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Frühjahrscheck für das Auto

Spätestens zu Ostern ist es an der Zeit, das Auto fit für die warme Jahreshälfte zu machen. Denn sobald die Temperaturen dauerhaft über der Sieben-Grad-Marke liegen, steht der Reifenwechsel an. Das ist eine gute Gelegenheit für einen umfassenden Frühjahrscheck.

Den digitalen Binnenmarkt sicherer machen

Der TÜV-Verband hat anlässlich der Europawahl im Mai 2019 seine „Agenda für Sicherheit und Vertrauen im digitalen Binnenmarkt“ vorgestellt. Die Forderungen und Handlungsempfehlungen umfassen zehn Politikfelder von der Handelspolitik über die Produktregulierung bis zur Weiterbildung für die kommende Legislaturperiode des Europäischen Parlaments.

TÜV-Verband fordert mehr Sicherheit für die vernetzte Industrie

Der TÜV-Verband hat eine neue Sicherheitsarchitektur für die digital vernetzte Industrie gefordert. „Angesichts der anhaltenden Bedrohung durch wirtschaftlich oder politisch motivierte Cyberangriffe sind weitere Anstrengungen der Politik in Berlin und Brüssel notwendig“, sagte Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands (VdTÜV), zum Start der Hannover Messe. Das betreffe insbesondere die industrielle Produktion und die damit verbundenen Wertschöpfungsketten im so genannten Industrial Internet of Things.

TÜV-Organisationen bringen Mädchen und Technik zusammen

Die TÜV-Organisationen nehmen auch in diesem Jahr mit verschiedenen Aktivitäten am Mädchen-Zukunftstag teil. TÜV Nord, TÜV Süd, TÜV Rheinland und TÜV Hessen bieten beim Girls‘Day am 28. März bundesweit insgesamt 55 Aktionen zum Mitmachen für 385 Schülerinnen der fünften Klassen an.

Digitale Kompetenzen in allen Berufsgruppen wichtig

Betriebliche Weiterbildungen zur Erlangung digitaler Kompetenzen sind aus Sicht vieler Unternehmen vor allem für höher qualifizierte Arbeitnehmer und Führungskräfte wichtig. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des TÜV-Verbands und des Digitalverbands Bitkom unter 504 Unternehmen ab 10 Mitarbeitern.

Personenbeförderungsgesetz fit für das digitale Zeitalter machen

Neue Mobilitätsdienste wie das so genannte Ridesharing oder Pooling sollten im Zuge der geplanten Reform des Personenbeförderungsgesetzes auf eine rechtssichere Grundlage gestellt werden. Das hat der TÜV-Verband in einer aktuellen Stellungnahme gefordert.

Fünf-Punkte-Plan für die Prüfung vernetzter Fahrzeuge

Die technischen Prüforganisationen haben einen Fünf-Punkte-Plan für die Prüfung und Überwachung digitaler Funktionen von Fahrzeugen vorgelegt. Die gemeinsame Position haben die TÜV-Organisationen sowie die DEKRA, die GTÜ, die KÜS und die FSD Fahrzeugsystemdaten GmbH entwickelt. Kern des Konzepts ist eine herstellerunabhängige Plattform für Fahrzeugdaten. Dieses hochgradig geschützte „TrustCenter“ würde den Prüfern einen direkten Zugang zu den sicherheits- und umweltrelevanten Daten und Diagnosefunktionen in den Fahrzeugen ermöglichen.

Große Mehrheit für digitale Hauptuntersuchung von Fahrzeugen

„Wir brauchen ein Sicherheitskonzept für die digitalen Funktionen von modernen Fahrzeugen“, sagte Dr. Michael Fübi, Präsident des TÜV-Verbands (VdTÜV), anlässlich des „Sachverständigentags 2019“ in Berlin. „Digitale Fahrzeugsysteme sollten wie analoge oder elektronische Komponenten bei der Hauptuntersuchung sowie bei der Zulassung neuer Modelle auf ihre Sicherheit und Funktionsfähigkeit geprüft werden.“ Das sieht auch eine breite Mehrheit in der Bevölkerung so. Zwei von drei Bundesbürgern (67 Prozent) sind der Meinung, dass automatisierte Funktionen in Fahrzeugen Bestandteil der Hauptuntersuchung sein sollten.

Verbraucher haben wenig Vertrauen in die Sicherheit von Smart Home

Die deutschen Verbraucher machen sich Sorgen um die Sicherheit im Smart Home: Laut einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands haben 68 Prozent der Nutzer von Smart Home Produkten in Deutschland kein Vertrauen in die eingebauten IT-Sicherheitsfunktionen der Geräte. „Die eigenen vier Wände werden immer smarter und wir müssen sie vor digitalen Einbrechern schützen“, sagt Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands, anlässlich des Safer Internet Day.

TÜV-Verband fordert höhere Sicherheitsstandards bei smartem Spielzeug

Der TÜV-Verband warnt vor den Risiken vernetzter Spielzeuge und fordert strengere Vorgaben durch den EU-Gesetzgeber. Spielzeuge verfügen immer häufiger über digitale Funktionen und sind mit dem Internet verbunden. Weder die Sicherheit vor IT-Angriffen noch der Datenschutz sind in der gültigen EU-Spielzeugrichtlinie ausreichend berücksichtigt.

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