeit und ein einheitliches Punktesystem innerhalb der Gemeinschaft.

Von der Disco nach Hause - aber nüchtern

Viele haben schon mal drüber nachgedacht, trotz ein oder zwei Bier aus der Disco mit dem Auto nach Hause zu fahren. Oft geschieht das, da öffentliche Verkehrsmittel schlecht an Discotheken angebunden sind. Zwei Bonner hatten nun die Idee, eine Mitfahrzentrale für Fahrten aus der Disco zu organisieren.

Kontrolle in den Morgenstunden

Gurtmuffel und Handy-Sünder: Jede Menge davon erwischte die Berliner Polizei nun bei einer dreitägigen Schwerpunktaktion. Das zeigt einmal mehr: Viele Autofahrer scheinen die Gefahren aus diesen beiden Vergehen nicht ernst genug zu nehmen.

Internationale Experten tagen in Tallinn

Bereits zum vierten Mal organisiert der VdTÜV den internationalen und interdisziplinären Fit to Drive-Kongress. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht der Mensch als Verkehrsteilnehmer.

Viele Verkehrsteilnehmer missachten die Regeln

Schnell mal über die rote Ampel, trotz Überholverbot noch eben am Vordermann vorbeiziehen - die Deutschen nehmen es nicht so genau mit den Verkehrsregeln. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie. Der Verband der TÜV engagiert sich dafür, dass die Verkehrsteilnehmer verantwortungsvoll handeln.

Fit für den Straßenverkehr / Der VdTÜV veranstaltet seinen dritten „Fit-to-Drive-Kongress“ in Prag

Prag, 18.6.2008. Bei Rot noch schnell über die Ampel, Fahren jenseits des Tempolimits oder alkoholisiert am Steuer: Die meisten Unfälle werden in Europa durch Fehlverhalten der Verkehrsteilnehmer verursacht. Trotz moderner Technologien, wie z. B. Fahrerassistenzsysteme und einer verbesserten Verkehrsinfrastruktur, sind die Unfallzahlen konstant. Zwar geht die Zahl der Getöteten im Straßenverkehr zurück, aber auch jeder Schwerverletzte bedeutet menschliches Leid und volkswirtschaftlichen Schaden. Der Mensch steht daher im Mittelpunkt der internationalen Fit-to-Drive-Kongresse, auf denen jährlich Verkehrsexperten aus aller Welt über die Herausforderungen individueller Mobilität beraten. „Zur Vermeidung von Unfällen genügt der einseitige Blick auf technische Innovationen nicht, wenn gleichzeitig die Verkehrsdisziplin abnimmt und die Risikobereitschaft der Verkehrsteilnehmer steigt“, erläutert Dr. Klaus Brüggemann, Präsidiumsmitglied des Verbandes der TÜV e. V., „daher muss es auch innovative Konzepte zum Umgang mit dem Menschen im Straßenverkehr geben.“