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Wer sich an der Rückrufaktion beteiligt, braucht bei HU keine Konsequenzen zu fürchten

Zur aktuellen Berichterstattung über die Hauptuntersuchung im Zusammenhang mit der VW-Rückrufaktion erklärt der Verband der TÜV e.V.: "Solange sich die Autofahrer an der Rückrufaktion beteiligen und die vom Hersteller vorgegebenen Fristen einhalten, werden sie bei der Hauptuntersuchung keinerlei Konsequenzen zu befürchten haben. Die Teilnahme an der Rückrufaktion wird ab Sommer 2017 jeweils erst dann Gegenstand der Prüfung, wenn das Software-Update beim jeweiligen Modell abgeschlossen ist."
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Das bedeutet:

  1. Der Hersteller informiert die betroffenen Fahrzeughalter über die Umrüstung/ Nachrüstung  ihres Fahrzeugs und gibt einen Zeitrahmen dafür vor. Abhängig vom Fahrzeugmodell kann dieser Zeitraum unterschiedlich sein.
  2. Die betroffenen Autofahrer haben keine Probleme bei der HU, wenn Sie die Vorgaben des Herstellers erfüllen.
  3. Wenn jemand sein Fahrzeug zur HU vorführt, bevor die Umrüstungszeitraum abgeschlossen ist, wird die Plakette erteilt.
  4. Wenn jemand sein Fahrzeug vorführt, bevor der Hersteller mit der Umrüstung beginnt, wird die Plakette erteilt.
  5. Wenn jemand die Umrüstung nicht vornimmt, obwohl dazu aufgefordert wurde, so wird bei HU nach Ablauf der Umrüstungsfrist ein erheblicher Mangel festgestellt und keine Plakette erteilt. Dann gelten für die Behebung des Mangels die Regelungen der HU.

Ansprechpartner

Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit / Pressesprecher
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