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EU-Binnenmarkt

Der Binnenmarkt ist aus dem täglichen Leben in Europa nicht mehr wegzudenken. Seine Bedeutung nimmt immer weiter zu. Mit einem BIP, also einem Gesamtwert aller Waren und Dienstleistungen, von etwa 13 Billionen Euro hat die EU die USA überholt. Obwohl Europa nur sieben Prozent der Weltbevölkerung stellt, liegt der Anteil der EU an den Ein- und Ausfuhren von Waren bei weltweit 20 Prozent. Fast 70 Prozent des gesamten Handels der EU findet zwischen den Mitgliedsstaaten statt.
EU-Binnenmarkt-Single Market
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Der freie Austausch von Waren und Dienstleistungen innerhalb Europas wirkt sich gleichermaßen auf Verbraucher und Unternehmen aus. Ziel der europäischen Politik ist es, in ihrem „Neuen Konzept“ (New Approach) durch harmonisierte Rahmenbedingungen die Handels- und Dienstleistungsbarrieren innerhalb der EU immer weiter abzubauen und den gemeinsamen Binnenmarkt weiter voranzutreiben.

Positionen

VdTÜV-Position: Europäische Handelspolitik erfolgreich gestalten

Produkte, die im Binnenmarkt und weltweit gehandelt werden, müssen den jeweiligen gesetzlichen und normativen Anforderungen entsprechen, also konform und insbesondere sicher sein. Unabhängige Konformitätsbewertung ist dabei ein integraler Bestandteil eines funktionstüchtigen Handels. Die TÜV sorgen dafür, dass Hersteller, Handelspartner, Behörden und Verbraucher auf die Konformität der Produkte vertrauen können. Der VdTÜV hat zur europäischen Handelspolitik ein Positionspapier verfasst, das den regulativen Rahmen durchleuchtet und Handlungsoptionen benennt.

VdTÜV-Position "Innovationen fördern, Werte schützen, Vertrauen schaffen" – Politische Empfehlungen für den 19. Bundestag

Durch die zunehmende Digitalisierung in der Wirtschaft verändern sich Produkte, Dienstleistungen und Prozesse entlang der Wertschöpfungskette. Europaweit harmonisierte Regeln und Anforderungen im Bereich der digitalen Transformation müssen kontinuierlich weiterentwickelt werden, um mit dem technologischen Fortschritt Stand zu halten. Der VdTÜV begleitet diesen Prozess und hat politische Empfehlungen für den 19. Bundestag veröffentlicht.

Aktuelles

CEOC veröffentlicht Position zur Marktüberwachung

Der europäische Dachverband CEOC hat sich am 19. September 2016 zum Thema Marktüberwachung in Europa positioniert. Das Positionspapier der europäischen Kollegen ist im Einklang mit der VdTÜV-Position “Schlagkräftige Marktüberwachung für Europa“ vom 16. Oktober 2015.

Deregulierende Wirkung der europäischen Grundfreiheiten

Europa übt mit seinen deregulierenden Speerspitzen Druck auf nationale Märkte aus.

New Approach: VdTÜV für Qualität bei Binnenmarkt-Produkten der EU

Im Jahr 2005 feierte die Binnenmarktgesetzgebung ihr 20-jähriges Bestehen.

Dienstleistungsrichtlinie: Qualität und Sicherheit durch Zertifizierung

Dienstleister sollen ein höheres Maß an Rechtssicherheit erhalten.

Technische Sicherheit in Europa

Gesetzlichen Rahmenbedingungen für besseren Schutz der Verbraucher