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VdTÜV-Blog: Elektromobilität für soziale Einrichtungen

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Rückblick auf drei Jahre Schaufensterprojekt

Drei Jahre – drei Hersteller – drei Anwendungsfälle: Drei soziale Einrichtungen testeten für den VdTÜV insgesamt neun E-Fahrzeuge im Alltag. Was haben sie alles erlebt? Welche Hürden gab es? Was sind die Projektergebnisse? Unsere Website zum Projektabschluss bietet einen umfassenden und unterhaltsamen Rückblick auf das gesamte VdTÜV-Schaufensterprojekt "Elektromobilität für soziale Einrichtungen".

Rückblick zum Projektende: Ein Tag mit dem Renault Zoe in der Sozialstation Friedenau

Drei Jahre durften wir drei Renault Zoe für den VdTÜV im Rahmen unserer Arbeit testen. Seit Mai ist das Projekt beendet. Wir haben mit den drei Fahrzeugen viel erlebt und sind im Arbeitsalltag gut mit ihnen zu Recht gekommen. Rückblickend lassen wir noch einmal einen Tag mit dem E-Auto bei uns in der Sozialstation, beim Nachbarschaftsheim Schöneberg, Revue passieren.

Ein Leben ohne E-Fahrzeuge

Vor drei Jahren wurden wir Teil des VdTÜV-Projektes und integrierten drei Nissan Leaf in unsere Fahrzeugflotte, um sie zu testen und folgende Fragen zu beantworten: Wie alltagstauglich und nützlich ist der Gebrauch von Elektrofahrzeugen für soziale Einrichtungen? Welche Vor- und Nachteile treten im Alltag auf? Wie erleben die Mitarbeiter der sozialen Dienste und deren Umfeld Elektromobilität? Zum Abschluss des Projektes fassen wir unsere Ekenntnisse zusammen.

Abschied mit etwas Wehmut vom Mercedes Vito E-Cell

Am 29.04.2016 ist erstmal Schluss – unsere drei Mercedes Vito E-Cell müssen zurück zu Daimler. Damit endet eine über 2,5-jährige Erfahrungs- und Experimentierphase im Projekt "Elektromobilität für soziale Einrichtungen" mit einer für uns neuen Fahrzeugtechnik.

Abschlussfilm 2016: Erkenntnisse nach dreijähriger Projektlaufzeit

Drei soziale Einrichtungen testeten jeweils über drei Jahre insgesamt neun E-Fahrzeuge im Arbeitsalltag.

Soziale Einrichtungen setzen auf Elektrofahrzeuge

Für soziale Einrichtungen bieten Elektrofahrzeuge ein großes Potenzial. Dies ergab das dreijährige Projekt „Elektromobilität für soziale Einrichtungen“, das am 27. April bei der Abschlussveranstaltung des Verbandes der TÜV e.V. vorgestellt wurde.

Abenteuer Elektroauto

Bei der letzten Fahrt mit unserem Elektroauto Nissan Leaf ging es mir wie in dem Lied von Herbert Grönemeyer "Mambo". Ich war zu einem wichtigen Termin unterwegs und war unter Zeitdruck, da ich keinen Parkplatz fand. Dazu kamen die Besonderheiten, mit einem Elektroauto unterwegs zu sein.

Kinder kämpfen für ELSA: „Mercedes Vito ist so etwas wie ein Kinderdorf-„Mitglied“ geworden“

Das Ende der dreijährigen Projektzeit mit unserem Mercedes Vito E-Cell endet im April 2016. Der Vito soll laut Aussagen von Mercedes Benz nach der Projektlaufzeit verschrottet werden, da es kein Serienfahrzeug ist und nur für das Forschungsprojekt vom Verband der TÜV e.V. und seinen TÜV-Mitgliedern angeschafft wurde. Die Kinder vom Kinderdorf Berlin-Gatow sind dagegen und möchten unbedingt den liebgewonnenen Mercedes Vito nach dem Projekt behalten, den sie „Elsa“ genannt haben.

„Nur unter Strom stehen darf man nicht“

Immer wieder standen wir an der Ladesäule für den Renault Zoe unserer Sozialstation vor der Herausforderung, dass sich das Ladekabel nach dem Laden nicht aus der Ladesäule lösen ließ. Mit viel Geduld und mehrmaligem Knopfdrücken am entsprechenden Schlüssel des E-Fahrzeuges, gelang es dann doch, die Entsperrung zu lösen und aufzuatmen. Der Stecker war wieder frei.

Was tun, wenn der Elektro-Stecker beim Mercedes Vito einfriert?

Unser Kinderdorf in Berlin-Gatow hegt und pflegt unseren Mercedes Vito-E-Cell namens Elsa fast wie ein Familienmitglied. Trotzdem hat auch Elsa manchmal Aussetzer. So zum Beispiel, wenn die Temperaturen, wie kürzlich geschehen, bis minus zehn Grad anzeigen.