Info-Service
| Die wichtigsten Fakten zur Feinstaubplakette Am 1. Januar 2008 wurden in den ersten deutschen Innenstädten Umweltzonen eingerichtet, die nur noch von Fahrzeugen mit Feinstaubplaketten befahren werden dürfen. Weitere Kommunen folgten im Laufe des Jahres, andere planen die Verschärfung der Regelung. Wir haben die wichtigsten Informationen und Weblinks für Sie zusammengestellt. |
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| EK ZÜS-Beschlüsse Überwachungsbedürftige Anlagen werden nach Betriebssicherheitsverordnung von zugelassenen Überwachungsstellen ZÜS geprüft. Die Zentralstelle der Länder für Sicherheitstechnik ZLS ist deren Akkreditierstelle und fordert von den ZÜS einen Erfahrungsaustausch. Der ZÜS-Erfahrungsaustauschkreis EK ZÜS hat u.a. die Aufgabe, den fachlichen Erfahrungsaustausch zu gewährleisten und Erkenntnisse auszutauschen, soweit dies der Verhinderung von Schadensfällen dient. Die EK ZÜS-Geschäftsstelle wird vom VdTÜV betreut. Beschlüsse werden allein vom EK ZÜS gefasst. Diese Beschlüsse sollen gemäß Geschäftsordnung in geeigneter Form veröffentlicht werden. Das geschieht über die VdTÜV-Homepage. |
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| Führerscheine in Europa Am 27. März 2006 war das Ziel erreicht: Der Rat der europäischen Verkehrsminister einigte sich auf eine endgültige Fassung der 3. EU-Führerscheinrichtlinie. 2012 wird sie in Kraft treten und unter anderem neue Mindeststandards für Fahrprüfungen festlegen. Nach Angaben von EU-Diplomaten soll der Führerschein regelmäßig erneuert werden, wobei die einzelnen Mitgliedsstaaten zwischen einer Gültigkeitsdauer von 10 oder 15 Jahren wählen können. Der Eintausch der derzeit 110 existierenden EU-Modelle in einen einheitlichen EU-Führerschein soll bis 2031 abgeschlossen sein. Der VdTÜV hat sich seit Anbeginn dieses komplizierten Abstimmungsprozesses im Jahre 2004 in Berlin und Brüssel neben seinen politischen Fachgesprächen mit einer Ausstellung engagiert, die seitdem mit großem Erfolg um die Welt reist. |
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| Hilfen zur Förderung und Verbesserung der Fahreignung Nach dem Entzug der Fahrerlaubnis kann es Hilfestellung von verschiedenen Seiten geben. Dazu zählen Kurse zur Wiederherstellung der Fahreignung, psychologische Beratungen und auch Schulungen und Therapien rund um die Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU). Wir haben hier Unternehmen und Ansprechpartner aufgelistet, die Kurse und Beratungen anbieten. |
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| Prüfungsfahrzeuge Die Zusammenstellung enthält die dem Verband der TÜV e.V. von den Herstellern genannten Personenkraftwagen, die gemäß der "Neufassung der Richtlinie für die Begutachtung von Personenkraftwagen auf ihre Eignung als Prüfungsfahrzeuge" vom 29.10.2002 mit dem Ergebnis "geeignet" begutachtet worden sind. |
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| Sichere Personenbeförderung: Systemzertifikate geben Orientierung Menschen müssen sicher an ihr Ziel kommen. Damit das auch bei Bussen sowie Kranken- und Behindertentransportern der Fall ist, entwickelte der VdTÜV zwei Systemzertifikate: "Sicherer Busbetrieb" und "Sicherer Transport von kranken und behinderten Menschen". Die Fachleute der TÜV prüfen für beide Zertifikate ganz genau, ob die Unternehmen die entsprechenden Kriterien erfüllen. Dabei schauen sie nicht nur auf die Organisation und die Fahrzeuge, sondern überprüfen zum Beispiel auch, ob das Personal ausreichend qualifiziert ist. |
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| Technische Überwachung Die "Technische Überwachung", die Zeitschrift für Anlagensicherheit, Umweltschutz, Arbeits- und Gesundheitsschutz wird vom VdTÜV herausgegeben und von einer Fachredaktion des Springer-VDI-Verlages (Düsseldorf) betreut. Die "Technische Überwachung" erscheint in zwölf Ausgaben jährlich (davon die Ausgaben 1/2, 7/8 und 11/12 als Doppelhefte). Sie zeigt Maßnahmen auf, wie Schadensfälle vermieden und die Anlagensicherheit, der Arbeitsschutz und der betriebliche Umweltschutz verbessert werden können. Darüber hinaus informiert die "Technische Überwachung" über die aktuelle Gesetzgebung sowie die neuesten Sicherheitsstandards. |
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| VDI-Denkschrift zur Technischen Sicherheit Eine umfassende Denkschrift zum Thema „Technische Sicherheit“ bietet der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) zum kostenlosen Download auf seiner Homepage an. Die Verfasser sprechen sich in dieser Schrift für ein einheitliches Konzept aus. Die unterschiedlichen Vorgehensweisen der Regelwerke zur Technischen Sicherheit, die für einzelne Anwendungsbereiche gelten, sollen damit zusammengeführt werden. Die Denkschrift gibt neben einem Sachstand der Sicherheit von Technischen Einrichtungen Anregungen und Ideen zu einem interdisziplinären sicherheitsmethodischen Vorgehenskonzept. |
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| VFA-Akademie bietet Aus- und Weiterbildung in der Aufzugstechnik Der Verband für Aufzugstechnik gründete 2008 eine eigene Akademie. Hier vermitteln erfahrene und qualifizierte Dozenten Fachwissen im Bereich Aufzugstechnik. Die Seminarreihe gründet sich auf die VDI 2168 "Aufzüge - Qualifizierung von Personal". |
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| Überprüfung von Druckgeräteherstellern Für die Nennung eines Druckgeräteherstellers im VdTÜV-Merkblatt 1165 und den Nachweis der Erfüllung von Druckgeräterichtlinie, AD 2000-Regelwerk und anderen Anforderungen ist die Überprüfung des Herstellers durch einen TÜV erforderlich. Die Fragebögen sollen helfen, den Prüfungsablauf zu vereinheitlichen und zu beschleunigen. |
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| Übersicht über die Vereinbarungen der Verbände zum Thema „Dampfkessel“ Der VdTÜV hat in Zusammenarbeit mit dem FDBR, dem VGB PowerTech und dem VDEh die in der Übersichtstabelle aufgelisteten Vereinbarungen zum Thema Dampfkessel veröffentlicht. In der regelmäßig aktualisierten Übersichtstabelle sind sowohl die gültigen als auch die in Überarbeitung befindlichen bzw. zurückgezogenen Vereinbarungen aufgeführt. |
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