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#mobilitaet_bewegt

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Automatisierung und digitale Vernetzung sind globale Megatrends in der Mobilität des 21. Jahrhunderts. Mobilität braucht innovationsfreundliche Rahmenbedingungen für die Nutzung und Entwicklung zukunftsweisender Technologien, zugleich aber auch geeignete Kriterien, um nachteilige Auswirkungen auf Mensch und Umwelt zu minimieren.

>>> Kampagnenseite #mobilitaet_bewegt

Positionspapier

Innovationen fördern, Werte schützen, Vertrauen schaffen

Das Bekenntnis zur Europäischen Union bildet für Deutschland das Fundament für die Gestaltung des politischen und wirtschaftlichen Regelungsumfeldes. Freier Warenverkehr, Personenfreizügigkeit und Dienstleistungsfreiheit gehören zu den wesentlichen Errungenschaften des Europäischen Binnenmarktes, für die es sich insbesondere auch vor dem Hintergrund aktueller Krisen und zur Bewältigung künftiger Herausforderungen wie demografischem und digitalem Wandel engagiert einzutreten lohnt.

>>> Politische Empfehlungen des VdTÜV für den 19. Deutschen Bundestag (2017–2021)

Aktuelle Pressemitteilungen

Deutsche Autos werden immer älter

Die Autos auf deutschen Straßen werden immer älter. Das Durchschnittsalter der in Deutschland zugelassenen Pkw beträgt 9,3 Jahre. Letztes Jahr waren es noch 9,2 Jahre, zur Jahrtausendwende 6,9 Jahre. Damit liegt das Altersniveau bei 135 Prozent gegenüber dem Jahr 2000. Fast 40 Prozent aller Pkw sind sogar älter als 10 Jahre und anfälliger für Mängel. So haben über ein Viertel aller Pkw, die älter als 11 Jahre alt sind, erhebliche Mängel und fallen durch die Hauptuntersuchung. Das ist ein wichtiges Ergebnis des aktuellen TÜV-Reports des Verbands der TÜV (VdTÜV).

Weihnachtsgeschenke: Viele Kinderspielsachen gesundheitsgefährdend

Die Weihnachtszeit hat begonnen und damit auch die Suche nach den passenden Geschenken für die Kinder. Viele Kinderprodukte, die sich auf dem Markt befinden, weisen gesundheitliche Risiken auf. Allein 2016 wurden 2044 Produkte in der EU als gefährlich eingestuft und Warnungen ausgesprochen. Die häufigsten registrierten gefährlichen Produkte sind Spielsachen (26%), Kleidung, Textilien und Mode-Accessoires (13%) und elektronische Geräte (7%). Das höchste Risiko geht von Verletzungsgefahren (25%), chemischen Belastungen (23%) und Erstickungsgefahren (14%) aus (EU-Warnsystem Rapex - Rapid Alert System).

Bessere Luft durch konsequente Abgasprüfung!

Ab Januar 2018 werden in Deutschland wichtige Verbesserungen bei der regelmäßigen Abgasuntersuchung umgesetzt. Mit der Wiedereinführung der Endrohrmessung - und ein Jahr später mit der Absenkung der zulässigen Grenzwerte - können defekte oder manipulierte Abgassysteme von Fahrzeugen besser entdeckt und die Luftqualität in den deutschen Städten erhöht werden. Damit wird eine Forderung umgesetzt, für die sich der Verband der TÜV e.V. (VdTÜV) seit vielen Jahren eingesetzt hat. Möglich wird das durch eine Änderung der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO), die am 1.12.2017 in Kraft tritt.

Politische Positionen

VdTÜV-Position: Datenschutz, IT-Security & Compliance als Basis für neue Geschäftsmodelle in der digital vernetzten Mobilität

Moderne Autos mit ihrer großen Anzahl an elektronischen Steuergeräten sind nach allgemeiner Auffassung anfällig für Hackerangriffe. IT-Sicherheit spielt in der Branche daher zunehmend eine wichtige Rolle. Aus Sicht des VdTÜV müssen dabei drei Aspekte gewährleistet sein: die Betriebssicherheit des Fahrzeugs, IT-Sicherheit und Datenschutz sowie die Privatsphäre der Autofahrer. Der VdTÜV hat dazu ein Positionspapier veröffentlicht.

VdTÜV-Position: Europäische Handelspolitik erfolgreich gestalten

Produkte, die im Binnenmarkt und weltweit gehandelt werden, müssen den jeweiligen gesetzlichen und normativen Anforderungen entsprechen, also konform und insbesondere sicher sein. Unabhängige Konformitätsbewertung ist dabei ein integraler Bestandteil eines funktionstüchtigen Handels. Die TÜV sorgen dafür, dass Hersteller, Handelspartner, Behörden und Verbraucher auf die Konformität der Produkte vertrauen können. Der VdTÜV hat zur europäischen Handelspolitik ein Positionspapier verfasst, das den regulativen Rahmen durchleuchtet und Handlungsoptionen benennt.

Meldungen

TÜV-Klassik-Report (3): Der Bulli unter der Prüf-Lupe

Der VW Kleintransporter T1 und sein Nachfolger T2 sind nicht nur für Oldtimerliebhaber Kult. Seit über sieben Jahrzehnten gehört der Bulli mit zum Straßenbild. Wird das auch so bleiben? Welche Bauteile schnell anfällig sind und wie die Mängelquoten aussehen, erklärt der TÜV in der aktuellen AutoBild Klassik Ausgabe (11/2017).

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