Pressemitteilungen

Thema

Datum

 
 

Sicher durch den Weihnachtsverkehr

Weihnachtsmärkte, Weihnachtsfeiern, ein Glühwein beim Weihnachtsshopping: Der Dezember gehört zu den Monaten mit hohem Unfallrisiko durch Alkohol im Straßenverkehr. Der TÜV-Verband rät daher, in der Vorweihnachtszeit das Auto stehen zu lassen und auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen.

Mehrheit der Bundesbürger für Algorithmen-Checks

Eine große Mehrheit der Bundesbürger spricht sich dafür aus, dass Anwendungen mit künstlicher Intelligenz (KI) von einer unabhängigen Stelle überprüft werden. Das hat eine Forsa-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands ergeben. Demnach halten 83 Prozent der Befragten solche „Algorithmen-Checks“ für wichtig oder sogar sehr wichtig. 11 Prozent halten sie für nicht wichtig und 6 Prozent machen keine Angabe. „Fahrzeuge, Geräte, Maschinen oder Online-Anwendungen mit künstlicher Intelligenz werden Teil unseres täglichen Lebens“, sagte Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands (VdTÜV).

KORREKTUR: TÜV-Report 2019 – Renault Clio IV schneidet besser ab

Im „TÜV-Report 2019“, der am 7. November 2018 veröffentlicht wurde, ist bei der Bewertung des Renault Clio in zwei Altersgruppen ein Fehler aufgetreten, den wir hiermit korrigieren.

Hausbesitzer dürfen die Aufzugssicherheit nicht vernachlässigen

Anlässlich des Absturzes eines Aufzugs in einem Hochhaus in Chicago beantwortet Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands, die wichtigsten Fragen zur Aufzugssicherheit in Deutschland.

Weiterbildung zu Digitalthemen boomt

Fast zwei Drittel aller Unternehmen (63 Prozent) bilden ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Digitalthemen weiter. Das hat eine gemeinsame Studie des TÜV-Verbands und des Digitalverbands Bitkom ergeben, für die 504 Unternehmen ab 10 Mitarbeitern in Deutschland befragt wurden. Zum Vergleich: Vor zwei Jahren haben erst 36 Prozent der Unternehmen ihren Mitarbeitern Fortbildungen angeboten, damit sie digitale Kompetenzen erwerben und vertiefen können. „Den digitalen Wandel in den Unternehmen müssen die Beschäftigen gestalten“, sagte Dr. Michael Fübi, Präsident des TÜV-Verbands (VdTÜV), bei der Vorstellung der Studienergebnisse in Berlin. „Die Mitarbeiter brauchen die richtigen Kompetenzen, um die digitale Transformation voranzutreiben. Eine moderne Weiterbildungskultur ist dafür der Schlüssel.“

Weiterbildung hat in Unternehmen hohen Stellenwert

Neun von zehn Unternehmen (90 Prozent) ist die Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter wichtig. Das hat eine gemeinsame Studie des TÜV-Verbands und des Digitalverbands Bitkom ergeben, für die 504 Unternehmen ab 10 Mitarbeitern in Deutschland befragt wurden.

TÜV-Report 2019: Jedes fünfte Auto bekommt keine Plakette

Gut jeder fünfte Gebrauchtwagen (21,2 Prozent) ist durch die Hauptuntersuchung (HU) der TÜV-Prüfstellen gefallen. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Anteil der Fahrzeuge mit „erheblichen Mängeln“ über alle Altersklassen hinweg um 1,3 Prozent gestiegen. Stellen die Prüfer erhebliche Mängel fest, müssen die Autobesitzer ihr Fahrzeug reparieren und erneut prüfen lassen. Weitere 12,0 Prozent aller Fahrzeuge waren mit „geringen Mängeln“ unterwegs (minus 1,9 Prozent). In absoluten Zahlen galten 4.789 Fahrzeuge oder 0,1 Prozent als „verkehrsunsicher“ und mussten sofort stillgelegt werden. Das geht aus dem aktuellen „TÜV-Report 2019“ hervor, für den rund 8,8 Millionen Hauptuntersuchungen der TÜV-Unternehmen ausgewertet wurden.

Tipps für sichere Weihnachtsgeschenke

Puppen oder Puzzle, Roller oder Rollschuhe, Konsole oder Karaoke: Verbraucher sollten bei der Auswahl von Weihnachtsgeschenken für Kinder auf die Sicherheit der Produkte achten. Denn viele Spielsachen und Artikel des Kinder- und Babybedarfs weisen gesundheitliche Risiken auf. Das zeigen die Erhebungen des EU-Warnsystems Rapex, bei dem Hersteller und nationale Aufsichtsbehörden gefährliche Produkte melden können.

MPU-Zahlen wegen Drogenmissbrauch am Steuer steigen erneut

Immer mehr Verkehrsteilnehmer müssen wegen Drogenmissbrauch oder der Einnahme von Medikamenten zu einer medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU). Im Jahr 2017 haben die zuständigen Führerscheinstellen in 19.328 Fällen eine MPU auf Grund von Drogenkonsum oder Auffälligkeiten im Zusammenhang mit Medikamentenkonsum angeordnet, um die Fahreignung der Betroffenen begutachten zu lassen. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg von 5,4 Prozent und im Vergleich zu 2012 sogar von 27,4 Prozent. Das berichtet der TÜV-Verband auf Basis aktueller Daten der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt).

Nebenwirkungen von Medikamenten gefährden Autofahrer

Arzneimittel können die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen, selbst vermeintlich harmlose Hustensäfte oder Grippemedikamente. Da viele Menschen gerade in der kalten Jahreszeit häufiger zu Arzneimitteln gegen Erkältungskrankheiten greifen, rät der TÜV-Verband (VdTÜV) zur Vorsicht. Autofahrer sollten den Beipackzettel sorgfältig lesen und bei Angaben zu stärkeren Nebenwirkungen auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen. „Auch freiverkäufliche Medikamente gegen Erkältungen, Allergien oder Schmerzen können die Fahrtauglichkeit von Verkehrsteilnehmern erheblich einschränken“, warnt Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands.