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VdTÜV-Blog: Elektromobilität für soziale Einrichtungen

Neue Blogartikel

Ein Leben ohne E-Fahrzeuge

Vor drei Jahren wurden wir Teil des VdTÜV-Projektes und integrierten drei Nissan Leaf in unsere Fahrzeugflotte, um sie zu testen und folgende Fragen zu beantworten: Wie alltagstauglich und nützlich ist der Gebrauch von Elektrofahrzeugen für soziale Einrichtungen? Welche Vor- und Nachteile treten im Alltag auf? Wie erleben die Mitarbeiter der sozialen Dienste und deren Umfeld Elektromobilität? Zum Abschluss des Projektes fassen wir unsere Ekenntnisse zusammen.

Abschied mit etwas Wehmut vom Mercedes Vito E-Cell

Am 29.04.2016 ist erstmal Schluss – unsere drei Mercedes Vito E-Cell müssen zurück zu Daimler. Damit endet eine über 2,5-jährige Erfahrungs- und Experimentierphase im Projekt "Elektromobilität für soziale Einrichtungen" mit einer für uns neuen Fahrzeugtechnik.

Abschlussfilm 2016: Erkenntnisse nach dreijähriger Projektlaufzeit

Drei soziale Einrichtungen testeten jeweils über drei Jahre insgesamt neun E-Fahrzeuge im Arbeitsalltag.

Soziale Einrichtungen setzen auf Elektrofahrzeuge

Für soziale Einrichtungen bieten Elektrofahrzeuge ein großes Potenzial. Dies ergab das dreijährige Projekt „Elektromobilität für soziale Einrichtungen“, das am 27. April bei der Abschlussveranstaltung des Verbandes der TÜV e.V. vorgestellt wurde.

Abenteuer Elektroauto

Bei der letzten Fahrt mit unserem Elektroauto Nissan Leaf ging es mir wie in dem Lied von Herbert Grönemeyer "Mambo". Ich war zu einem wichtigen Termin unterwegs und war unter Zeitdruck, da ich keinen Parkplatz fand. Dazu kamen die Besonderheiten, mit einem Elektroauto unterwegs zu sein.

Blogartikel mit Kommentaren

E-Fahrt zur Hannover Messe: „Mit dem Mut zur Verzweiflung“ kam ich an (3. Teil)

Auch der dritte Teil der Anreise bot einige Überraschungen. Es lagen noch 160 km Fahrstrecke bis zur Hannover Messe vor mir. Die Reichweite laut Batterieanzeige betrug 145 km. Mut zur Lücke….

Mit dem E-Auto zum Theater

Mein Name ist Bastian Horn und ich arbeite im Jugend- und Familienzentrum JeverNeun. Ich bin für ein Inklusionsprojekt in der Einrichtung angestellt und leite eine Theatergruppe für junge Menschen mit und ohne Beeinträchtigung. Ich benutze eines der drei E-Autos des Nachbarschaftsheim Schöneberg, dem Träger unserer Einrichtung. Aber wozu benutze ich das Auto überhaupt? Ich fahre jeden Mittwoch raus nach Teltow (rund 21 Kilometer) und hole dort unsere Schauspielerin mit Beeinträchtigung aus ihrer Werkstatt ab.