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Automatisiertes Fahren

Stauassistenten oder Einparkhilfen sind für den modernen Fahrer unentbehrlich. Assistenzsysteme geben Sicherheit und schonen Ressourcen – auch die menschlichen. In hochautomatisierten Fahrzeugen kann das System schon heute die Führung übernehmen und Funktionen wie Auslösen des Blinkers oder Spurwechsel ausüben.
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© fotohansel - fotolia.com / Autonomous driving - autonomes Fahren

Moderne Fahrzeuge bieten schon diverse Fahrerassistenzsysteme, die den Fahrern das Fahren erleichtern. Die Mobilität der Zukunft geht einen Schritt weiter: Assistenzsysteme ermöglichen teilautomatisiertes, hochautomatisiertes und sogar autonomes Fahren. Der Fahrer wird von den Fahraufgaben teilweise oder vollständig entlastet und auf Gefahren im Straßenverkehr hingewiesen.

Um dieses Fahren (rechts-)sicher für die Zukunft zu gestalten, werden aktuell die gesetzlichen Regelwerke national und international erarbeitet. Bei der Entwicklung der Systeme müssen auch die Normen und Standards angepasst bzw. völlig neu erarbeitet werden. Die Themen IT-Security und Datenschutz stellen eine große Herausforderung beim vernetzten und automatisierten Fahren dar.

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VdTÜV-Position "Sicherheit für das automatisierte Fahren"

Fahrerassistenzsysteme sind die Wegbereiter des automatisierten und zukünftig autonomen Fahrens. Für diese neue Mobilität ist eine sichere und uneingeschränkte Kommunikation der Fahrzeuge untereinander (car2car), aber auch mit der Infrastruktur (car2x) erforderlich. Die Entwicklung der neuen Technologien erfordert u.a. die sicherheitstechnische Begleitung im Bereich der Normung und Standardisierung. Die VdTÜV-Position zeigt das weite Handlungsfeld und die Herausforderungen auf.