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Elektromobilität

VdTÜV-Blog: Elektromobilität für soziale Einrichtungen

„Lustig sind die Blicke der Leute an den Fußgängerüberwegen einer Ampel“

Ich habe mich nach der Einweisung noch einmal kurz mit den technischen Details beschäftigt und bin, nachdem ich mich an das E-Fahrzeug gewöhnt habe, völlig begeistert. Vor allem die Musikanlage des Autos gefällt mir sehr. Das Navigationsgerät, die Telefonbedienung und alle anderen Einstellungsmöglichkeiten lassen sich sehr gut bedienen. Ich erlebe das Fahren als sehr komfortabel und mit viel Fahrspaß verbunden. Lustig sind die Blicke der Leute an den Fußgängerüberwegen einer Ampel – das Batteriezeichen auf der „Motor“haube lässt alle große Augen machen.
BSS Nissan leaf Fahrzeugübergabe eMO
Der Nissan Leaf von Innen

Ich habe festgestellt, dass ich ca. 100 – 120 km am Tag fahre, sodass ich, was die Reichweite anbelangt, keine weiteren Probleme habe. Andere Einrichtungen, die mehr Kilometer pro Tag fahren, haben da wahrscheinlich doch mehr Schwierigkeiten. Das einzige, was ich an dem Auto kritisch sehe, ist der Geräuschpegel – der ja nicht vorhanden ist. Einmal musste ich eine Vollbremsung machen, weil tatsächlich ein Schulkind auf die Straße lief. Ich bin natürlich nicht schnell gefahren (30 km/h). Aber Fußgänger hören das Auto tatsächlich schwer bis gar nicht. Nach zwei erfolgreichen Hausbesuchen fuhr ich bei angenehmen 17 °C zurück in die Björn Schulz Stiftung.

Vorbereitungen für die nächste Fahrt

Das Laden des Autos ist bei uns sehr simpel und funktioniert eigentlich wie beim Tanken an der Tankstelle. Ich parke den Wagen auf unserem Stiftungsgelände, mache die Klappe vorne auf und stecke dann das an der Ladestation befindliche „Zapfventil“ an das Auto. Fahre ich den Wagen dann am nächsten Tag wieder als erste, schließe ich die Ladestation ab – Klappe zu und los geht die Fahrt! 

Rebecca Sell und Petra Stegert, Björn Schulz Stiftung
Einzelfall- und Familienhilfen und Sozialmedizinische Nachsorge

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